ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Tiefe Hirnstimulation als lebensrettende Maßnahme
Für besonders schwere Fälle von chronischer Magersucht wurde jetzt in einer Pilotstudie die tiefe Hirnstimulation eingesetzt. Als Folge nahmen drei von sechs Patientinnen über Monate hinweg an Gewicht zu und litten weniger unter Depressionen und Zwangsstörungen.Show moreHilfe bei Magersucht
27.03.2013, 23:00 Uhr
Omeprazol-Fälschungen weiten sich aus
Weitere Chargen zurückgerufen – erste Festnahmen
STUTTGART (wes). Der Fall wird immer größer: Nachdem letzte Woche gefälschte Omeprazol-Kapseln der Firma KSK gefunden wurden, ruft nun Hexal eine weitere Charge Omep® zurück. Da der Wirkstoffgehalt dem Original entspricht, gebe es – wie in den vorher bekannt gewordenen Fällen – keine Gesundheitsgefährdung, betont Hexal. Währenddessen hat die Polizei in Schleswig-Holstein zwei Verdächtige festgenommen, die die Fälschungen in Umlauf gebracht haben sollen.Show more27.03.2013, 23:00 Uhr
Antikörper als Ursache neurologischer Störungen
(cae). "Seit wenigen Jahren befindet sich die Neurologie im Umbruch", konstatierte Priv.-Doz. Dr. Harald Prüß von der Charité in Berlin. Denn viele neurologische Störungen oder Krankheiten, deren Ursache bislang unklar war, lassen sich jetzt auf bestimmte pathogene Moleküle zurückführen. Es sind Antikörper, die vom Immunsystem als Antwort auf Fremdkörper außerhalb des Nervensystems gebildet werden und die sich dann nicht gegen diese Antigene, sondern gegen bestimmte Strukturen der Nervenzellen richten.Show moreAngriff aufs Gehirn
27.03.2013, 23:00 Uhr
Asthma und Allergie in der Schwangerschaft
(jb). Um festzustellen, ob das Ergebnis einer dänischen Studie – Allergikerinnen werden schneller schwanger als Frauen, die nicht allergiegeplagt sind – allgemein gültig ist, sind wohl noch weitere Untersuchungen notwendig. Aber ob schneller oder nicht, Allergikerinnen werden schwanger und stehen dann vor der Frage, welche Wirkstoffe zur Behandlung der Allergie geeignet sind. Antwort gab Apothekerin und PharmD Isabel Waltering aus Nottuln.Show moreLeiden oder weiter therapieren?
27.03.2013, 23:00 Uhr
Das Gefahrstoffrecht und die Umsetzung in der Apotheke
(rm). Das Hantieren mit Gefahrstoffen gehört in Apotheken zum Tagesgeschäft. Durch das weltweite Gefahrstoffrecht müssen neue Regelungen umgesetzt werden. Das erscheint teilweise lästig, da gewohnte und bewährte Arbeitsgänge neu justiert werden müssen. Die Apothekerin, Gefahrstoffexpertin und ehrenamtliche Pharmazierätin Dr. Angela Schulz lieferte das Rüstzeug.Show moreSeminar "Neues Gefahrstoffrecht"
27.03.2013, 23:00 Uhr
Verringertes Rezidivrisiko, aber kardiale Spätfolgen
Die Bestrahlung nach einer brusterhaltenden Therapie senkt die Rezidivhäufigkeit, kann aber zu kardialen Spätkomplikationen führen. In welchem Ausmaß dies der Fall ist, untersuchte eine englische Studie. Sie errechnete einen dosisabhängigen Anstieg koronarer Ereignisse, der über viele Jahre hinweg bestehen blieb. Das absolute Risiko kann durch verfeinerte Bestrahlungsverfahren möglicherweise minimiert werden.Show moreStrahlentherapie beim frühen Mammakarzinom
27.03.2013, 23:00 Uhr
Wie sich der Wunsch nach dem eigenen Baby erfüllt
(bf). Was tun, wenn der Wunsch nach dem Wunschkind sich nicht erfüllt? Zuerst heißt es: Ursachenforschung betreiben. Zyklusstörungen, Endometriose und verklebte Eileiter nach vorausgegangener Chlamydieninfektion kommen ebenso in Betracht wie eine eingeschränkte Motilität der Spermien. Bei etwa einem Drittel bleibt der Grund der Kinderlosigkeit im Dunkeln. Die therapeutischen Optionen richten sich nach Ursache und Schweregrad der eingeschränkten Fertilität. Einen Überblick gab Priv.-Doz. Dr. Barbara Sonntag, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hamburg.Show moreKinderlos wider Willen
