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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr

Die Bewährungsprobe
Viel zu lange schon haben wir Apotheker uns von der Politik und den gesetzlichen Krankenkassen mit dem Nasenring durch die Manege führen lassen. Jetzt scheint auch die ABDA, die immer wieder auf Gespräche und Überzeugungsarbeit gesetzt hat, mit ihrem diplomatischen Latein am Ende zu sein...Show more
Deutscher Apothekertag 2015
08.10.2015, 00:00 Uhr
Zuerst Buprenorphin dann Methadon
Die Substitutionstherapie verringert das Mortalitätsrisiko für Opiat-Abhängige. Insbesondere tödliche Heroin-Überdosierungen können dadurch gesenkt werden. Für die Substitutionstherapie werden in den Leitlinien Methadon und Buprenorphin empfohlen. In einer retrospektiven Kohortenstudie wurde nun das Mortalitätsrisiko Opiat-Abhängiger unter Therapie mit Methadon und Buprenorphin verglichen. Die Ergebnisse suggerieren eine stufenweise Vorgehensweise in der Substitutionstherapie.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr
Antihypertensivum bei ADHS
Für Kinder und Jugendliche mit ADHS wird voraussichtlich ab Januar ein neues Medikament EU-weit verfügbar sein. Die Europäische Kommission hat kürzlich Guanfacin (Intuniv®) die Zulassung erteilt. In den USA ist der Wirkstoff, ein selektiver, zentral wirksamer adrenerger α2-Agonist seit 2011 zur ADHS-Behandlung zugelassen. Guanfacin soll kein Missbrauchspotenzial besitzen, die Verschreibung erfordert kein BtM-Rezept. Häufig beobachtete Nebenwirkungen sind Blutdruckabfall und Somnolenz.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr

Schmidt: „Wir fordern mehr politische Unterstützung!“
diz | Mit deutlichen Worten forderte ABDA-Präsident Friedemann Schmidt in seinem Lagebericht auf dem Apothekertag mehr Unterstützung für die Leistungen der Apotheker. Auch in Zukunft seien die Apotheker bereit, ihre Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft zu erfüllen. Aber es fehle, so Schmidt, „das klare Bekenntnis der Politik zu einer leistungsgerechten, planbaren und sich weiterentwickelnden ökonomischen Basis für die freiberufliche Apotheke“. Die Politik müsse sich die Frage gefallen lassen, ob sie unser System der Arzneimittelversorgung in der Verantwortung der Apothekerinnen und Apotheker nicht nur erhalten, sondern auch weiterentwickeln wolle. Wenn ja, dann müssten die Gesundheitspolitiker handeln. Die Delegierten dankten Schmidt für seine Rede mit standing ovations.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr

Mehr als Kugelschreiber und bunte Tüten
jb | Prall gefüllte Tüten und wissenschaftliche Daten, bunte Kugelschreiber und Evidenz. Expopharm und Fortbildung – Dinge, die auf den ersten Blick bisher nichts miteinander zu tun haben. Mit der Pharma-World haben die Veranstalter den Versuch gewagt, sie dennoch zusammenzubringen. Mehr als in den Jahren zuvor – die Pharma-World gibt es jetzt das dritte Jahr – wurde versucht, den Fortbildungsaspekt mehr in den Vordergrund zu rücken.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr

Noch Fragen offen
Und der ABDA-Hauptgeschäftsführer verkündete auf dem Apothekertag: „Die Grundsatzentscheidung ist also getroffen. Wir wollen mitmischen.“ Mitmischen wird nicht reichen, wenn es wirklich gut werden soll.Show more
Deutscher Apothekertag 2015
08.10.2015, 00:00 Uhr
Die Welt braucht den Apothekerberuf
DÜSSELDORF (diz) | Die internationale Apothekerwelt zu Gast in Deutschland: In diesem Jahr fand zeitgleich mit dem Deutschen Apothekertag und der Expopharm vom 29. September bis 3. Oktober der internationale Kongress des Weltapothekerverbands FIP im Düsseldorfer Messe- und Kongresszentrum statt. FIP-Präsidentin Carmen Peña brachte es in ihrer Begrüßungsrede auf den Punkt: „Düsseldorf ist in dieser Woche die Welthauptstadt der Pharmazie.“ Von deutscher Seite überbrachte auch ABDA-Präsident Friedemann Schmidt Grußworte.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr

Das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“
Viele Kolleginnen und Kollegen kennen das Problem: Ein Patient kommt mit einem Rezept, auf dem ein Arzneimittel verordnet wurde, das bereits seit Wochen oder gar Monaten nicht lieferbar ist. Unter dem Damoklesschwert der Retaxation versuchen die Apotheken ihre Patienten auch in diesen Fällen mit enormem Aufwand bestmöglich zu versorgen.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr

