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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreAuch alte Diabetiker profitieren
Ein Großteil der Patienten mit Typ-2-Diabetes ist 65 Jahre oder älter. Leider wurden gerade diese älteren Patienten bisher zum Großteil von einer Teilnahme an Studien mit blutzuckersenkenden Arzneimitteln ausgeschlossen, obwohl sie die überwiegenden Nutzer sind. Erfreulich sind deshalb die Ergebnisse einer klinischen Studie, die soeben im Lancet veröffentlicht wurde [1], weil hier Patienten im Alter von 70 Jahren oder noch älter untersucht wurden. Unter der Therapie mit dem DPP4-Inhibitor Linagliptin (Trajenta®) kam es im Vergleich zu Placebo zu einer signifikanten Abnahme des HbA1c.Show more
Symptom Durchfall
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir die neue Rubrik „TOP beraten!“ entwickelt. Hier können Sie zusammen mit Ihrem Team interessante Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen, zum Beispiel zur Beratung im Rahmen der Selbstmedikation, zum Medikationsmanagement, zu pharmazeutischen Bedenken, zu Rezepturproblemen, zu Retaxfragen oder zu Abrechnungsproblemen. Den folgenden Fall stellen Apotheker Christian Schulz, Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, und sein Team vor.Show moreJutta Tiensch, 40 Jahre in der Rats- und Einhorn-Apotheke in Stade
Am 1. September 1973 trat Jutta Tiensch als Anlernhelferin unter Apotheker Paul Müller in die Rats- und Einhorn-Apotheke in Stade ein. Seit 40 Jahren hält sie „ihrer“ Apotheke nun die Treue, die letzten 35 Jahre als PTA. Show moreAktionsplan gefordert
BERLIN (jz) | In der vergangenen Woche wurde für die Seltenen Erkrankungen ein nationaler Aktionsplan beschlossen – ein entsprechendes nationales Aktionsprogramm sollte es auch für die geschätzt 13 Millionen chronisch schmerzkranken Menschen geben, fordert die Deutsche Schmerzgesellschaft. Show moreClinch in der Schweiz
BERLIN (jz) | In der Schweiz ist der Versandhandel mit Arzneimitteln grundsätzlich untersagt. Nur ausnahmsweise erhalten Versandapotheken eine Bewilligung – unter gewissen Voraussetzungen. Ob Zur Rose diese erfüllt, darüber wird in der Schweiz derzeit gestritten. Show moreapoBank: Mehr Überschuss, mehr Kunden
Halbjahresbilanz: Ausblick für 2013 bestätigt – Dividende soll stabil bleiben
Düsseldorf (az). Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat das erste Halbjahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 24,1 Mio. Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahreswert von 23,5 Mio. Euro ist dies ein Plus von 2,2 Prozent. Die Bank führt das vor allem auf ihre verbesserte Kundenbetreuung zurück. Denn trotz der schwierigen Lage in der Bankenbranche meldet die apoBank steigende Mitglieder- und Kundenzahlen.Show moreBahr will PKV für alle öffnen
Opposition und Ersatzkassen reagieren ablehnend
Berlin (jz/ks). Vor einigen Wochen sprach sich der Verbandschef der Privaten Krankenversicherungen, Uwe Laue, für eine deutliche Senkung der Versicherungspflichtgrenze aus. Mehr Menschen sollten frei entscheiden dürfen, ob sie gesetzlich oder privat krankenversichert sein möchten. Die gesetzliche Versicherung sei ursprünglich schließlich nur für besonders Schutzbedürftige eingeführt worden, erklärte Laue. Der Bundesgesundheitsminister geht noch weiter: Daniel Bahr (FDP) will allen Bürgern die Wahlfreiheit zwischen einer privaten und einer gesetzlichen Krankenversicherung eröffnen. Show moreGesetzlich oder privat krankenversichert?
