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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Novartis obsiegt im Lucentis-Streit
BERLIN (ks) | Novartis hat sich vor dem Landgericht Hamburg gegen den auf patientenindividuelle Sterilrezepturen spezialisierten Herstellerbetrieb Apozyt durchsetzen können: Apozyt bedürfe einer gesonderten zentralen Zulassung für seine mit flüssigen Augenarzneimitteln befüllten Fertigspritzen, entschied das Gericht letzten Mittwoch. Indem Apozyt unter anderem das Novartis-Präparat Lucentis® (Ranibizumab) in Spritzen fülle, werde es so verändert, dass es von der ursprünglichen Zulassung nicht mehr umfasst sei. (LG Hamburg, Urteil vom 14. Januar 2014, Az.: 416 HKO 78/11)Show more20.01.2014, 00:00 Uhr
Glückwünsche für Verena Bentele
BERLIN (ks) | Die blinde Biathletin und zwölffache Goldmedaillengewinnerin der Paralympics Verena Bentele ist die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung. Dies hat das Bundeskabinett letzten Mittwoch beschlossen. Sie löst in dieser Position Hubert Hüppe (CDU) ab. Die Entscheidung für Bentele wurde von vielen Seiten begrüßt – so auch von der ABDA, die den Behindertensport schon seit einigen Jahren fördert.Show more20.01.2014, 00:00 Uhr
Kirsten Schumacher, 35 Jahre in der Apotheke am Markt, Bensheim
Ihr 35-jähriges Betriebsjubiläum feiert Kirsten Schumacher geb. Sickmüller, in der Apotheke am Markt in Bensheim.Show moreBetriebsjubiläum
16.01.2014, 00:00 Uhr
Gezielte Trastuzumab-Freisetzung
Mit Trastuzumab Emtansin (T-DM1; Kadcyla®) steht seit kurzem ein Antikörper-Wirkstoff-Komplex zur Verfügung, der gezielt ein Zytostatikum in Tumorzellen freisetzt. Das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat wird zur Therapie des fortgeschrittenen, HER2-positiven Mammakarzinoms eingesetzt und kann Prognose und Lebensqualität von bereits vorbehandelten Frauen verbessern.Show more16.01.2014, 00:00 Uhr
Alternative zu Betablockern
2006 wurde mit Ivabradin der Prototyp einer neuen Substanzklasse, den If-Kanal-Hemmern, zugelassen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hat den Wirkstoff bewertet und kommt zu dem Schluss, dass Ivabradin zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit und der Herzinsuffizienz nicht Mittel der 1. Wahl ist, bei Unverträglichkeit von Betarezeptorenblockern oder bei Komorbiditäten, die eine Anwendung von Betablockern verbieten, kann es eine Alternative sein.Show more16.01.2014, 00:00 Uhr
Palliativversorgung als Teamleistung gelehrt – bitte mehr davon!
Zertifikatfortbildung
16.01.2014, 00:00 Uhr
Kassenmanipulation kostet Betriebserlaubnis
BERLIN (jz) | Weil zwei Apotheker aus Bayern systematisch Steuern hinterzogen haben, mussten beide ihre Betriebserlaubnis wieder abgeben. Mithilfe einer Manipulationssoftware für ihr Kassenwarenwirtschaftssystems hatten sie mehrere Jahre falsche Steuerangaben gemacht. Das Gericht urteilte, dass sie daher für die Apothekenleitung ungeeignet seien. Beide Apotheker haben Antrag auf Zulassung der Berufung gestellt. (Verwaltungsgericht Ansbach, Urteil vom 26. November 2013, Az. AN 4 K 13.01021 bzw. 13.01022 – nicht rechtskräftig)Show more16.01.2014, 00:00 Uhr

Pseudomembranöse Kolitis nach Antibiotika-Gabe
Von Verena Stahl | Schwere und anhaltende Durchfälle während oder nach einer Antibiotika-Behandlung können Anzeichen einer pseudomembranösen Kolitis sein. Der potenziell lebensgefährliche Zustand entsteht durch Besiedlung des Colons mit dem grampositiven sporenbildenden anaeroben Bakterium Clostridium difficile, dessen Toxine zu einer schweren Entzündung des Dickdarms (Kolitis) führen können.Show moreMehr als nur Durchfall
16.01.2014, 00:00 Uhr
„Wo Heilberuf draufsteht ...“
DÜSSELDORF (ks/wes) | Barbara Steffens ist Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen – und sie ist eine Grüne. Doch anders als manche (frühere) Bundespolitiker/innen ihrer Partei meint Frau Steffens nicht, die Apothekenstrukturen müssten umfassend liberalisiert werden. Apothekenketten lehnt sie ab, ihr geht schon die Zulassung des Arzneimittelversandhandels zu weit. Nicht nur das macht sie bei den Apothekern in NRW beliebt. Die DAZ sprach mit ihr über ihren guten Draht zu den Pharmazeuten – und über ihre Erwartungen an sie. Show more16.01.2014, 00:00 Uhr

Ein Diabetiker mit Erysipel
Der 79-jährige Friedrich S., ein rüstiger Rentner, ist Stammkunde der Apotheke, deren Leistungen er sehr aufgeschlossen gegenüber steht. Vor 15 Jahren wurden bei Herrn S. ein Typ-2-Diabetes und ein deutlich zu hoher Blutdruck diagnostiziert, vor vier Jahren kam eine koronare Herzerkrankung dazu. | Von Markus Zieglmeier, Robert Hermann und Hartmut DerendorfShow more16.01.2014, 00:00 Uhr
Wenn der Tränenfilm das Auge nicht mehr benetzen kann
Von Elisabeth Pfister und Olaf Rose | Täglich suchen zahlreiche Patienten die Apotheke wegen trockener Augen auf. Sie klagen über gereizte Augen mit Rötung, Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit oder Ermüdungsgefühl und teilweise paradoxerweise auch über tränende Augen. Wie kommt es dazu? Show moreAusgetrocknet
16.01.2014, 00:00 Uhr
Entscheidungshilfen für die Therapie des trockenen Auges
Von Elisabeth Pfister und Olaf Rose | In der Pharmakotherapie des trockenen Auges werden Substanzen eingesetzt, die die fehlende Tränenflüssigkeit ersetzen bzw. die nicht physiologisch zusammengesetzte Tränenflüssigkeit ausgleichen sollen. Die Anforderungen an solche Tränenersatzmittel sind entsprechend der komplexen Zusammensetzung des Tränenfilms vielfältig. Show moreErsatz der Tränen
16.01.2014, 00:00 Uhr
„Sachargumente bleiben auf der Strecke!“
STUTTGART (du) | Im Juli 2013 hatten Prof. Dr. Dr. Ernst Mutschler und Prof. Dr. Henning Blume ein leidenschaftliches Plädoyer gegen eine vorschnelle Verabschiedung der Substitutionsausschlussliste gehalten (DAZ 2013, Nr. 27, S. 28). Damals stand im Raum, unter anderem Antiepileptika, Lithium, Methotrexat, Phenprocoumon und Schilddrüsenhormonpräparate auf diese Liste zu setzen. Blume und Mutschler hatten vor allem betont, dass für die Erstellung einer solchen Liste die tatsächlichen Probleme bei einem Austausch in den Mittelpunkt gerückt werden müssen. Und die entstehen vor allem dann, wenn die Präparate sich in ihrer Galenik unterscheiden.Show more16.01.2014, 00:00 Uhr
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