ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Schwarzes Dreieck für Arzneimittel | Keine neue Diätpille für Europa | EMA empfiehlt Indikationserweiterungen
Kurz gemeldet
13.03.2013, 23:00 Uhr
Vitamin D und das Allergierisiko
Weltweit hat die Prävalenz allergischer Erkrankungen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen [1]. Bereits in den ersten Lebensjahren können sich allergische Erkrankungen als Nahrungsmittelallergie oder als atopische Dermatitis manifestieren. Später werden sie oft von respiratorischen Allergien mit Rhinitis allergica und/oder Asthma bronchiale abgelöst [2]. Umweltfaktoren und der jeweilige Lebensstil scheinen das individuelle Erkrankungsrisiko bedeutend zu beeinflussen. Seit Ende der 1990er Jahre wird auch über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und Allergien diskutiert [3, 4].Show moreEin Meinungsbeitrag zur Diskussion um die Gabe von Vitamin D in der Schwangerschaft
13.03.2013, 23:00 Uhr
Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln
Bundesrepublik Deutschland
13.03.2013, 23:00 Uhr
Phytotherapie zwischen Forschung und Praxis
LEIPZIG (diz). Wie spannend und lebendig die Forschung im Bereich der Phytopharmaka ist, machte der Phytokongress 2013 deutlich, den die Gesellschaft für Phytotherapie vom 8. bis 10. März 2013 an der Uni Leipzig veranstaltete. Die rund 200 Teilnehmer aus den Bereichen der wissenschaftlichen Hochschul- und Industrieforschung erlebten ein umfangreiches Kongressprogramm.Show morePhytos en vogue
13.03.2013, 23:00 Uhr
Revival für Nalmefen zur Behandlung Alkoholabhängiger
Abstinenz ist für viele Alkoholabhängige ein sehr hoch, häufig zu hoch, gestecktes Ziel. Nun soll der Opioid-Rezeptormodulator Nalmefen, ein alter Wirkstoff mit neuer Indikation, Süchtigen helfen, den Alkoholkonsum lediglich zu reduzieren. Ende Februar hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung für Nalmefen (Selincro®) zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit erteilt. Die Markteinführung in Europa ist für Herbst dieses Jahres geplant.Show moreReduktion statt Abstinenz
13.03.2013, 23:00 Uhr
Typ-2-Diabetiker können gleich nach dem Spritzen essen
Insulinpflichtige Diabetiker halten normalerweise einen Spritz-Ess-Abstand: Bisher wurde darauf hingewiesen, nach der Insulinspritze eine Pause von 20 bis 30 Minuten einzuhalten, bevor etwas gegessen werden kann. Eine neue Studie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) widerlegt diese These und zeigt, dass Patienten direkt nach dem Spritzen von Normalinsulin essen können, ohne dass der Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt.Show moreKein Spritz-Ess-Abstand nötig
13.03.2013, 23:00 Uhr
Auch Sie können sich engagieren!
In den Berufsbildungs- und Prüfungsausschüssen für PKA der Apothekerkammern sind neben Lehrkräften und Arbeitgebern auch Arbeitnehmer in Apotheken vertreten. Was sind die Voraussetzungen, und wie sieht die Mitarbeit aus?Show moreBerufsbildungs- und Prüfungsausschüsse für PKA
13.03.2013, 23:00 Uhr
Kassendienstleister hält nichts von einer Liste für den Substitutionsausschluss
BERLIN (ks). Die Forderung der Deutschen Schmerzliga und der Deutschen Epilepsievereinigung, möglichst schnell dafür zu sorgen, dass bestimmte Arzneimittel künftig schon im Rahmenvertrag von der Aut-idem-Substitution ausgenommen werden, stößt bei einigen Krankenkassen auf Widerspruch. Sie haben ihrerseits große Sorge, dass eine Liste mit Wirkstoffen, die nicht mehr ausgetauscht werden dürften, ausufern und die Rabattverträge damit aushebeln könnte. Und so wollen sie aufzeigen, dass die Situation nicht so sehr im Argen liegt, wie es die Patientenorganisationen beschwören.Show moreGWQ ServicePlus ist dagegen
13.03.2013, 23:00 Uhr
Positive Corticoid-Effekte sind nur von kurzer Dauer
Schmerzen aufgrund einer lateralen Epicondylitis werden durch Corticoid-Injektionen rasch behoben, allerdings kehrt der Schmerz nach kurzer Zeit wieder zurück. Physiotherapeutische Maßnahmen führen hingegen zu einem längerfristigen Erfolg, so das Ergebnis einer australischen Studie.Show moreSchmerzender Tennisellenbogen
13.03.2013, 23:00 Uhr
Chemokin-Rezeptoren als neues Target
(hel). Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München konnten erstmals zeigen, wie Zellen, die für die Entstehung von Atherosklerose entscheidend sind, ihren Weg in die Gefäßwand finden und dort gefährliche Ablagerungen bilden. Show moreAtherosklerose
