ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Kein Rütteln an Apothekenstrukturen
BERLIN (ks) | Die Bundesregierung teilt die Einschätzung des Gesundheits-Sachverständigenrats nicht, dass eine Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbots von Apotheken für eine effizientere und effektivere Arzneimitteldistribution sorgen würde. Ebenso wenig hält sie von dem Vorschlag, die Apothekenhonorierung auf einheitliche Festspannen sowie apothekenindividuelle Handelsspannen umzustellen. Show more25.08.2014, 00:00 Uhr
Apotheker unterliegen im Streit um Kassenabschlag 2009
BERLIN (ks) | Im Jahr 2009 lag der gesetzlich vorgesehene Abschlag der Apotheken an die Krankenkassen zunächst bei 2,30 pro Rx-Packung. Doch im Dezember 2009 entschied die von Deutschem Apothekerverband und GKV-Spitzenverband angerufene Schiedsstelle, dass der Rabatt an die gesetzlichen Kassen rückwirkend auf 1,75 Euro festzusetzen ist.Show more25.08.2014, 00:00 Uhr
Teuer und ohne Zusatznutzen
BERLIN (lue) | Die Große Koalition hat den Bestandsmarktaufruf aufgegeben – zu kosten- und zeitintensiv und rechtlich durchaus problematisch. Arzneimittel, die vor dem 1. Januar 2011 auf den Markt gekommen sind, durchlaufen somit nicht das im Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) festgeschriebene Verfahren der frühen Nutzenbewertung. Doch die Techniker Krankenkasse (TK) will sich damit nicht zufriedengeben und präsentierte letzte Woche in Berlin einen eigenen Bestandsmarktreport. Dafür bewertete Professor Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Uni Bremen mit seinem Team insgesamt 17 Wirkstoffe aus drei Arzneimittelgruppen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses. In der Pharmaindustrie stieß der Report auf wenig Verständnis.Show more25.08.2014, 00:00 Uhr
Stimmungsindex im Sinkflug
BERLIN (lue) | Immer mehr Apotheker bewerten die Geschäftslage in ihren Apotheken negativ. Im Juli 2014 war es mehr als jeder dritte Apotheker, der die aktuelle Geschäftslage negativ beurteilte. Der APOkix-Index für die Geschäftsentwicklung rutschte auf 80,6 Punkte und erreichte seinen bisherigen Jahrestiefststand. Damit setzt sich die Ende 2013 begonnene Talfahrt fort.Show more25.08.2014, 00:00 Uhr
Apotheker: 20.000 Euro weniger
BERLIN (lk) | Im Frühsommer schrieben die „Big-Five“ des Arzneimittelgroßhandels Briefe an ihre Apothekenkunden. Darin kündigten sie unisono das Ende der Rabattschlacht, schlechtere Konditionen und Besuche ihrer Außendienste an. Jetzt geht es in den Apotheken in den knallharten Verhandlungen um mehrere 1000 Euro pro Jahr. Ein Apotheker berichtete der AZ über seine Erfahrungen aus den letzten Tagen: Seine beiden Großhändler knöpften ihm aufs Jahr gerechnet mehr als 20.000 Euro ab.Show more25.08.2014, 00:00 Uhr
Lebensgefährlich oder „wurscht“?
jb | Seit September 2013 sind 20 Menschen in Dänemark nach dem Verzehr von „verseuchter Wurst“ an Listeriose erkrankt. Zwölf von ihnen sind an den Folgen der Infektion gestorben. Da wohl auch kon-taminierte Ware auf den deutschen Markt gelangt ist, stellt man sich auch hierzulande die Frage, wie groß die Gefahr durch Listerien ist. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Lieferverbot ab 12 Uhr mittags?
BERLIN (lk) | Die Stadt Bonn hatte vor Kurzem angekündigt, das bestehende Lieferverbot ab 12 Uhr mittags für Apotheken und alle anderen Einzelhändler in der Fußgängerzone nach jahrzehntelanger Nichtbeachtung mit strengen Kontrollen durchzusetzen. Nach Protesten der neun ansässigen Apotheker und öffentlicher Berichterstattung ruderte der Oberbürgermeister der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein wieder zurück: Jetzt soll ein „Runder Tisch“ nach Lösungen im Streit um die Belieferung suchen.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
„Pflegesensible Arbeitszeiten“
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeaufgaben ist in einer alternden Gesellschaft für die pflegenden Angehörigen wie für die Unternehmen wichtig. Doch reichen die gesetzlichen Ansprüche für Arbeitnehmer, die ihre pflegebedürftigen Eltern versorgen müssen, nicht aus. Ein Konzept pflegesensibler Arbeitszeiten könnte hier Lösungen aufzeigen.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Teures Sofosbuvir
Ein Meinungsbeitrag von Reinhard Herzog | Drohen Innovationen unbezahlbar zu werden? Tatsächlich steckt die Medizin eher in einer Fortschritts- als in einer Demografiefalle. Das neue Hepatitis-C-Präparat Sovaldi® (Wirkstoff Sofosbuvir) scheint mit rekordträchtigen Preisen von 714 Euro für eine einzige Tablette (!) und Gesamttherapiekosten von mindestens 60.000 Euro ein Musterbeispiel zu sein. Der Aufschrei der Krankenversicherungen angesichts drohender Milliardenkosten ist unüberhörbar – zu Recht?Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Arzneimittel-Richtlinien zur Anlage XII und Anlage IX
Bundesrepublik Deutschland
21.08.2014, 00:00 Uhr
Herbert Pfennig 60 Jahre
Am 19. August 2014 feierte der Vorstandssprecher der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) seinen 60. Geburtstag. Show moreLaudatio
21.08.2014, 00:00 Uhr
Nicht zu schnell und nicht zu tief
Ziel einer Hypertonie-Behandlung ist es, die Blutdruckwerte zu senken, um eventuellen Schäden an Organen und Gefäßen vorzubeugen. Dabei wird oft das Ziel verfolgt, den Blutdruck so niedrig wie möglich zu halten, da dies langfristig die Gesundheit fördern soll. Eine neue amerikanische Studie zeigt nun allerdings, dass – ähnlich wie bei erhöhten Blutdruckwerten – auch eine zu aggressive Senkung des Blutdrucks zu Schäden an den Nieren führen kann und sich das Sterberisiko erhöht.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Multitalent Harnstoff
Von Josef Pfeuffer | Harnstoff ist sowohl in Fertigarzneimitteln als auch in Rezepturen vielfach enthalten. Dies erklärt sich aus dem günstigen Wirkprofil. Normalerweise ist die Verarbeitung von Harnstoff in wasserhaltigen Rezepturen problemlos. Ist ausreichend Wasser in der Zubereitung enthalten, liegt Harnstoff gelöst vor. Im Gegensatz zu Suspensionszubereitungen ist die Herstellung von Lösungssalben meist einfach. Jedoch gilt es aus Stabilitätsgründen, einige Punkte zu beachten. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
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