27.03.2013, 23:00 Uhr
Wirkstoffe zur Lipidsenkung, gegen Hepatitis C und Lungenkrebs
(cb). Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Prof. Dr. Dieter Steinhilber stellten in ihrem Vortrag neue Arzneistoffe gegen wichtige Erkrankungen vor, die gerade zugelassen wurden bzw. deren Zulassung bevorsteht.Show moreNeues aus der Pipeline
27.03.2013, 23:00 Uhr
Zulassungsempfehlungen ausgesprochen | Pegasys® auch für Kinder | Rote-Hand-Brief zu Cinacalcet | Fixkombination nicht zugelassen
Kurz gemeldet
27.03.2013, 23:00 Uhr
Späte Schwangerschaften sind medizinisch vertretbar – bei adäquatem Management
(bf). 35 plus? Dann sinkt nicht nur die Chance auf Nachwuchs. Auch die mit einer Schwangerschaft verbundenen Risiken für Mutter und Kind steigen erheblich. Chromosomale Störungen, Fehlgeburten, Frühgeburten und intrauterine Wachstumsretardierung bedrohen den Feten. Die Mortalität der Mütter ist erhöht. Wichtig ist deshalb eine konsequente Schwangerschaftsüberwachung bis hin zu einem gezielten Entbindungsmanagement. Dann allerdings spricht zumindest aus medizinischer Sicht nichts gegen eine Schwangerschaft auch im "hohen" Alter, so Prof. Dr. Peter Mallmann, Köln.Show more"Last-minute"-Mütter
27.03.2013, 23:00 Uhr
Verkürzen Rotalgeninhaltsstoffe die Erkältungsdauer?
Ein kratzender Hals ist oft das erste Zeichen dafür, dass es bald losgeht: Triefnase, Husten, Kopfschmerzen plagen einen dann eine ganze Woche oder sogar länger und schränken die Leistungsfähigkeit ziemlich ein. Schuld daran sind meist Rhinoviren oder auch Viren anderer Herkunft. Und so klingt es sehr hoffnungsvoll, was auf dem International Symposium on Respiratory Viral Infections in Rotterdam vorgestellt wurde: ein effizientes Nasenspray gegen allerlei virale Krankheitserreger, das von einem Biotech-Unternehmen aus Rotalgen hergestellt und unter dem Namen Coldamaris prophylactic® vertrieben wird.Show moreCarrageen gegen Viren
27.03.2013, 23:00 Uhr
Kardiotoxizität von Domperidon wird wieder bewertet
Bereits in den 80er Jahren gab es Berichte über schwerwiegende Herzrhythmusstörungen nach intravenöser Gabe des Dopamin-Rezeptor-Antagonisten Domperidon (Motilium®). In dieser Darreichungsform ist es heute nicht mehr auf dem Markt. Die belgische Aufsichtsbehörde hat nun aufgrund von neuen Fällen kardiotoxischer Nebenwirkungen nach oraler Gabe bei der EMA eine erneute Überprüfung des Wirkstoffs veranlasst.Show moreNeue Prüfung altbekannter Risiken
27.03.2013, 23:00 Uhr
Melderegister in Vorbereitung
SPD-Fraktion fordert weitere Anstrengungen der Bundesregierung wegen Lieferengpässen
BERLIN (ks/bah). Ein Melderegister soll künftig für mehr Transparenz bei Arzneimittel-Lieferengpässen sorgen. Bei einem Treffen mit Vertretern der maßgeblichen Organisationen und Verbände hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) diese Absicht bekräftigt und konkretisiert. Vorbild ist das Register der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA. Die SPD-Fraktion im Bundestag wünscht sich allerdings mehr Aktivitäten seitens der Bundesregierung und hat zum Thema sichere Arzneimittelversorgung einen eigenen Antrag formuliert.Show moreLieferengpässe
27.03.2013, 23:00 Uhr
Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung erneuern
Mitglieder in berufsständischen Versorgungswerken
Angestellte Apotheker, die sich von Zahlungen zur gesetzlichen Rentenversicherung haben befreien lassen, müssen künftig bei jedem Jobwechsel einen neuen Antrag stellen. Im Herbst 2012 hat das Bundessozialgericht entsprechende Auslegungen veröffentlicht. Damit sind die Unterlagen vieler Kollegen ungültig geworden, und ihnen droht die Doppelversicherung.Show more27.03.2013, 23:00 Uhr
Gute Nacht!
Zur im ANSG-Entwurf enthaltenen Regelung, dass die Notdienstpauschale nur gezahlt wird, wenn die Apotheke zwischen 22 und 6 Uhr dienstbereit war.