13.03.2013, 23:00 Uhr
Ferritin, Aluminium und Alzheimer
(cae). Der Eisentransporter Ferritin nimmt auch Aluminium auf und transportiert es durch die Blut-Hirn-Schranke. Im Gehirn könnte Aluminium eine Rolle bei der Vernichtung von Nervenzellen spielen, die zur Alzheimer-Demenz führt. Show moreBiochemie
13.03.2013, 23:00 Uhr
Europäisches und Deutsches Arzneibuch
Bekanntmachung zum Europäischen Arzneibuch 7. Ausgabe, 5. Nachtrag, Amtliche deutsche Ausgabe und zum Deutschen Arzneibuch 2012*Show moreBundesrepublik Deutschland
13.03.2013, 23:00 Uhr
Schmerzliga und Epilepsievereinigung verlangen Ausnahmen von Substitutionspflicht
BERLIN (ks). Die Deutsche Schmerzliga und die Deutsche Epilepsievereinigung appellieren an den Deutschen Apothekerverband (DAV) und den GKV-Spitzenverband, möglichst rasch für bestimmte Arzneimittel Ausnahmen von der generellen Substitutionspflicht zu bestimmen. Der Gesetzgeber hatte im letzten Herbst mit der AMG-Novelle eine entsprechende Regelung im Rahmenvertrag ermöglicht. Doch wann diese neue "Kann-Vorschrift" im § 129 SGB V umgesetzt und mit Leben erfüllt wird, ist noch nicht absehbar.Show moreRasche Lösung gefordert
13.03.2013, 23:00 Uhr

Blutdruck runter, Blutzucker rauf
Von Verena Stahl | Bis zu 90% der Typ-2-Diabetiker leiden unter Hypertonie [1] und hypertone Diabetiker zeigen eine ausgeprägte Erhöhung ihres gesamten kardiovaskulären Risikos. Einer gut abgestimmten Therapie beider Erkrankungen inklusive der Einhaltung bestimmter Zielwerte kommt daher eine große Bedeutung zu. Jedoch gibt es auch antihypertensive Wirkstoffe, die diabetogen wirken und daher bei hypertonen Diabetikern vermieden werden sollten.Show more
AMTS-Spezial
13.03.2013, 23:00 Uhr
Von Asthma bis Neurodermitis
Allergien – die "Epidemie des 21. Jahrhunderts"
Am 3. März veranstaltete die Apothekerkammer Berlin ihren 17. jährlichen Fortbildungstag. Prävention und Therapie von allergischen Erkrankungen, vor allem im Kindesalter, standen im Mittelpunkt der Vorträge. Apothekerin Ira Seidel vom Fortbildungsausschuss der Kammer moderierte die Veranstaltung.Show more13.03.2013, 23:00 Uhr
ZL warnt Apotheken vor der Abgabe
Laut Aussagen des Herstellers soll es sich bei Dexter vital® um ein Nahrungsergänzungsmittel handeln, welches als natürliche Alternative zu verschreibungspflichtigen Potenzmitteln eingesetzt werden kann und sowohl im Onlineshop als auch in deutschen Apotheken erhältlich ist. Doch Untersuchungen im Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) wiesen in einer Charge die nicht zugelassenen PDE-5-Hemmer Thiosildenafil und Hydroxythiohomosildenafil nach, weshalb das ZL allen Apotheken dringend von der Abgabe dieses Produktes abrät.Show morePotenzmittel Dexter vital®
13.03.2013, 23:00 Uhr
Gefälschte Kapseln in Apotheken aufgetaucht
Packungen zurückgerufen – keine Gesundheitsgefahr
STUTTGART (du/wes). Wahrscheinlich erinnern sich nur sehr wenige Apotheker an den Rückruf von Omeprazol-ratiopharm NT 20 mg 100 Stück mit der Chargenbezeichnung E 008 von Mitte Januar diesen Jahres wegen fehlerhafter Angaben im Beipackzettel. Genauso wie an den vorsorglichen Rückruf von Omeprazol-ratiopharm NT 40 mg 100 Stück magensaftresistente Hartkapseln mit der Chargenbezeichnung E 018 wegen "möglicherweise geringfügiger Gehaltsabweichungen von der Spezifikation" am 21. Februar 2013.Show moreOmeprazol-Fälschungen
13.03.2013, 23:00 Uhr

Gewicht, Alter, Genom ...
Individuelle Einflussfaktoren auf die Pharmakokinetik
Marina Weißenborn, Elisabeth Schmitz, Marlene Kissel, Hartmut Derendorf | Herr Müller nimmt seine Herztabletten jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr zum Frühstück. Bei ihm wirken die Tabletten gut. Bei seiner Frau allerdings, die dasselbe Präparat mit derselben Dosierung einnimmt, hat das Medikament eine geringere Wirkung. Woran mag das liegen? Schließlich nimmt sie sie ebenso pünktlich und zur selben Zeit ein. Der Apotheker ihres Vertrauens klärt das Ehepaar Müller auf: Es besteht eine interindividuelle Variabilität, d. h. bei verschiedenen Patienten kann dasselbe Arzneimittel unterschiedlich stark wirken (pharmakodynamische Variabilität).Show more13.03.2013, 23:00 Uhr
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