ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Nordosten setzt auf Apotheker
Es gibt auch andere Versorgungsmodelle als die Ausschreibung von Grippeimpfstoffen
BERLIN (ks). In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern setzen die gesetzlichen Krankenkassen auch in der kommenden Grippesaison auf Verträge mit Apotheken – und nicht auf Ausschreibungen und exklusive Rabattverträge mit Herstellern. Beim Apothekerverband Brandenburg (AVB) ist man hierüber erfreut.Show more30.01.2013, 23:00 Uhr
Wirksam bei HER2-positivem Brustkrebs
In der Studie EMILIA wurde bei Frauen mit Trastuzumab-vorbehandeltem HER2-positivem metastasiertem Brustkrebs das Antikörperkonjugat Trastuzumab Emtansine (T-DM1) verglichen mit der Kombination aus Capecitabin und Lapatinib. In dieser randomisierten Phase-III-Studie verlängerte Trastuzumab Emtansine bei weniger Toxizität signifikant sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben.Show moreTrastuzumabkonjugat als neue Hoffnung
30.01.2013, 23:00 Uhr
Individualisierte Pharmakotherapie der Zukunft
DPhG-Statement zur Pharmakogenomik
30.01.2013, 23:00 Uhr
Neue Lieferengpässe?
Neuregelungen für Arzneimittel- und Wirkstoffimport bereiten Probleme
Andrea Schmitz | Die auf den ersten Blick eher harmlos erscheinenden Ergänzungen der Vorschrift des § 72 a Abs. 1 Arzneimittelgesetz (AMG), die im Rahmen des Zweiten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften das 2. AMG-Änderungsgesetz oder gemeinhin auch als "16. AMG-Novelle" bezeichnet werden, stellen die pharmazeutischen Unternehmer ab diesem Sommer vor große Herausforderungen und Probleme. Sinn und Zweck ist die Sicherstellung, dass auch in Drittstaaten hergestellte Arzneimittel oder Wirkstoffe nur eingeführt werden dürfen, wenn sie nach GMP-Regeln hergestellt und überwacht worden sind. Das war bislang bereits so. Es ist allerdings nun zu befürchten, dass es aufgrund der Neuregelungen im Hinblick auf den Import von Wirkstoffen aus Drittstaaten zu Lieferengpässen kommen wird. Jedoch, was ist der Hintergrund dieser Befürchtungen?Show more30.01.2013, 23:00 Uhr
AMNOG-Rabatte kommen an
DAV, Phagro und Herstellerverbände sehen sich nicht als Blockierer
BERLIN (ks). Gut zwei Jahre nach Inkrafttreten des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) macht es sich auch bei der Abrechnung bemerkbar, dass der Gesetzgeber die Preise patentgeschützter Arzneimittel ins Visier genommen hat. Ab Februar werden die Krankenkassen die Entlastung durch die neuen Erstattungsbeträge zu spüren bekommen. Die Verbände der Arzneimittelhersteller, der Phagro und der DAV betonten im Vorfeld erneut, dass diese AMNOG-Rabatte den Krankenkassen und Versicherten nun direkt und in voller Höhe bei der Abgabe des Arzneimittels in der Apotheke zugute kommen werden.Show more30.01.2013, 23:00 Uhr
Weniger Rezidive mit neuem Antibiotikum
Clostridium-difficile -Infektionen werden immer häufiger und verlaufen immer schwerer. Bislang beschränkten sich die medikamentösen Therapieoptionen im Wesentlichen auf Metronidazol und Vancomycin mit dem Problem einer sehr hohen Rezidivrate. Mit dem neuen makrozyklischen Antibiotikum Fidaxomicin (Dificlir®) lassen sich vergleichbar hohe klinische Heilungsraten erreichen. Die Rezidivrate ist jedoch deutlich niedriger.Show moreClostridium difficile im Visier
30.01.2013, 23:00 Uhr
Verbraucher melden UAW
Onlineportal hilft, Nebenwirkungen früher als bisher zu erkennen
Andrea Wiegard und Udo Puteanus | Seit Oktober 2012 können Verbraucher unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) direkt an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) melden. Der Weg über die Heilberufe ist nicht mehr unbedingt notwendig. Auslöser für Consumer Reporting, so der internationale Fachbegriff, ist die Novellierung des Arzneimittelgesetzes auf der Grundlage der am 15. Dezember 2010 geänderten EU-Richtlinie, wonach Patienten Nebenwirkungen direkt melden sollen. Die Bundesoberbehörden wurden angehalten, neue Meldewege zur Verfügung zu stellen. So wurde ein Onlineportal entwickelt.Show more30.01.2013, 23:00 Uhr
