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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Fallstricke und Hoffnungsschimmer
ROSTOCK (tmb) | In der Mitgliederversammlung des Apothekerverbands Mecklenburg-Vorpommern am 22. April in Rostock wurde ein breites Themenspektrum angesprochen: von Retaxationen über laufende Gesetzgebungsverfahren bis zu Trends im Apothekenmarkt. Der Verbandsvorsitzende Axel Pudimat begrüßte, dass Retaxationen nun „in der Diskussion angekommen“ seien. Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Auszupfen stimuliert Haarwachstum
cae | Für 200 Haare, die einer Maus ausgerissen wurden, wuchsen ihr bis zu 1300 neue Haare. Die verletzten Haarwurzeln alarmierten das Immunsystem, das sämtliche Haarfollikel im betroffenen Areal und der Umgebung anregte, neue Haare sprießen zu lassen.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
„Die Liste muss knapp bleiben“
BERLIN (ks) | Zuzahlungen, Festbeträge, Rabattverträge, Substitutionsausschlussliste – dies sind nur einige Instrumente, die die Arzneimittelversorgung wirtschaftlich und die Versorgung zugleich hochwertig halten sollen. Bekanntermaßen haben Industrie, Apotheker, Kassen und Politik ihren jeweils eigenen Blick darauf, wie sinnvoll diese sind. Zuweilen gibt es aber auch ungewohnte Übereinstimmung – etwa zwischen Deutschem Apothekerverband (DAV) und GKV-Spitzenverband im Hinblick auf den Umfang der Substitutionsausschlussliste. Das zeigte sich auch bei der Podiumsdiskussion des Branchenverbands Pro Generika am 22. April in Berlin.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Kein Schnellschuss
BERLIN (lk) | Möglicherweise bleiben den Apothekern noch strengere Kontrollen ihrer Kassensysteme durch die Finanzämter bis auf Weiteres erspart. In ihrer Antwort auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Grüne zu Maßnahmen gegen den Betrug mit elektronischen Kassensystemen hält sich die Bundesregierung alle Optionen offen: Vor einer Entscheidung über eine insbesondere von NRW geforderten Gesetzesinitiative will sie die Ergebnisse der eingesetzten Arbeitsgruppe „Registrierkasse“ abwarten. Zudem prüft die Bundesregierung eine EU-Initiative, da die Mitgliedstaaten mit dieser Problematik unterschiedlich umgingen.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Offene Stellen an die Arbeitsagentur melden!
ROSTOCK (tmb) | Was tun gegen Personalknappheit in Apotheken? Langfristig wirksame Mittel gegen dieses Problem waren ein zentrales Thema bei der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 22. April in Rostock. Von der Veranstaltung geht der Appell an Apothekenleiter aus, Stellenangebote an die Arbeitsagentur zu melden. Denn die Personalprobleme vieler Apotheken sind dort offenbar nicht bekannt. Doch diese Information ist die Voraussetzung, um wirksame Hilfen zu organisieren.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Immer weniger Methylphenidat
BERLIN (jz) | Im vergangenen Jahr ist der Verbrauch von Methylphenidat in Deutschland erneut zurückgegangen. Laut einer Statistik des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurden 2014 bundesweit 1716 Kilogramm des Wirkstoffes (in Form von Fertigarzneimitteln) von Apotheken erworben – ein Jahr zuvor waren es noch 1803 Kilogramm. Das bedeutet einen Rückgang um rund fünf Prozent. Das BfArM begrüßt den rückläufigen Methylphenidat-Verbrauch.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr

Brauchen Dicke mehr?
Von Dorothee Dartsch | Angesichts weiter steigender Zahlen übergewichtiger Menschen in Deutschland und anderen Industrieländern stellt sich immer häufiger die Frage, ob und – wenn Ja – in welcher Weise das Übergewicht bei der Planung einer Arzneimitteltherapie oder auch beim Medikationsmanagement berücksichtigt werden muss. Verteilt der Wirkstoff sich anders als bei Normalgewichtigen? Wird er anders aufgenommen oder ausgeschieden? Braucht ein übergewichtiger Mensch also eine andere Dosis? Für jeden Wirkstoff, egal welcher Indikation, müssen Antworten auf diese Fragen gefunden werden – dabei soll dieser Beitrag Unterstützung bieten.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Opioide besser einsetzen
Die Behandlung chronischer Schmerzen erfordert einen individuellen, vielschichtigen Ansatz. Einerseits sind die Schmerzen adäquat zu lindern, andererseits sollen Nebenwirkungen und Missbrauch verhindert werden. Ärzte stehen in der Praxis vor dem Problem, die Patienten, die von der Therapie profitieren, von denen zu unterscheiden, die Nebenwirkungen entwickeln oder die Opioide missbrauchen. In einem Workshop des amerikanischen National Institutes of Health (NIH) wurden Ansätze für die Verbesserung und Individualisierung der Therapie chronischer Schmerzen erarbeitet. Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Keine Teelöffel als Dosierhilfe
Bei der Verabreichung von Kinderarzneimitteln gibt es zahlreiche Fehlerquellen. Das falsche Abmessen einer flüssigen Arzneiform zählt dabei zu den häufigeren, aber auch am ehesten vermeidbaren. US-amerikanische Kinderärzte machen sich in einem Positionspapier dafür stark, haushaltsübliche Löffel aus diesem Bereich zu verbannen sowie die Volumina grundsätzlich in Millilitern anzugeben.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Kein Codein für Kinder
ks | Die Anwendung von Codein bei Kindern unter zwölf Jahren ist zukünftig kontraindiziert. Nach dem Pharmakovigilanz-Ausschuss (PRAC) stimmte jetzt auch die Koordinierungsgruppe für dezentrale Verfahren und Verfahren der gegenseitigen Anerkennung (CMDh) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) für diese und weitere Einschränkungen. Die Maßnahmen müssen nun noch national umgesetzt werden.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
Wenn die Psyche das Herz stresst
FRANKFURT/MAIN (rei) | Wie sich Stress auf das Herz auswirkt, war Thema einer von Trommsdorff Arzneimittel veranstalteten Pressekonferenz. Dabei wurde deutlich, dass Herzklopfen, Herzstolpern und Herzrasen häufig die Folge psychischer und/oder sozialer Belastungen sind. An vorderer Stelle steht Stress, wie eine auf der Pressekonferenz vorgestellte Umfrage unter Betroffenen ergab.Show more29.04.2015, 22:00 Uhr
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