ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
DAV verteidigt Vertrag mit Knappschaft
BERLIN (ks) | Eine Apotheke, die einen bei der Knappschaft Versicherten kurz vor dessen Tod noch mit Hilfsmitteln versorgt, muss damit rechnen, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Grund ist eine Bestimmung im Hilfsmittelliefervertrag zwischen Deutschem Apothekerverband (DAV) und Knappschaft. Danach ist der letzte Kalendermonat der Versorgung während der Mitgliedschaft nicht mehr abrechenbar. Ein Apotheker aus Wolfsburg, der nicht nachvollziehen kann, wie der DAV solche Regelungen absegnen kann, forderte den Verband zur Stellungnahme auf. Gegenüber der DAZ verteidigten der DAV und die Knappschaft den Vertrag. Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Insektenschutz – durchdacht bis ins Detail
Während der Sommermonate gibt es wohl kaum eine Sichtwahl, in der Soventol® nicht platziert ist – also auch dieses Jahr wieder alles wie gehabt? Nein! Denn die Produktfamilie hat Zuwachs bekommen. Mit Soventol® PROTECT stehen ab sofort apothekenexklusive Repellenzien zur Verfügung, die nicht nur aufgrund ihres naturbasierten Wirkstoffs eine Empfehlung wert sind, sondern auch durch clevere Details neue Standards in Sachen Insektenschutz setzen sollen.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Für mehr Gelassenheit
BERLIN (gmc) | Stress belastet Millionen von Menschen. Bei dauerhafter Belastung treten deutlich häufiger Depressionen, Schlafstörungen oder Burnout-Symptomatiken auf. Chronischer Stress ist somit ein Gesundheitsrisiko und ein Thema von hoher Public-Health-Relevanz. Das pflanzliche Arzneimittel Vitango® mit Rosenwurz-Spezialextrakt WS® 1375 soll die Anpassungsfähigkeit des Organismus an außerordentliche Belastungen erhöhen und darüber die mentale Leistungsfähigkeit verbessern.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Ringen um Lösung für PTA-Ausbildung
BERLIN (lk) | Für das Ringen um die Finanzierung der PTA-Ausbildung in Nordrhein-Westfalen wird die Zeit knapp. Bis zum Sommer soll über die Ausrichtung der künftigen Ausbildung entschieden werden. „Die Zeit drängt“, erklärte der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe, Klaus Michels, „die Zukunft der pharmazeutischen-technischen Assistentinnen (PTA) ist für die Apotheken von existenzieller Bedeutung.“Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Nordrhein: Nachtnotdienst ab Mai besser vergütet
Vier Monate nach dem übrigen Bundesgebiet* wird rückwirkend zum 1. Mai nun auch für den Kammerbezirk Nordrhein die tarifliche Vergütung des Nachtnotdienstes angehoben. Für den zehnstündigen Zeitraum von 22 Uhr bis 8 Uhr morgens erhalten Apothekenangestellte 85 Euro – oder einen Freizeitausgleich von 5,5 Stunden statt bisher 3,5 Stunden.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“
MERAN (du) | Die Eröffnung des Pharmacon Meran stand ganz im Schatten des E-Health-Gesetzentwurfs. Mit ungewohnt deutlichen Worten machte der Präsident der Bundesapothekerkammer Dr. Andreas Kiefer klar, was er von einem Gesetz in dieser Form hält: Es sei ein von Apothekern nicht mitzutragender Etikettenschwindel.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Schwere Infektionen unter Biologicals
Patienten mit rheumatoider Arthritis weisen krankheitsbedingt ein erhöhtes Risiko auf, an schweren Infektionen zu erkranken. Ob und in welchem Ausmaß dieses Risiko durch die Gabe von Biologicals beeinflusst wird, wird unterschiedlich beurteilt. Daher nahm sich eine Arbeitsgruppe erneut dieser Fragestellung an. Ihr Fazit: Das Risiko hängt von der Dosis und den Vortherapien ab, was bei der individuellen Behandlung berücksichtigt werden sollte.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
„Ein Etappensieg mit Baufehlern“
MERAN (du) | Aus Sicht der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und des dort für AMTS-Fragen zuständigen Mitglieds Prof. Dr. Daniel Grandt ist klar, dass die Erstellung des Medikationsplans dem Arzt vorbehalten bleiben muss. Eine Position, die in den Reihen der ABDA auf Widerspruch stoßen muss. Wir haben mit dem ABDA-Präsidenten Friedemann Schmidt darüber gesprochen und ihn auch zu Auswirkungen des E-Health-Gesetzentwurfs auf die Ambitionen der Apotheker in Sachen Medikationanalyse und Medikationsmanagement befragt.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Mehr Klinikapotheker für eine rationale Antibiotikatherapie
MANNHEIM (jb) | Der 40. wissenschaftliche Kongress des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA), der vom 28. bis 30. Mai in Mannheim stattfand, stand unter dem Motto „Rationale Antibiotikatherapie und Antibiotic-Stewardship – Pflicht und Kür für die Krankenhausapotheke“. Knapp 900 Krankenhausapotheker nutzten die Gelegenheit, sich über die Entwicklung einer rationalen Antibiotikatherapie im Krankenhaus zu informieren. Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Effektiv und beratungsintensiv
Neue Interferon-freie Therapien stehen für die Behandlung von Hepatitis C zur Verfügung. Aktuelle Leitlinien empfehlen für den Genotyp 1 Sofosbuvir/Ledipasvir (Harvoni®), worauf in Studien 97 bis 99% der Patienten ansprachen. Alternativ wird die Kombination aus Paritaprevir/Ombitasvir/Ritonavir (Viekirax®) und Dasabuvir (Exviera®) befürwortet, die bei Genotyp 1b zu 99% effektiv war. Aussichtsvoll scheinen auch die ersten Ergebnisse mit einer Kombination aus Daclatasvir mit Beclabuvir und Asunaprevir. Die Herausforderung an den Apotheker bei diesen Therapieregimen ist das hohe Interaktionspotenzial.Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
Vorteil für die alten Gestagene
jb | Dass kombinierte orale Kontrazeptiva das Risiko für venöse thromboembolische Ereignisse (VTE) erhöhen, ist seit Längerem bekannt. Ebenso wie die Tatsache, dass das Ausmaß des Risikos von der Art des Gestagens abhängt. In mehreren Untersuchungen gab es bereits Hinweise, dass die neueren Gestagene diesbezüglich kritischer sind als die älteren. Allerdings waren diese Studien aufgrund methodischer Schwächen nicht in der Lage die Risikoerhöhung zu quantifizieren, zudem waren neuere oder seltener verordnete Substanzen wie Drospirenon oder Norgestimat nicht berücksichtigt. Eine britische Fall-Kontroll-Studie hat diese unterschiedlichen Risikoprofile jetzt noch einmal bestätigt. Show more03.06.2015, 22:00 Uhr
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