ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Einfach schön!
Von Sabine Stute | Unter dem Motto „Einfach schön! – Richtige Pflege für Ihre Haut“ können Sie in Kürze aus Ihrem Schaufenster heraus sowohl Passanten als auch treue Stammkunden auf das Thema Hautpflege aufmerksam machen. Damit zeigen Sie, dass Sie in der Apotheke das richtige Angebot für schöne Haut haben. Der neue Aktionsplaner hält für Sie dazu eine komplette Aktion mit vielen Ideen, ansprechenden Werbemitteln, ausgewählten Schaufensterdekorationen und nützlichen Give-aways bereit. Er liegt dieser DAZ Nr. 34 sowie der PTAheute Nr. 17 (im Einzelabo) bei.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Genau hinschauen!
Von Claudia Bruhn | Berichtet ein Kunde über Beschwerden im Bereich der Augen, so kann ein tiefer Blick in dieselben für die Beratung hilfreich sein. Auch wenn die Diagnose dem Haus- oder Augenarzt vorbehalten bleibt, lassen sich Betroffene in der Apotheke gern Mittel zur kurzfristigen Symptomlinderung empfehlen. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls dazu motiviert werden, den Arztbesuch nicht lange aufzuschieben. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
„Importquote abschaffen“
BERLIN (ks) | Auch in Deutschland sind Arzneimittelfälschungen und Lieferengpässe längst kein Fremdwort mehr. Dies nährt die ohnehin schon lange bestehenden Zweifel der Apotheker an den hierzulande bestehenden Regelungen zu re- und parallelimportierten Arzneimitteln. Jetzt hat der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) den Gesetzgeber aufgefordert, die Importquote abzuschaffen. Auch der Detmolder Basis-Apotheker Gunnar Müller hat den Bundesgesundheitsminister angeschrieben und an ihn appelliert, über die geltenden Regelungen nachzudenken. Doch das Ministerium hat ihm wenig Hoffnung gemacht, dass hier Änderungen bevorstehen.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
„Keine zehn Gebote, sondern Perspektivpapier 2030“
BERLIN (du/lk) | Einen Monat vor dem nächsten Deutschen Apothekertag (DAT) in München sprach die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) mit ABDA-Präsident Friedemann Schmidt über das zurückliegende Jahr, über Kritik an seiner Arbeit, über die Herausforderungen des Apothekerberufs, über das Medikationsmanagement, über die Suche nach einer neuen Bleibe für das Berliner Apothekerhaus und natürlich über das Leitbild – darüber, warum aus dem Leitbild ein Perspektivpapier 2030 geworden ist. „Leitbild ist ein Kodex, sind Gebote. Der Begriff passte dann nicht mehr zum Ergebnis. Wir beschreiben jetzt einen Prozess zur Apotheke 2030“, begründet Friedemann Schmidt die Kurskorrektur. Das Gespräch führten DAZ-Chefredakteurin Dr. Doris Uhl und DAZ-Berlin-Korrespondent Lothar Klein.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr

Ein Allrounder mit Emotion
Von Peter Ditzel | „Jeder Kunde, der zu uns kommt, soll unsere Apotheke glücklicher verlassen als er sie betreten hat“ – das hat Apotheker Pierre Theuerkauf zur Philosophie seines Betriebs gemacht. Er und sein Team versuchen, dieses Motto Tag für Tag mit Leben zu füllen. Das Wort glücklich steht hier als Synonym für gesundheitliche Hilfe, für Erfüllung eines Kundenwunsches im Bereich Arzneimittel und Gesundheit, aber auch für Zuwendung und Empathie. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Kein Schutz vor Brustkrebs
ck | Eine Auswertung der Women’s Health Initiative (WHI) hatte 2009 ergeben, dass Frauen, die zur Behandlung einer Osteoporose Bisphosphonate einnahmen, zu einem Drittel seltener an Brustkrebs erkrankten. Diese Ergebnisse wurden heftig diskutiert, und nun zeigt die Auswertung von zwei randomisierten Studien, dass Bisphosphonate nicht das Brustkrebsrisiko reduzieren. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
1,77 Euro sollen dauerhaft gelten
BERLIN (lk) | In einer gemeinsamen Initiative haben der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der GKV-Spitzenverband Bundesregierung und Parlament aufgefordert, den Kassenabschlag für verschreibungspflichtige Arzneimittel per Gesetz dauerhaft auf 1,77 Euro festzuschreiben. Für alle sonstigen Arzneimittel soll wie bisher ein Abschlag von fünf Prozent auf den Apothekenabgabepreis gelten. Ob Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) der Idee folgt, ist offen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat nur angekündigt, den Vorschlag zu prüfen.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Michael Klauß zum 60. Geburtstag
Am 23. August 2014 feiert Michael Klauß, Geschäftsführer des Apothekerverbandes Brandenburg e.V., seinen 60. Geburtstag.Show moreLaudatio
21.08.2014, 00:00 Uhr