Nicht jeder kann wählen – aber jeder (!) ist versichert
(bü). Seit April 2007 gibt es in Deutschland – jedenfalls theoretisch – niemanden mehr, der nicht krankenversichert ist. Und das unabhängig davon, ob sie oder er das so wollen oder nicht. Und sogar unabhängig davon, ob das solchen Betroffenen, die noch "abseits" stehen sollten, überhaupt bewusst ist ...Show moreApotheke als Marke? Markenbildung durch Markenstolz
Die Unternehmensphilosophie per Logo transportieren – Was eine Ente mit Corporate Identity zu tun hat
Eine starke Marke begleitet einen Menschen unter Umständen ein Leben lang. Viele schwören auf eine bestimmte Automarke, ein bestimmtes Waschmittel oder gehen immer zur gleichen Fast-Food-Kette. Doch was macht eine gute Marke aus? Mit einer starken Marke verbinden wir eine gewisse Einzigartigkeit und hohe, immer gleich bleibende Qualität. Wir vertrauen in die versprochenen Eigenschaften oder Leistungsversprechen und selbstverständlich leben starke Marken auch von starken Emotionen, die teilweise schon in der Kindheit gewachsen sind (z. B. das Traumauto). Eine starke Marke ist im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar, es dauert oft Jahre eine Marke aufzubauen und sie kann durch negative Ereignisse (bspw. Berichterstattung) beschädigt oder sogar in kürzester Zeit zerstört werden. Show moreKeine Bewegung beim Rahmenvertrag
Berlin (ks). Die Verhandlungen zum Rahmenvertrag kommen nicht voran. Letzten Donnerstag forderte der Deutsche Apothekerverband (DAV) den GKV-Spitzenverband auf, das bereits Ende Juni gemeinsam gefundene Verhandlungsergebnis umzusetzen. Die Apotheken dürften nicht länger der Retaxationswillkür von Krankenkassen ausgesetzt werden.Show more„Apothekenbusse mit mir nicht!“
Karin Maag (CDU) setzt bei der Arzneimittelversorgung auf Apotheken
Berlin (jz). DocMorris macht derzeit mit einer Tour auf seinen Apothekenbus aufmerksam – von derlei Ideen hält Karin Maag allerdings nichts. Die Stuttgarterin ist Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag und will für den Wahlkreis 259 erneut in den Bundestag einziehen. Im Gespräch mit dem Präsidenten des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, Fritz Becker, erteilte sie dem Apothekenbus nun eine deutliche Absage.Show moreNacht- und Notdienstfonds: Die Umsetzung rollt an
Sonderbelege "Selbsterklärung" kommen später
Berlin (ks). Am 1. August ist das Apothekennotdienstsicherstellungsgesetz (ANSG) in Kraft getreten. Seither wurde seitens des Deutschen Apothekerverbands (DAV) Aufbauarbeit geleistet. Insbesondere galt es, die Stammdaten der Apotheken zu sammeln und jeder Apotheke eine eindeutige Fonds-Ident-Nummer zuzuteilen. Zudem hat der neu errichtete Nacht- und Notdienstfonds des DAV ein eigenes Büro in Berlin Mitte bezogen. Diesen Montag sollten die Apotheken erstmals ihren PKV-Absatz melden – doch dieser Termin war nicht einzuhalten.Show moreRabattverträge: Barmer GEK geht in die fünfte Runde
Kasse setzt zunehmend auf Dreipartnermodell
Berlin (ks). Die Barmer GEK hat ihre fünfte Ausschreibungsrunde gestartet: Für 111 Wirkstoffe bzw. Wirkstoffkombinationen in 114 Fachlosen sucht Deutschlands größte Kasse für sich sowie für die beiden kleineren Ersatzkassen hkk und die HEK Rabattpartner. Die bislang umfassendste Generika-Ausschreibung der Barmer GEK beinhaltet die Substanzen der ersten und zweiten Rabattvertragstranche, die Ende April beziehungsweise Ende Juli 2014 auslaufen werden. Show moreDie SPD, noch grüner als die Grünen
Haniel kommt bei Schuldenabbau voran
Berlin (az). Die Haniel-Gruppe, zu der auch der Stuttgarter Pharmahändler Celesio gehört, konnte ihr Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 deutlich steigern. Verantwortlich hierfür war nach Unternehmensangaben neben Effizienzsteigerungen in allen Geschäftsbereichen der Wegfall von Sonderaufwendungen, die im Vorjahr das Ergebnis belastet haben. Show moreKassen immer noch im Plus
Einnahmeüberschüsse der gesetzlichen Krankenkassen werden allerdings geringer
Berlin (lk). Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Halbjahr 2013 erneut einen Überschuss von mehr als 1,2 Milliarden Euro erzielt. Nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ vom 30. August 2013), der sich auf Berechnungen von Kassenverbänden beruft, sind die Rücklagen bei Gesundheitsfonds und Krankenkassen Ende Juni anf 29 Milliarden Euro gestiegen.Show morePanne: Grüne korrigieren ihr Wahlprogramm
Aufgeweichte Parität: Wer war doch gleich verantwortlich?