Bayerische Apothekerversorgung
Zwölfte Satzung zur Änderung der Satzung der Bayerischen ApothekerversorgungShow moreBayern
30.01.2013, 23:00 Uhr
PTA-Ausbildung auf den Prüfstand stellen
Anmerkung zum Leserbrief von Herrn Feske in der PZ Nr. 4 vom 24. Januar 2013Show morePTA-Schulen
30.01.2013, 23:00 Uhr
Zahlen und Fakten zählen
Zum Kommentar "Frühe Nutzenbewertung – Vorschlag für eine Revision" von Thomas Müller-Bohn in der Deutschen Apotheker Zeitung Nr. 3 vom 17. Januar 2013, S. 20 Show moreFrühe Nutzenbewertung
30.01.2013, 23:00 Uhr
Gute erste Runde
Sachliche Diskussion und viele Anregungen am Runden Tisch
BERLIN (lk). Beim letzten Apothekertag ging es noch hoch her bei der improvisierten Diskussion der ABDA-Spitze mit der aufgebrachten Apothekerbasis. Von der dort geäußerten Kritik ist zwar Vieles geblieben, aber die Wogen haben sich geglättet. So fand das erste Treffen des von der Initiative "Aufbruch Apotheke" organisierten Runden Tisches mit ABDA-Präsident Friedemann Schmidt in entspannter Atmosphäre statt. Es gab sogar ein konkretes Ergebnis: Dieser Dialog mit ABDA-Präsident Friedemann Schmidt soll fortgesetzt werden.Show moreRunder Tisch
30.01.2013, 23:00 Uhr
Nur 1,5 Prozent Ausgabenanstieg
(ims/lk). Die Ausgaben für Arzneimittel sind im vergangenen Jahr nur um 1,5 Prozent oder 443 Mio. Euro auf 29,4 Mrd. Euro gestiegen. Damit blieb das Ausgabenplus nach Angaben von IMS Health unterhalb der in der Rahmenvereinbarung zwischen GKVSpitzenverband und Kassenärztlichen Bundesvereinigung festgelegten Quote von 2,7 Prozent.Show moreZahl der Woche
30.01.2013, 23:00 Uhr
Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln
Bundesrepublik Deutschland
30.01.2013, 23:00 Uhr
Die Eckpunkte stehen
Aber es gibt noch viele Stolpersteine beim ABDA-KBV-Modell
BERLIN (lk). Nach langem Tauziehen haben jetzt die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Sachsen und Thüringen, die Landesapothekerverbände (LAVn) Sachsen und Thüringen und die AOK Plus dem Eckpunktepapier zur Umsetzung des Pilotprojektes zum ABDA-KBV-Modell zugestimmt. Das teilten die Beteiligten in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Allerdings startet das Pilotprojekt erst im 3. Quartal 2013. Bis dahin gilt es, noch viele Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.Show moreABDA-KBV-Modell
30.01.2013, 23:00 Uhr
Hormonmangel schwächt das Gehirn
(hel). Im ersten Jahr nach der Menopause entwickeln viele Frauen Gedächtnisstörungen, die jedoch in der Regel vorübergehend sind. Show moreWechseljahre
30.01.2013, 23:00 Uhr
Gegen Alzheimer mit verschiedenen Mechanismen
Die Gabe eines Acetylcholinesterase-Inhibitors plus Memantin hat sich als eine optimierte Möglichkeit in der Behandlung der Alzheimer-Demenz erwiesen. Diese Kombination zeigte sich den Einzel-Applikationen überlegen. Zielparameter war der Behandlungsabbruch aufgrund von Wirkungslosigkeit.Show moreKombination effektiver
30.01.2013, 23:00 Uhr

Der richtige Umgang
Folgerungen aus der bayerischen Interaktionsstudie
Franziska Scharpf, Kathrin Schmid, Markus Zieglmeier | Im Juli 2011 hat die Bayerische Landesapothekerkammer zusammen mit den bayernweiten Qualitätszirkeln Pharmazeutische Betreuung die Studie "Der Interaktionscheck in der Apotheke" durchgeführt. Diese Studie zeichnet ein repräsentatives Bild dieses wichtigen Aspektes der Arzneimitteltherapiesicherheit und zeigt auf, welche Maßnahmen zu treffen sind, um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten.Show more30.01.2013, 23:00 Uhr
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