Ausgebootet?
Wenn ein Patient von verschiedenen Ärzten behandelt wird, dürfte es eher unwahrscheinlich sein, dass alle voneinander wissen, was dem Patienten verordnet wurde. Noch unwahrscheinlicher ist, dass so alle Selbstmedikationsarzneimittel erfasst werden. Das spricht dafür, die Apotheker einzubinden...Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr
Auszeichnung für gute Presse
DÜSSELDORF (ks) | Im Rahmen der diesjährigen Expopharm wurde zum 11. Mal der Expopharm-Medienpreis verliehen. Journalistinnen und Journalisten waren aufgefordert, Texte unter dem Motto „Die Apotheke in der Gesellschaft“ einzureichen. Verliehen wurde der Preis in vier Kategorien, von denen jede mit 5000 Euro dotiert war. Mit dem Medienpreis will die Expopharm die seriöse, dabei aber auch durchaus kritische Berichterstattung über Apotheken fördern. Themen der diesjährigen Preisträgerinnen waren Polymedikation, Sovaldi, Antibiotika und Seltene Erkrankungen.Show more
08.10.2015, 00:00 Uhr

Die Apotheke von morgen – ein Trust Center?
du | Die Digitalisierung im Gesundheitswesen wird auch die Apotheken verändern. Davon ist Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA, überzeugt. Er vertrat die Apothekerschaft in einer Diskussionsrunde zum Thema E-Health im Rahmen des Deutschen Apothekertags. Was sich aber nicht verändern werde, so Arnold, seien die im Perspektivpapier 2030 festgeschriebenen Ziele.Show more08.10.2015, 00:00 Uhr

Eine gemeinsame Indikation ist erforderlich
DAP | Die Kriterien für den Austausch zweier Arzneimittel im Rahmen der Rabattverträge sind dem Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach § 129 SGB V zu entnehmen. In diesem ist verankert, in welchen Punkten verordnetes und abzugebendes Arzneimittel übereinstimmen müssen. Hinsichtlich des Anwendungsgebietes reicht eine übereinstimmende Indikation. Dennoch gibt es Retaxationen, die aufgrund eines nicht erfüllten Austauschs auf ein Rabattarzneimittel erfolgen, obwohl es keine gemeinsame Indikation gibt.Show more08.10.2015, 00:00 Uhr
Nachruf: Zum Tod von Helmut Hörath
Helmut Hörath, Pharmaziedirektor a. D., Fachapotheker für Offizin-Pharmazie, unser geschätzter Kollege, Autor und Lehrer in Sachen Gefahrstoffrecht ist im September verstorben. Am 11. Juli dieses Jahres wurde er 84 Jahre alt, die Nachricht des Todes trifft die Lebenden jedoch immer unerwartet und mit Trauer. Mit dem Deutschen Apotheker Verlag und der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft Stuttgart war Helmut Hörath seit Mitte der 1960er-Jahre eng verbunden und wurde in Sachen Chemikalien- und Gefahrstoffrecht zu unserem beliebten und höchst kompetenten „Haus-Autor“.Show more08.10.2015, 00:00 Uhr

Geheim, geheimer, TTIP
Es ist einige Zeit ins Land gezogen, bis Apothekern, Ärzten und den anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe bewusst wurde, welch weitreichenden Auswirkungen die geplanten Handelsabkommen mit den USA und Kanada CETA und TTIP für ihre Berufsausübung haben können. Show moreDeutscher Apothekertag 2015
08.10.2015, 00:00 Uhr

Was ist neu bei der ABDA?
tmb | Die Frage „Was ist neu bei der ABDA?“ stellte ABDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Sebastian Schmitz an den Anfang seines Berichts. Interessant an diesen Berichten bei Apothekertagen ist allerdings vorrangig, welche Themen der Hauptgeschäftsführer in den Vordergrund rückt und wie sich die ABDA dazu positioniert. In der anschließenden Diskussion, die den Lagebericht des ABDA-Präsidenten einbezog, konstatierte Friedemann Schmidt das Ende der Leidensfähigkeit der Apotheker.Show moreDeutscher Apothekertag 2015
08.10.2015, 00:00 Uhr

Spritze ist nicht gleich Spritze
Oft ist ein und derselbe Wirkstoff in verschiedenen, als untereinander austauschbar geltenden Applikationsformen erhältlich, die sich in ihrer Anwendung erheblich unterscheiden. Paradebeispiel sind hier immer die Inhalatoren zur Asthma- und COPD-Therapie, wo fast jeder Hersteller sein eigenes Fabrikat entwickelt hat. Andere Applikationsformen scheinen zuerst unproblematisch, da Unterschiede beim Handling nicht immer sofort ersichtlich sind und der Teufel im Detail liegt. Oft kommen zu den objektiv begründbaren Problemen zum Beispiel bei der Anwendung noch Schwierigkeiten durch das subjektive Patientenempfinden dazu. So wie bei der Rheuma-Patientin im folgenden Beispiel. Show more08.10.2015, 00:00 Uhr
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