ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Zyto-Betrugs-Prozess neu aufgerollt | Novartis darf Tierarzneimittelsparte verkaufen | Patienten dürfen mitreden
Kurz gemeldet
09.10.2014, 00:00 Uhr
Zufrieden mit dem Notdienstfonds
BERLIN (jz) | Ein Jahr nach dem Start des Nacht- und Notdienstfonds (NNF) zeigt sich, dass die große Mehrheit der Apothekerinnen und Apotheker mit diesem zufrieden ist. Das geht aus der aktuellen Apokix-Umfrage (September) des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) hervor, die sich nach dem Stand der Dinge erkundigt hat. Von den 274 befragten Apothekerinnen und Apothekern gaben 81 Prozent an, mit dem NNF eher (61%), sehr (18%) oder äußerst (2%) zufrieden zu sein – 19 Prozent waren es dagegen eher nicht.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Zuckerersatz ohne Kalorien
Von Axel Vogelreuter | Erst kürzlich forderte die WHO eine Halbierung des täglichen Zuckerkonsums auf fünf Prozent der täglichen Energiezufuhr. Stevia ist in aller Munde – zumindest im übertragenen Sinne. Kann mit dieser Pflanze eine neue, gesunde und natürliche Quelle als Ersatz für herkömmliche Zucker erschlossen werden? Was steckt tatsächlich hinter dem jahrelangen Ringen um eine EU-Zulassung für das südamerikanische Honigkraut?Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Einsatz für den Behindertensport
cae | Über 51.000 Besucher informierten sich vom 24. bis 27. September in den Düsseldorfer Messehallen, wie man mit Behinderung, bei Pflegebedarf und im Alter ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen kann. Der Apothekerverband Nordrhein sowie die Apothekerkammern Nordrhein und Westfalen-Lippe waren dort im Sportcenter des Behindertensportverbandes NRW (BSNW) mit einem Informationsstand vertreten.Show moreAus den Ländern
09.10.2014, 00:00 Uhr
Viel Technik in der Pipeline
Von Verena Stahl | Es ist weniger die Entwicklung „konventioneller“ Medikamente, die einen in der Diabetes-Typ-1-Forschung aufhorchen lässt, sondern neue Technologien, alternative Applikationswege und Angriffspunkte im Immunsystem, die zurzeit in der Diskussion sind. Innovationen sind bitter nötig, denn trotz der vielen Fortschritte in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 1 erreichen viele Patienten keine optimale Einstellung des Blutglucosestoffwechsels. Die suboptimale Behandlung der Erkrankung zeigt sich unmittelbar in Hypoglykämien und langfristig in den bekannten diabetischen Folgeschäden.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Selbstmanagement nützt Risikopatienten
Erstmals wurde ein Selbstmanagement bei multimorbiden Hypertonikern untersucht. Dazu erhielten Hochrisikopatienten entweder die übliche medikamentöse Therapie, oder sie wurden geschult und mit individuellen Algorithmen ausgestattet, anhand derer die Medikation von ihnen selbst angepasst wurde. Nach zwölf Monaten waren die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte dieser Gruppe niedriger als in der Kontrolle.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Immer noch kein Zuckerschlecken
Von Clemens Bilharz | Beim Typ‑1-Diabetes führen immunologische Prozesse zu einer Zerstörung der Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Die Patienten müssen deshalb lebenslang Insulin oder Insulin-Analoga substituieren. Trotz aller therapeutischen Fortschritte gelingt ihnen die Blutzuckerkontrolle nicht immer zuverlässig. Neben akuten Hypoglykämien drohen auch Spätfolgen wie die diabetische Nephropathie oder Retinopathie. Regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung sind daher unerlässlich.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Trotz Ebola Malaria nicht aus dem Blick verlieren
Von Christine Vetter | Bei den Infektionskrankheiten steht speziell auf dem afrikanischen Kontinent derzeit Ebola im Fokus. Trotz der Bedrohung, die von dieser Infektion für die afrikanischen Länder und mit ihnen die gesamte Welt ausgeht, darf allerdings die Malaria nicht in den Hintergrund treten. Denn nach wie vor sterben jedes Jahr auch in unseren Breitengraden Menschen an einer Malaria.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Diskrete und rasche Hilfe ist gefragt
Drei von vier Frauen kennen das Problem, aber keine spricht gerne darüber: Scheidenpilz. Seit mittlerweile 20 Jahren können Frauen die Infektion eigenverantwortlich und mit der gewünschten Diskretion behandeln. Denn seit 1994 ist Canesten® Gyn mit dem Wirkstoff Clotrimazol (200 mg) rezeptfrei erhältlich. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Zuweisungsverbot
Von Markus Rohner | Die beruflichen Verantwortungsbereiche des Apothekers und des Arztes sind bereits seit dem 13. Jahrhundert gesetzlich voneinander abgegrenzt worden, um Missbräuche zulasten der Patienten zu verhindern und somit dem Allgemeinwohl zu dienen. Der Arzt soll sich bei seiner Entscheidung für eine Arzneitherapie nicht von finanziellen Erwägungen oder anderen persönlichen Vorteilen leiten lassen. Der Apotheker wiederum soll unabhängig von seinem Umsatzbegehren die Verordnung des Arztes ausführen und gegebenenfalls überprüfen. Ausfluss der Aufgabentrennung ist das Zuweisungsverbot, das geschäftliche Absprachen zwischen den beiden Heilberufen untersagt.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Was tun bei Ebola-Verdacht?
jb | Der Fall des US-amerikanischen Ebola-Patienten, der trotz verdächtiger Symptomatik nach Hause geschickt wurde, zeigt, wie die Unachtsamkeit einzelner jeden noch so durchdachten Seuchenschutzplan unterlaufen kann. Daher sollten alle Akteure im Gesundheitswesen in der Lage sein, abzugrenzen, wann tatsächlich ein begründeter Ebola-Verdacht besteht, und gegebenenfalls die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Im Folgenden sind sie zusammengefasst. Das Flussschema (siehe Abbildung) zeigt das Vorgehen bei einem Ebola-Verdacht. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Venöse Thromboembolien durch NSAR?
Seit der Marktrücknahme von Rofecoxib ist ein erhöhtes atherothrombotisches Risiko unter COX-2-Hemmern bekannt, und auch nicht-spezifische COX-Inhibitoren können dieses Risiko erhöhen [1, 2]. Da arterielle und venöse Thrombosen pathophysiologische Gemeinsamkeiten haben, könnten COX-Inhibitoren und damit generell NSAR auch das Risiko venöser Thromboembolien erhöhen. Mithilfe eines systematischen Reviews und einer Metaanalyse wurde dieser Frage nachgegangen.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
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