ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Pille auf Kassenrezept
Wann erstattet die GKV, wann zahlt die Patientin?
Show more23.01.2013, 23:00 Uhr

Der Weg durch den Körper
Elisabeth Schmitz, Marina Weißenborn, Marlene Kissel, Hartmut Derendorf | Der Begriff Resorption bezeichnet in der Pharmakologie die Aufnahme eines Arzneistoffs in den Blutkreislauf. Hierzu muss der Arzneistoff Zellmembranen überwinden. In welcher Geschwindigkeit und in welchem Ausmaß dies geschieht, hängt von den physikochemischen Eigenschaften des Stoffes und den physiologischen Bedingungen am Resorptionsort ab. In einigen Fällen ist eine Wirkung am Applikationsort direkt (lokal) erwünscht und somit die Resorption nicht nötig oder wegen systemischer Nebenwirkungen unerwünscht. Gibt man einen Arzneistoff direkt in die Blutbahn, ist eine komplette Resorption gewährleistet.Show moreResorption, Verteilung, Abbau und
Ausscheidung von Arzneistoffen
23.01.2013, 23:00 Uhr
Mit HIV-Hemmstoff gegen Staphylokokken
(han). Der HIV-Hemmstoff Maraviroc (Celsentri®) verhindert als selektiver Inhibitor das Andocken von HI-Viren an den Chemokinrezeptor CCR5 menschlicher Zellen, die dann nicht infiziert werden. Über diesen Rezeptor wird auch ein Staphylococcus-aureus -Toxin eingeschleust, das Immunzellen abtötet. In Zellkulturen konnte der HIV-Hemmstoff Immunzellen schützten. Show moreInfektiologie
23.01.2013, 23:00 Uhr
Neue Waffe gegen Problemkeime
Ceftarolin ist ein neues, parenteral zu applizierendes Antibiotikum. Es wird den Cephalosporinen der fünften Generation zugeordnet und bei komplizierten Haut- und Weichgewebeinfektionen sowie ambulant erworbenen Pneumonien eingesetzt. Ceftarolin unterscheidet sich von anderen Beta-Lactam-Antibiotika durch seine hohe Affinität zu modifizierten Penicillin-bindenden Proteinen. Dadurch ist Ceftarolin auch bei Infektionen wirksam, die durch Problemkeime wie resistente Staphylokokken oder Streptokokken verursacht werden.Show more
Beta-Laktam-Antibiotikum Ceftarolin
23.01.2013, 23:00 Uhr
Aures mit am Runden Tisch
BERLIN (lk). Am 27. Januar trifft sich ABDA-Präsident Friedemann Schmidt in einem Berliner Szene-Bistro am "Runden Tisch" mit selbst ernannten Vertretern der Apothekerbasis. 14 Apotheker werden mit Schmidt über die Zukunft der ABDA diskutieren. Mit am Runden Tisch Platz nehmen wird auch Gabriela Aures.Show moreFriedemann Schmidt trifft "Basis-Apotheker"
23.01.2013, 23:00 Uhr
Vitamin D enttäuscht
Schmerzen und Knorpelverlust nicht gebessert
Weltweit zählt die Kniegelenksarthrose zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen. Der Gelenkverschleiß hat einen erheblichen Einfluss auf die Funktion des Knies und die Lebensqualität der Betroffenen. Die Ergebnisse verschiedener Studien wiesen bisher auf einen günstigen präventiven Effekt des Sonnenvitamins auf chronisch-degenerative Gelenkerkrankungen hin. Allerdings konnte die Supplementierung von Vitamin D in einer aktuellen, randomisierten klinischen Studie bei Patienten mit einer Kniegelenksarthrose weder die Schmerzen noch den weiteren Knorpelverlust vermindern.Show moreKniegelenksarthrose
23.01.2013, 23:00 Uhr
Was ist angemessen?