Show moreNotdienstpauschale
27.03.2013, 23:00 Uhr
Strategien bei Morbus Crohn in der Diskussion
(bf). Morbus Crohn verläuft bei etwa der Hälfte der Patienten in Form von Schüben, die sich, je nach Schweregrad, mit den Steroiden Budesonid oder Prednisolon behandeln lassen. Bei steroidabhängiger oder steroidrefraktärer chronischer Entzündung kommen das Immunsuppressivum Azathioprin und TNF-alpha-Inhibitoren zum Einsatz. Als Alternative zur üblichen Step-up-Therapie wird die Top-down-Strategie diskutiert, bei der früh mit einer aggressiven Behandlung begonnen wird. Sie birgt allerdings die Gefahr einer erheblichen Übertherapie, wie Prof. Dr. Klaus Herrlinger, Hamburg, erläuterte.Show moreDarm in Flammen
27.03.2013, 23:00 Uhr
CAVE, DrugBase, PubMed & Co
(hb). Ohne elektronische Medien geht in der Apotheke gar nichts mehr. Das gilt nicht nur für die Warenbewirtschaftung, sondern auch für die zeitnahe Beschaffung von Wissen, das für eine kompetente Arzneimittelberatung bei der Abgabe erforderlich ist. Andreas Niclas Förster aus Velbert, PharmD und Apotheker in einer öffentlichen Apotheke, gab einen kurzen Überblick darüber, welche wissenschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen in der Apotheke hierzu genutzt werden können.Show moreWo finde ich was?
27.03.2013, 23:00 Uhr
Private Altersvorsorge
Auch selbstständig tätige Apotheker können die staatliche Förderung nutzen
Seit elf Jahren gibt es die vom Staat mit Zulagen geförderte Altersvorsorge. Rund 15 Millionen Bürger haben bereits solche Verträge abgeschlossen, denn es hat sich herumgesprochen, dass das sogenannte Rentenniveau in den kommenden Jahrzehnten weiter sinken wird, wenn die Beiträge der Versicherten auch in Zukunft bezahlbar bleiben sollen. Um diese Einbußen bei der gesetzlichen Altersversorgung auszugleichen, fördert der Staat seit 2002 den Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge mit Zulagen und Steuervorteilen.Show more24.03.2013, 23:00 Uhr
Kabinett beschließt modifiziertes ANSG – PKV-Rezepte per Selbsterklärung
Berlin (lk). Mit einem straffen Zeitplan will die schwarz-gelbe Bundesregierung nach dem Kabinettsbeschluss jetzt das Apothekennotdienstsicherstellungsgesetz (ANSG) durch Bundestag und Bundesrat bringen. Nach der Osterpause wird das Gesetz im Bundestag in den Sitzungswochen ab dem 15. April beraten. Der Schlusspunkt soll am 5. Juli im Bundesrat erfolgen. Um den Zeitplan zu verkürzen, wird die Union/FDP-Koalition das ANSG als Fraktionsentwurf ins Parlament einbringen.Show moreStraffer Zeitplan für Notdienstgesetz
24.03.2013, 23:00 Uhr
Kabinett beschließt Präventionsstrategie
Opposition unzufrieden – Zustimmung im Bundesrat ungewiss
Berlin (jz/ks). Seit vielen Jahren kündigen wechselnde Regierungen immer wieder ein Gesetz für mehr Gesundheit an. Nun hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) "eines der letzten Vorhaben des Koalitionsvertrages" angepackt: Am 20. März hat das Bundeskabinett den "Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention" beschlossen. Danach will die Bundesregierung die Krankenkassen zu zusätzlichen Millionenausgaben für den Kampf gegen Volkskrankheiten verpflichten. Eine zu einseitige Belastung, beklagen die Kassen – Prävention sei schließlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auch die Opposition reagiert ablehnend, kritische Stimmen kommen überdies aus den Ländern. Show more24.03.2013, 23:00 Uhr
Rezept-Boni: Apotheker ziehen Klagen zurück
Verwaltungsgericht München muss nicht entscheiden
München (ks). Zwei Apotheker, die vom Verwaltungsgericht München feststellen lassen wollten, dass die Gewährung rezeptbezogener Boni in Höhe von einem Euro nicht gegen die Berufsordnung verstößt, haben ihre Klagen zurückgenommen. In der mündlichen Verhandlung am 19. März hatte die Vorsitzende Richterin darauf hingewiesen, dass sie die Klagen sowohl für unzulässig als auch für unbegründet hält.Show more24.03.2013, 23:00 Uhr
Ende der Schnäppchenjagd bei Generika
Bundesverband der pharmazeutischen Industrie stellt Forderungen fürs Wahljahr 2013 auf
Berlin (ks). Mit Blick auf die Bundestagswahl im September hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) erste Forderungen aufgestellt. Um die hochwertige Versorgung mit Arzneimitteln sicherzustellen, müsse die künftige Bundesregierung unter anderem für ein "Ende der Schnäppchenjagd im Generikamarkt" sorgen. Zudem sollte dem GKV-Spitzenverband im Gemeinsamen Bundesausschuss bei Beschlüssen zur frühen Nutzenbewertung das Stimmrecht entzogen werden. Show more24.03.2013, 23:00 Uhr
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