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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Der Geheimvertrag
BERLIN (jz) | Es geht um die größte Freihandelszone der Welt: Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP soll die wirtschaftlichen Vorschriften insbesondere von USA und Europäischer Union (EU) so angleichen, dass sie besser zusammenpassen. Das erklärte Ziel ist es, Handelsbarrieren abzubauen und Investitionen zu schützen. Seit eineinhalb Jahren wird über die Ausgestaltung des völkerrechtlichen Vertrags verhandelt. Details sind dabei überwiegend geheim und gelangen nur selten an die Öffentlichkeit, was für heftige Kritik sorgt – auch aufseiten der Apothekerschaft. Dass die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geführt würden, sei kritisch zu beurteilen und behindere eine transparente Beurteilung, heißt es dazu in einem Antrag der Delegierten des diesjährigen Deutschen Apothekertags. Es stellt sich daher die Frage, welche Auswirkungen TTIP auf das deutsche Gesundheitssystem haben könnte.Show more20.11.2014, 00:00 Uhr
Mehr Pharmazie soll in die Apotheken
STUTTGART (daz) | Die Arbeitsgemeinschaft der Pharmazieräte Deutschlands (APD) „sieht die Zukunft des Apothekerberufs als akademischen Heilberuf“. Das schreibt sie in einer anlässlich ihrer Jahrestagung (siehe auch Bericht unter "Aus den Ländern", Link s. am Ende des Artikels) veröffentlichten Resolution. Essenzielle Voraussetzung dafür sei mehr Pharmazie in der täglichen Berufsausübung: Apotheken müssten schon beim Betreten als solche erkennbar sein und eine Beratung müsse bei jeder Abgabe angeboten werden. Außerdem beschäftigt sich die Resolution mit der Geräteausstattung der Apotheke und der Analytik. Damit Sie wissen, was im Detail gefordert wird, können Sie die Resolution im Wortlaut hier lesen:Show more20.11.2014, 00:00 Uhr
41 Prozent erhielten Antibiotika
dak/ral | Beim Antibiotika-Verbrauch sind Kindergartenkinder die Spitzenreiter. Wie eine bundesweit im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführte Forsa-Umfrage ergeben hat, erhielten 41 Prozent der Vier- bis Sechsjährigen im vergangenen Jahr mindestens einmal ein Antibiotikum. Show moreZahl der Woche
20.11.2014, 00:00 Uhr
Arzneimittel-Richtlinie zur Anlage XII: Insulin degludec
Bundesrepublik Deutschland
20.11.2014, 00:00 Uhr
Tabletten und Kapseln einfach schlucken
Von Sarah Katzemich | Bei der Einnahme von Kapseln oder Tabletten haben viele Menschen Probleme. Die richtige Auswahl des Arzneimittels kann oft weiterhelfen. Teilbare oder dispergierbare Präparate können die Lösung sein, müssen aber korrekt gehandhabt werden. Stehen solche Möglichkeiten nicht zur Verfügung, können viele Medikamente auch mit Apfelmus oder Joghurt eingenommen werden. Hierbei ist auf Interaktionen zu achten. Vor Kurzem stellte die Universität Heidelberg fest, dass es auch auf die richtige Technik ankommt. Die „Pop-Bottle-“ und die „Vorwärts-Neige-Technik vereinfachen die Einnahme von großen Tabletten und Kapseln für den Großteil der Probanden.Show more20.11.2014, 00:00 Uhr

Schmerztherapie-Wüste Deutschland
Von Verena Stahl | Patienten mit Kreuzschmerzen versuchen sich meist erst einmal selbst zu helfen. Dagegen ist bei harmlosen Kreuzschmerzen nichts einzuwenden und das Repertoire an Hausmitteln und das Angebot an rezeptfreien Analgetika ist groß. Bei anhaltenden Beschwerden wird oft zunächst der Hausarzt konsultiert. Dieser kann in den meisten Fällen die Therapie erfolgreich durchführen. Es wäre jedoch ratsam, bestimmte Patienten gezielt von Schmerztherapeuten behandeln zu lassen. Gerade die in der Leitlinie Kreuzschmerz geforderte multimodale Behandlung ist nur unter schmerztherapeutischer Expertise möglich. Ihre Umsetzung findet derzeit zulasten des Patientenwohls häufig zu spät oder gar nicht statt.Show moreAMTS-Spezial
20.11.2014, 00:00 Uhr
Gefährlicher „Blutverdünner“ Dabigatran?
Dabigatran zeigte sich in der zulassungsrelevanten RE-LY Studie als gleichermaßen sicher in der Prävention von Schlaganfällen oder Thromboembolien wie Warfarin. Eine neu veröffentlichte Studie verweist nun jedoch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko unter dem oral verfügbaren direkten Antikoagulans hin.Show more20.11.2014, 00:00 Uhr
Nicht immer gleich ein Antibiotikum
BADEN-BADEN (ral) | Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im ambulanten Bereich und sind für einen Großteil der ambulanten Antibiotikaverschreibungen verantwortlich. Bei schweren Krankheitsverläufen ist dieses Vorgehen auch gerechtfertigt. Bei leichten Infektionen sollte allerdings zunächst eine symptomatische Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen empfohlen werden, statt gleich zum Antibiotikum zu greifen. Das war das Fazit eines im Rahmen der 48. Medizinischen Woche in Baden-Baden veranstalteten Expertengesprächs.Show more20.11.2014, 00:00 Uhr
Einer für alle
BERLIN (ks) | Der bundeseinheitliche Medikationsplan nimmt Gestalt an. Entwickelt wird der Plan schon seit einiger Zeit von der Koordinierungsgruppe des Aktionsplans AMTS. Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) hat diese jetzt eine Spezifikation erarbeitet, die detailliert den Aufbau und die Verwendung der einzelnen Datenfelder sowie das genaue Aussehen des Medikationsplans beschreibt. Die schnelle Übertragung der Information zur Medikation des Patienten wird durch einen 2D-Barcode unterstützt. Das BMG hat hierzu drei Modellprojekte auf den Weg gebracht.Show more20.11.2014, 00:00 Uhr
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