
ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr

Medicine Maker wählt ihn unter die führenden Wissenschaftler im Bereich Arzneimittel-Entwicklung
Claus-Michael Lehr, Professor für Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie an der Saar-Uni, ist vom britischen Fachmagazin „Medicine Maker“ zu einem der hundert einflussreichsten Experten für Arzneimittel-Entwicklung gewählt worden. Lehr ist Leiter der Abteilung „Wirkstoff-Transport“ am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS). Im Mittelpunkt seiner Forschungen steht der passgenaue Transport von Medikamenten durch die biologischen Barrieren des Körpers an ihren Wirkungsort. Show more28.05.2015, 00:00 Uhr

Ein haariges Problem
Von Sabine Werner | Volles Haar symbolisiert Schönheit, Jugend und Gesundheit, die Frisur trägt maßgeblich zum ersten Eindruck eines Menschen bei, ja sogar ganze Lebenseinstellungen lassen sich mit Frisur und Haarfarbe nonverbal kommunizieren. Kein Wunder also, dass bei einem beginnenden Haarverlust Frauen, aber auch Männer in Panik verfallen. Oft ist die erste Anlaufstelle die Apotheke. Mit einer umfassenden Beratung zu möglichen Ursachen und entsprechenden Therapieoptionen, aber auch mit einer einfühlsamen Gesprächsführung, die den Haarausfall nicht als unbedeutendes kosmetisches Problem verharmlost, kann die Apotheke hier punkten. Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Trotz aller Sorgfalt
Trotz aller Sorgfalt kann es bei der Herstellung von Rezepturen zu Fehlern kommen. Der Arbeitskreis Klinische Toxikologie der GTFCh berichtet im Folgenden von Fällen, bei denen in Apotheken Rezepturen fehlerhaft hergestellt worden waren oder die abzugebenden Substanzen verwechselt worden waren. Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Lipidsenker nützen auch Älteren
Da ältere Personen zumeist aus klinischen Studien ausgeschlossen werden, ist derzeit wenig über die Effekte von Cholesterol-senkenden Arzneistoffen auf das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen sowie Hirninfarkten für dieses Patientenkollektiv bekannt. Eine populationsbasierte Kohortenstudie hat sich nun dieser Problematik gewidmet.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Zahl der Woche
ral | Rauchen ist weiterhin das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. Jedes Jahr werden etwa 110.000 Todesfälle hierzulande unmittelbar auf das Rauchen zurückgeführt, heißt es im Drogen- und Suchtbericht 2014. Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai rückt die Zahl derzeit in den Fokus der Aufmerksamkeit.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Medikationsplan ab drei Arzneimitteln
BERLIN (lk) | Ab Herbst 2016 werden Patienten mit drei und mehr regelmäßigen Medikationen den Anspruch auf die Erstellung eines Medikationsplanes erhalten. Die Beratung über das geänderte E-Health Gesetz stand am 27. Mai auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts. Der Medikationsplan soll demnach von den behandelnden Ärzten erstellt werden, die dafür ein Honorar erhalten. Die Apotheker können nur bei der späteren Aktualisierung – ohne Honoraranspruch – einbezogen werden.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Wenn Statine ausgereizt sind
du | Hohe Cholesterol-Spiegel lassen sich mit Statinen und weiteren Lipidsenkern nicht immer ausreichend senken. Das könnte sich in naher Zukunft ändern. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat für Evolocumab (Repatha) eine Zulassungsempfehlung ausgesprochen. Dieser monoklonale Antikörper ist ein Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse, die über die Hemmung des Proteins PCSK9 den Cholesterol-Spiegel senkt.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Säuglinge vor Pertussis schützen
jb | Eine Infektion mit Bordetella pertussis (Keuchhusten) kann für Neugeborene fatale Folgen haben. In dieser Altersgruppe besteht das höchste Risiko für schwerwiegende Komplikationen. Ein hoher Anteil aller Krankenhausbehandlungen und fast alle Todesfälle betreffen junge, ungeimpfte Säuglinge unter sechs Monaten. Während sich Keuchhusten bei älteren Kindern und Erwachsenen meist in Hustenattacken äußert, findet man bei Säuglingen keine charakteristische Symptomatik, nicht selten stehen Apnoen im Vordergrund. Eine Impfung ist frühestens ab der sechsten bis achten Lebenswoche möglich. Die Empfehlungen variieren je nach Land.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Die Eigenschaften der Arzneimittel
Von Angela Körfers und Yutian Sun | Erkennen der klassischen Syndrome und Finden der passenden Behandlung ist das Hauptziel der traditionellen chinesischen Arzneitherapie. Die Differenzierung bei der Auswertung von Symptomen zielt auf die Symptome (Biao) und auf das Wesen der Erkrankungen (Ben). Grundprinzip ist, die Hauptsymptome (Ben) bei der Therapie vorrangig zu berücksichtigen. Welche Symptome dies sind, ergibt sich aus der Syndromdiagnostik. Der Lehrsatz besagt aber: „Bei einer akuten Erkrankung wird zuerst Biao behandelt“, d. h. die akuten und nicht die Hauptsymptome werden zuerst therapiert. Also muss die Behandlung individuell und flexibel gestaltet werden. Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Zwischen Kirchentag und Wirtschaft
STUTTGART (diz) | Vom 3. bis 7. Juni 2015 findet in Stuttgart der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Präsident des Protestantentreffens ist ein „Pharmaboss“, der Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, Prof. Dr. Dr. Andreas Barner. Wie sich Kirchentag und Wirtschaft miteinander vertragen, was ihm die aktive Teilnahme am Kirchentag gibt, welche Bedeutung der christliche Glaube für ihn hat, erläuterte er in Interviews auf den Onlineseiten der Evangelischen Kirche.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Hecken die Zweite?
BERLIN (jz) | Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, soll auch weiterhin einer der einflussreichsten Entscheider im deutschen Gesundheitswesen bleiben können: Union und SPD haben sich darauf geeinigt, das vor vier Jahren ausdrücklich ins Gesetz aufgenommene Verbot einer Wiederwahl wieder zu streichen. Beim G-BA will man sich angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens derzeit nicht zu den Plänen äußern.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
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