„Marcumar für meine Frau“
Jede zwischenmenschliche Kommunikation basiert auf einem Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern. Dabei sollte die inhaltliche Nachricht des Senders im Idealfall als identischer Sachinhalt vom Empfänger aufgenommen werden. Dass dies nicht immer ohne Probleme möglich ist, zeigen Missverständnisse, die auch im Apothekenalltag regelmäßig auftreten und ein z.T. nicht unerhebliches Risikopotenzial darstellen – so können z.B. Falscheinnahmen oder Fehldosierungen die Folge sein. Die Ursachen für solche Kommunikationsprobleme sind sehr unterschiedlich. Ein Beispiel zeigt die folgende Beratungssituation.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Therapie der chronischen Hepatitis C
Von Katja Deterding | Weltweit sind ca. 130 bis 170 Millionen Menschen chronisch mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) infiziert. Eine chronische Hepatitis C kann zu einer Leberzirrhose und zur Entwicklung eines hepatozellulären Karzinoms (HCC) führen. Es sind sieben verschiedene Genotypen bekannt, von denen in Deutschland der Genotyp 1, 2 und 3 die häufigsten sind. Die Therapie für den Genotyp 1 basierte seit 2011 auf pegyliertem Interferon α (PEG-IFN α), Ribavirin (RBV) und einem Proteaseinhibitor (PI/Boceprevir oder Telaprevir). Die Therapie einer Infektion mit dem Genotyp 2 und dem Genotyp 3 erfolgte bislang durch eine Kombination mit PEG-IFN α und Ribavirin. Die Interferon-basierten Therapien waren oftmals mit erheblichen Nebenwirkungen für die Patienten verbunden. Mit der Zulassung neuer, direkt antiviral wirksamer Medikamente stehen neue Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Johnson & Johnson auf Platz 1
hb/ral | Börsennotierte Pharmaunternehmen haben im ersten Halbjahr 2014 ihre Werte weiter gesteigert. Dies ist das Ergebnis einer Analyse, die Genetic Engineering & Biotechnology News jüngst präsentiert hat. Sie erfasst den Stand der Top 10 der Pharmaunternehmen am 5. August 2014 – Zahlen von Nicht-US-Unternehmen wurden dabei in US-Dollar umgewandelt.Show moreZahl der Woche
21.08.2014, 00:00 Uhr

Arzneimittelzulassung
Bevor ein Arzneimittel erstmalig auf den Markt gebracht werden darf, muss es individuell zugelassen werden. Dieser Ansatz der präventiven Marktkontrolle unterscheidet sich grundlegend vom Lebensmittelbereich, wo das Inverkehrbringen bei Einhaltung vorgegebener Normen grundsätzlich erlaubt ist. Die verschiedenen Regelungen über den Marktzugang nehmen im Arzneimittelgesetz und im europäischen Arzneimittelkodex einen außerordentlich großen Raum ein und bilden quasi das Herzstück der Arzneimittelgesetzgebung. Sie werden daher im Rahmen der DAZ-Rechtsserie in zwei Teilen dargestellt.
Von Helga Blasius
Arzneimittelrecht
21.08.2014, 00:00 Uhr
Die schnelle Nummer 4?
Nach Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil ist Avanafil (Spedra®) Wirkstoff Nummer vier aus der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern. Ein Jahr nachdem Sildenafil aus der Patentpflicht entlassen wurde, versucht man nun mit Avanafil Anteile auf dem heiß umkämpften Markt zu erobern. Dies könnte über das Versprechen gelingen, dass Avanafil schneller als seine Konkurrenten wirkt und demnach spontaneren Geschlechtsverkehr ermöglicht. Wirkung und Nebenwirkungen sind ähnlich denen der älteren PDE-5-Hemmer.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Frauen erhalten häufiger befristete Arbeitsverträge
Frauen sind im deutschen Arbeitsmarkt häufiger von Befristungen betroffen als Männer. Bei Neueinstellungen trifft es 47% der weiblichen Beschäftigten, aber nur 38% der männlichen Arbeitnehmer. Dafür werden Frauen allerdings öfter aus befristeten Arbeitsverhältnissen übernommen.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
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