Versorgungsengpässe – wie kritisch ist die Lage wirklich?
Diskussionsrunde zu künftigen Handlungsoptionen
BERLIN (ks). Ende letzten Jahres schlugen viele Publikumsmedien Alarm: Kliniken gingen lebenswichtige Arzneimittel aus, so die Botschaft. Vor allem Krebsmedikamente und Antibiotika fehlten. Am 31. Januar treffen sich nun die betroffenen Verbände der Arzneimittelhersteller, Krankenhäuser, Apotheker, Großhändler und Ärzte im Bundesgesundheitsministerium, um Handlungsoptionen zu diskutieren. Aus Sicht der pharmazeutischen Unternehmen stellt sich das Problem nicht ganz so problematisch dar, wie aus den Krankenhäusern zu hören ist.