ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Die Karls-Apotheke besteht 400 Jahre
Die Aachener Karls-Apotheke existiert in diesem Jahr 400 Jahre. Ihr Gründungsdatum lässt sich zwar nicht genau ermitteln, doch es besteht kein Zweifel darüber, dass die Karls-Apotheke Aachens älteste Apotheke ist. Historiker vermuten sogar, dass die Karls-Apotheke die Fortsetzung einer noch älteren Offizin ist. Keine der heutigen Aachener Apotheken lässt sich weiter als bis zum Jahr 1615 zurückverfolgen.Show more28.05.2015, 00:00 Uhr

Spezialität: chinesische Dekokte
Von Peter Ditzel | Naturheilkundliche Arzneimittel stehen in Münchens ältester Apotheke schon seit über hundert Jahren im Fokus. Vor drei Jahren erweiterte Apothekerin Barbara Stempel, Inhaberin der Schützen-Apotheke, ihr Angebot um eine Abteilung für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Und sie tat dies mit großer Authentizität: Sie stellte einen chinesischen Apotheker ein, der in Shanghai die chinesische Kräuterheilkunde erlernt hatte. Der Anspruch der Schützen-Apotheke: Hahnemann und Hildegard, TCM und Ayurveda – in der Schützen-Apotheke soll jeder Kunde sein naturheilkundliches Präparat mit kompetenter Beratung finden.Show more28.05.2015, 00:00 Uhr

Wer macht was in der Berufspolitik?
Die berufliche Selbstverwaltung hat für das Selbstverständnis des Apothekerberufs in Deutschland zentrale Bedeutung. Doch wie funktioniert sie überhaupt? In welcher Beziehung stehen die Institutionen und Organe zueinander? Ist dies so gut und zukunftsfähig? Dieser Beitrag verdeutlicht die komplexen Zusammenhänge. | Von Thomas Müller-Bohn
Show moreStandespolitik
28.05.2015, 00:00 Uhr

Ist auf nichts mehr Verlass?
DAP | Wenn lieferberechtigte Vertragspartner einer Krankenkasse aufgrund besonderer Umstände oder dringender Fälle die Patienten nicht kurzfristig versorgen können, besteht die Möglichkeit, sich die Versorgung des Patienten auch ohne Vertragsbeitritt von der Krankenkasse ausnahmsweise vorab genehmigen zu lassen. Werden Apotheken dann allerdings nachträglich Monate später retaxiert, obwohl sie vor der Patientenversorgung eine schriftliche Genehmigung der Krankenkasse eingeholt hatten, ist dies besonders ärgerlich.Show more28.05.2015, 00:00 Uhr
Medicine Maker wählt ihn unter die führenden Wissenschaftler im Bereich Arzneimittel-Entwicklung
Claus-Michael Lehr, Professor für Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie an der Saar-Uni, ist vom britischen Fachmagazin „Medicine Maker“ zu einem der hundert einflussreichsten Experten für Arzneimittel-Entwicklung gewählt worden. Lehr ist Leiter der Abteilung „Wirkstoff-Transport“ am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS). Im Mittelpunkt seiner Forschungen steht der passgenaue Transport von Medikamenten durch die biologischen Barrieren des Körpers an ihren Wirkungsort. Show more28.05.2015, 00:00 Uhr

Ein haariges Problem
Von Sabine Werner | Volles Haar symbolisiert Schönheit, Jugend und Gesundheit, die Frisur trägt maßgeblich zum ersten Eindruck eines Menschen bei, ja sogar ganze Lebenseinstellungen lassen sich mit Frisur und Haarfarbe nonverbal kommunizieren. Kein Wunder also, dass bei einem beginnenden Haarverlust Frauen, aber auch Männer in Panik verfallen. Oft ist die erste Anlaufstelle die Apotheke. Mit einer umfassenden Beratung zu möglichen Ursachen und entsprechenden Therapieoptionen, aber auch mit einer einfühlsamen Gesprächsführung, die den Haarausfall nicht als unbedeutendes kosmetisches Problem verharmlost, kann die Apotheke hier punkten. Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Trotz aller Sorgfalt
Trotz aller Sorgfalt kann es bei der Herstellung von Rezepturen zu Fehlern kommen. Der Arbeitskreis Klinische Toxikologie der GTFCh berichtet im Folgenden von Fällen, bei denen in Apotheken Rezepturen fehlerhaft hergestellt worden waren oder die abzugebenden Substanzen verwechselt worden waren. Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Lipidsenker nützen auch Älteren
Da ältere Personen zumeist aus klinischen Studien ausgeschlossen werden, ist derzeit wenig über die Effekte von Cholesterol-senkenden Arzneistoffen auf das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen sowie Hirninfarkten für dieses Patientenkollektiv bekannt. Eine populationsbasierte Kohortenstudie hat sich nun dieser Problematik gewidmet.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Zahl der Woche
ral | Rauchen ist weiterhin das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. Jedes Jahr werden etwa 110.000 Todesfälle hierzulande unmittelbar auf das Rauchen zurückgeführt, heißt es im Drogen- und Suchtbericht 2014. Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai rückt die Zahl derzeit in den Fokus der Aufmerksamkeit.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Medikationsplan ab drei Arzneimitteln
BERLIN (lk) | Ab Herbst 2016 werden Patienten mit drei und mehr regelmäßigen Medikationen den Anspruch auf die Erstellung eines Medikationsplanes erhalten. Die Beratung über das geänderte E-Health Gesetz stand am 27. Mai auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts. Der Medikationsplan soll demnach von den behandelnden Ärzten erstellt werden, die dafür ein Honorar erhalten. Die Apotheker können nur bei der späteren Aktualisierung – ohne Honoraranspruch – einbezogen werden.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Wenn Statine ausgereizt sind
du | Hohe Cholesterol-Spiegel lassen sich mit Statinen und weiteren Lipidsenkern nicht immer ausreichend senken. Das könnte sich in naher Zukunft ändern. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat für Evolocumab (Repatha) eine Zulassungsempfehlung ausgesprochen. Dieser monoklonale Antikörper ist ein Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse, die über die Hemmung des Proteins PCSK9 den Cholesterol-Spiegel senkt.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
Säuglinge vor Pertussis schützen
jb | Eine Infektion mit Bordetella pertussis (Keuchhusten) kann für Neugeborene fatale Folgen haben. In dieser Altersgruppe besteht das höchste Risiko für schwerwiegende Komplikationen. Ein hoher Anteil aller Krankenhausbehandlungen und fast alle Todesfälle betreffen junge, ungeimpfte Säuglinge unter sechs Monaten. Während sich Keuchhusten bei älteren Kindern und Erwachsenen meist in Hustenattacken äußert, findet man bei Säuglingen keine charakteristische Symptomatik, nicht selten stehen Apnoen im Vordergrund. Eine Impfung ist frühestens ab der sechsten bis achten Lebenswoche möglich. Die Empfehlungen variieren je nach Land.Show more27.05.2015, 22:00 Uhr
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