BERLIN (jz/dpa). Koalition und Opposition dringen auf ein härteres Vorgehen gegen korrupte Ärzte. Doch uneins ist man sich dabei, welche Reaktion angemessen ist: Korruptionsberichte, Berufsverbot oder gar ein Internet-Pranger? Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat sich noch nicht auf konkrete Konsequenzen festgelegt. Allerdings will das Gesundheitsministerium nach Berichten des "Spiegels" noch in diesem Monat ein Gutachten in Auftrag geben, das klären soll, ob und welche Änderungen in den bestehenden berufsrechtlichen sowie den Straf- und Bußgeldnormen notwendig sind.Show moreDebatte über Konsequenzen bei Betrug
im Gesundheitswesen
23.01.2013, 23:00 Uhr
Mehr Testosteron, weniger Risiko
(hel). Viele Autoimmunerkrankungen treten bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Nun gibt es Hinweise darauf, dass bei Mäusen geschlechtsspezifische Unterschiede in der Darmflora möglicherweise das Immunssystem und so die Entstehung von derartigen Erkrankungen beeinflussen.Show moreAutoimmunkrankheiten
23.01.2013, 23:00 Uhr
Zwischen evidenzbasiert und unkonventionell
In der palliativmedizinischen Betreuung wird oft auf persönliche Erfahrungen und unkonventionelle Methoden zurückgegriffen. Gleichzeitig wächst die Menge an wissenschaftlich fundierter Literatur. Bei der Beratung müssen beide Ansätze berücksichtigt werden, um den individuellen Bedürfnissen eines Patienten am Lebensende gerecht zu werden und die Zusammenarbeit mit den Pflegenden zu intensivieren. Welche Informationsquellen herangezogen werden können, erläuterten Apothekerin Constanze Rémi, München, und Dr. Steffen Simon, Köln, im Rahmen des 3. Kongresses für Arzneimittelinformation in Köln.Show moreInformationsquellen für die Palliativmedizin
23.01.2013, 23:00 Uhr
Nicht der Tumor raubt die Energie
(jb). Früher war man der Meinung, der Gewichtsverlust bei Krebspatienten gehe darauf zurück, dass der Tumor den Stoffwechsel so modifiziert, dass sämtliche Energie in sein Wachstum fließt. Das ist, so zeigen neuere Untersuchungen, wohl nicht der Fall.Show moreOnkologie
23.01.2013, 23:00 Uhr
Rechtsgutachten sieht keine Retaxierungsgefahr
(ks). Ab dem 1. Februar sollen die Erstattungsbeträge für neue Arzneimittel mit den Krankenkassen abgerechnet werden. 13 Präparate sind bisher betroffen. Für die Apotheken dürfte die Sache damit überschaubar bleiben. Doch angesichts des nicht ausgeräumten Streits um die richtige Berechnungsgrundlage für den prozentualen Apothekenzuschlag stellt sich für Apothekerinnen und Apotheker die Frage, wie es um die Retaxierungsgefahr bestellt ist.Show moreWas bedeuten Erstattungsbeträge für die Apotheke
23.01.2013, 23:00 Uhr
Diuretikum + Antihypertensivum + NSAR = gefährlich?
Arzneimittelneben- und -wechselwirkungen zählen zu den wichtigen Ursachen eines akuten Nierenversagens. Im British Medical Journal wurde nun eine Studie veröffentlicht, die bei Patienten mit einer Dreifachkombination aus einem Diuretikum mit einem ACE-Hemmer oder einem AT1 -Rezeptorantagonisten und einem nicht-steroidalen Antirheumatikum (NSAR) ein um 31% erhöhtes Risiko für ein akutes Nierenversagen zeigen konnte.Show moreRisiko für Nierenversagen erhöht
23.01.2013, 23:00 Uhr
Apotheker Peter Bömelburg übergab Adler-Apotheke in Coesfeld
Welches das letzte Medikament war, das er am Silvestertag 2012 über den HV-Tisch gereicht hat? Wir wissen es nicht. Zu groß war der Ansturm von Verwandten, Freunden und langjährigen Kunden, die sich in den letzten Tagen von ihrem Apotheker Peter Bömelburg verabschiedet haben, als dass wir auf jedes Detail hätten achten können. Zum Jahreswechsel 2012/2013 hat er die von ihm geleitete Adler-Apotheke in Coesfeld an seinen Nachfolger, Apotheker Winfried A. Schürmann, übergeben.Show moreVerabschiedung - der Adler fliegt weiter
23.01.2013, 23:00 Uhr
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