ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Gib uns unser täglich Gift ...
Der Titel „Unser täglich Gift“ verführt zur Ergänzung „… gib uns heute“, in Abwandlung der Bitte um „täglich Brot“ im „Vaterunser“. Man kann den Titel auch als eine Anspielung auf die vielen Katastrophenmeldungen in Presse und Fernsehen deuten, in denen von verfälschten Lebensmitteln, „Vitaminschwindel“, Genussgiften, gefährlichen Nebenwirkungen von Arzneimitteln und anderem die Rede ist, die den Laien verunsichern. Hier will das Buch, das schon mit seinem Untertitel „Tatsächliche und vermeintliche Schadstoffe im Alltag“ sein Anliegen kundtut, Abhilfe zu schaffen, indem es wissenschaftlich begründete Informationen anbietet und übertriebenen Darstellungen entgegentritt, ohne ernste Fakten zu verniedlichen.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Belgien: Pharmamarkt in der Kritik | Sinkende Arzneimittelausgaben in Holland | Zweite PUMA-Empfehlung
Kurz gemeldet
06.03.2014, 00:00 Uhr

Hypertonie
Die Hypertonie ist eine der großen Volkskrankheiten. Die Erhöhung des Blutdrucks verkürzt die Lebenserwartung und schädigt zahlreiche Organe. In den letzten Jahren gab es einige Neuerungen in der Hypertonie-Behandlung: die Einführung eines Renin-Hemmstoffes, neue Einblicke in das Wirkprofil von Antihypertonika, Lockerung der Zielwerte des Blutdrucks und Verfeinerungen der Hypertonie-Therapie. Pharmako-logisch! update fasst das neue Wissen zusammen, das seit dem Beitrag Pharmako-logisch! Hypertonie – die schleichende Gefahr aus den Blutgefäßen (DAZ 149/13: 1386–1415) aus dem Jahre 2009 generiert wurde, und bereitet es für die Beratung in der Apotheke auf.
Von Thomas Herdegen
Pharmako-logisch! update
06.03.2014, 00:00 Uhr
Deutsches Arzneibuch
Bekanntmachung einer Mitteilung zum Deutschen Arzneibuch (Empfeh-lungen der Fachausschüsse der Deutschen Arzneibuch-Kommission)Show moreBundesrepublik Deutschland
06.03.2014, 00:00 Uhr
Pharmakotherapie bei Krebs
In der Goethe-Universität Frankfurt findet traditionell in der letzten Vorlesungswoche ein Fertigarzneimittelseminar statt, das von den Studierenden des 8. Fachsemesters Pharmazie organisiert und öffentlich präsentiert wird. In diesem Semester war es am 12. Februar so weit. Das Thema lautete: „Onkologie – was haben wir heute an therapeutischen Werkzeugen?“Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Pelasya® versus Umckaloabo®
du | Seit Anfang des Jahres stehen neben Umckaloabo® weitere Pelargonium-haltige Arzneimittel zur Verfügung, unter anderem Pelasya® von Hexal. Pelasya® ist im Gegensatz zu dem als pflanzliches Arzneimittel zugelassenen Umckaloabo® auf Basis einer HMPC-Monographie registriert worden. Hieraus ergeben sich Unterschiede in den Indikationen und der Anwendungsdauer. Diese Unterschiede haben wir in DAZ 2014, Nr. 7., S. 32 (den Link finden Sie am Ende dieses Beitrags) dargestellt. Die Hexal AG sieht aufgrund solcher Berichte einen Klarstellungsbedarf und hat ihre Positionen in Anzeigen und Pressemitteilungen verbreitet (s. Abb.). Diese Positionen erregen jedoch Widerspruch, unter anderem bei der Firma Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, dem Hersteller von Umckaloabo®.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Kleine Köpfe mit großen Schmerzen
Von Stefan Evers | Erst in den letzten 30 Jahren hat man erkannt, dass die klinische Präsentation und die Behandlung von Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen gesondert betrachtet werden muss. So hat die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) inzwischen in der 2. Auflage Empfehlungen für die Behandlung von Kopfschmerzen in diesem Alter publiziert [1]. Außerdem sind in den letzten Jahren immer genauere epidemiologische Studien erschienen, die das Problem von Kopfschmerzen in dieser Altersstufe differenziert beschreiben (z.B. [2]).Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
AM-RL: Dipyridamol in Kombination mit Acetylsalicylsäuren
Bundesrepublik Deutschland
06.03.2014, 00:00 Uhr
Schlaganfallprophylaxe um jeden Preis?
ck | Hoher Blutdruck wird bei älteren Patienten nicht mehr als der entscheidende Faktor für die Entstehung eines Schlaganfalls gesehen, und der Einfluss zu hoher Cholesterin-Werte auf das Schlaganfallrisiko wird nur als gering eingeschätzt. Und doch steigen die Verordnungszahlen der Statine, gerade bei Älteren. Der Mediziner Kit Byatt stellt daher die Frage, ob die älteren Patienten nicht übertherapiert werden?Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Was tun bei Zwangsstörungen?
Zeigt bei Zwangsstörungen eine medikamentöse Therapie mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern keinen ausreichenden Erfolg, wird die Medikation häufig um ein Antipsychotikum ergänzt. Wie eine amerikanische Studie zeigt, ist eine kombinierte Verhaltenstherapie die bessere Alternative.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Kränkliche Vegetarier
cae | Vegetarier in Österreich erkranken laut einer aktuellen Studie häufiger an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien und psychischen Erkrankungen, sie lassen sich häufiger ärztlich behandeln, und sie haben bei alledem weniger Freude am Leben.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Je früher desto besser
Je früher Oseltamivir, Zanamivir und Co. gegeben werden, desto besser. 48 Stunden nach Einsetzen von Grippe-Symptomen gilt als Grenze des Sinnvollen und der Zulassung. Das optimale timing antiviraler Therapie variiert jedoch, abhängig z.B. von der Viruslast und dem Alter. Das ist das Ergebnis einer im Lancet Infectious Diseases publizierten Studie mit 1200 jungen Patienten in Bangladesh. Sie verglich die Effekte einer frühen und späten Gabe von Oseltamivir. Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
SPD offen für Apothekenbus
BERLIN (jz/lk) | Die SPD ist offenbar bereit, die Grenzen zwischen Apothekern, Ärzten und Krankenhäusern bei der Abgabe von Arzneimitteln und anderen heilberuflichen Tätigkeiten neu zu ziehen. Im Gespräch mit der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) erklärte die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, Hilde Mattheis, sie halte solche Debatten für sehr hilfreich, wenn es um die Versorgungsqualität und die Versorgungssicherheit gehe. Mattheis zeigte sich dabei auch offen für die Diskussion über einen Apothekenbus für ländliche Gebiete und die Arzneimittelabgabe durch Ärzte. „Wir sind da sehr aufgeschlossen“, sagte sie mit Blick auf anstehende Gesetzesberatungen. Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
50 Euro für den schnellen Arzttermin
(dpa/ral) | Lange Wartezeiten auf einen Arzttermin sind ein Ärgernis. Das Angebot einer Augenärztin aus Cottbus mag daher für den einen oder anderen Patienten durchaus verlockend gewesen sein. Gegen Zahlung von 50 Euro sollte es deutlich schneller mit einem Termin gehen als ohne.Show moreZahl der Woche
06.03.2014, 00:00 Uhr
Lieber der „Guten Substitutionspraxis“ zuwenden
Zum Editorial „Traurig, aber wahr“ in DAZ Nr. 9 vom 27. Februar, S. 3Show moreAustauschverbotsliste
06.03.2014, 00:00 Uhr
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