Berlin (lk). Mit einer neuen Aussage zu den Krankenversicherungsbeiträgen haben die Grünen letzte Woche die Kurzfassung ihres Wahlprogramms korrigiert. Die Partei hatte in der Vorläuferversion kritisiert, dass die nicht mehr paritätische Finanzierung der GKV-Beiträge durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein "fataler Wechsel" sei – und die Verantwortung hierfür der schwarz-gelben Bundesregierung in die Schuhe geschoben. Tatsächlich wurde die Parität unter Rot-Grün aufgeweicht. Show moreAktionsplan für Seltene Erkrankungen
Regierung will Situation Betroffener verbessern
Berlin (jz). Menschen mit Seltenen Erkrankungen können auf bessere medizinische Hilfe hoffen. Möglich machen soll es ein am 28. August vorgestellter Nationaler Aktionsplan. Er umfasst 52 Maßnahmen, mit denen die drängendsten Probleme Betroffener und ihrer Angehörigen angegangen werden sollen. "Selten ist gar nicht so selten", sagte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) bei der Vorstellung in Berlin. Mit dem Aktionsplan setze die Bundesregierung ihr Ziel, die Versorgungsforschung voranzutreiben, fort. Show moreAge Management: Zusammenarbeit der Generationen
Toleranz zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern fördern – unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen
Häufig wird bei der Einstellung die jüngere Bewerberin vom Apotheker bevorzugt. Ältere Kollegen in der Apotheke machen sich deshalb so ihre Gedanken, wenn die Jüngere gut ausgebildet und mit neuem Wissen ausgestattet beginnt. Die junge Generation hat andere Fähigkeiten, einen andere Art, Kunden zu beraten und tritt selbstbewusst auf. Die 50-plus-Generation reagiert nachdenklich auf junge Einsteiger und vergisst schnell, welchen Stellenwert "Erfahrung" hat. Beim Vergleich der Generationen stellt man eher fest, was man nicht kann und wo es Defizite gibt. Wenn sich die über Fünfzigjährigen ihrer Stärken bewusst sind, bleibt ihre Motivation und Leistung erhalten. Für den Apotheker heißt es, die Leistungen der Älteren zu betonen, weil sich gerade diese Altersgruppe schnell ausgegrenzt fühlen könnte.Show moreBZgA und ABDA starten Organspende-Kampagne
Organspendeausweise mit Apothekenlogo
Berlin (az). Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die ABDA machen sich gemeinsam für die Organspende stark. In einem ersten Schritt haben sie 500.000 Organspendeausweise mit dem Apothekenlogo produziert, die Apotheken bei der BZgA kostenlos anfordern können. Apotheker seien für die Bürger wichtige Ansprechpersonen in Gesundheitsfragen, erklärte Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Show moreRechtliches
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