ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Laudatio: Professor Michael Wink wird 65!
Prof. Dr. Michael Wink wird 65 Jahre alt. Dazu gratulieren wir ihm sehr herzlich!Show morePersonen
07.04.2016, 00:00 Uhr

Bedrohliches Bienengift
Eine anaphylaktische Reaktion kann in kurzer Zeit den gesamten Organismus erfassen – von harmlosen Hauterscheinungen über eine behinderte Atmung bis zum massiven Blutdruckabfall mit Herz-Kreislauf-Versagen. Mittel der ersten Wahl bei Anaphylaxie mit hämodynamischen und respiratorischen Auswirkungen ist Adrenalin. Personen, die zu starken allergischen Reaktionen neigen, sollten daher ein Notfallset mit sich führen. | Von Clemens BilharzShow more
Medizin
07.04.2016, 00:00 Uhr
Laudatio: Dr. Reinhard Hanpft – 2016 ein Jahr der Jubiläen
Drei wichtige Zahlen stehen im Jahr 2016 im Leben von Dr. Reinhard Hanpft an: 25, 35, 60. Show morePersonen
07.04.2016, 00:00 Uhr
Zahl der Woche: Fast 275.000 Fische als Versuchstiere
ral | Die Tierrechtsorganisation Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner hat den Fisch zum Versuchstier des Jahres 2016 ernannt. Mit fast 275.000 Tieren standen Fische 2014 an dritter Stelle der Tierversuchsstatistik.Show more... auch DAZ noch
07.04.2016, 00:00 Uhr
Ruth-Pfau-Schule: Ehemalige Schülerinnen und Schüler starten ins Berufsleben
Leserbriefe
07.04.2016, 00:00 Uhr

Gleiche Anwendungsgebiete?
DAP | Ob ein verordnetes Arzneimittel substituiert werden darf, ist allein von der Erfüllung der gesetzlichen und vertraglichen Bedingungen, den sogenannten „Aut-idem-Kriterien“, abhängig. Weder der pharmazeutische Sachverstand der Apotheke noch wirtschaftliche Überlegungen der Krankenkassen sind dabei gefragt.Show moreRetaxfall der Woche
07.04.2016, 00:00 Uhr

„Allergisch“ auf Arzneimittel
In einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche verschreibungspflichtigen Arzneimittel in der ambulanten Versorgung am häufigsten Ursache schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen sind. Insbesondere Antibiotika wurden hier sehr häufig als Auslöser für anaphylaktische Reaktionen und schwere Hautreaktionen wie der toxisch-epidermalen Nekrolyse bzw. des Stevens-Johnson-Syndroms detektiert. Bei der Bewertung der Ergebnisse sind jedoch methodenimmanente Einschränkungen zu beachten. Darüber hinaus wurden OTC-Arzneimittel wie nicht-steroidale Analgetika bei der zugrunde liegenden Datenbankrecherche nicht berücksichtigt. | Von Damaris Mertens-KellerShow moreBeratung
07.04.2016, 00:00 Uhr

Hilfsmittel wasserdicht abgeben
Unterschiedlichste Verträge von ca. 120 gesetzlichen Krankenkassen mit jeweils unterschiedlichen Anforderungen führen im Hilfsmittelbereich zu häufigen Absetzungen. So werden wegen Fehlern beim Bedrucken oder aus anderen, oft rein formalen Gründen die Rezepte (Rechnungen) gar nicht oder nur reduziert erstattet. | Von Thomas PlatzShow moreAbrechnung
07.04.2016, 00:00 Uhr

Allergische Rhinokonjunktivitis
Ein Heuschnupfen wird gerne bagatellisiert, die Therapie erfolgt nur selten evidenzbasiert. Die Betroffenen probieren häufig verschiedene Empfehlungen sowohl in der Selbstmedikation als auch im Verschreibungsbereich aus, bevor sie endlich ein für sie hilfreiches Mittel gefunden haben. Da sich die Allergenexposition rasch ändern kann, ist die Bewertung der Wirksamkeit eines Präparates auch für die Betroffenen nicht einfach. Durch eine Änderung der Wetterlage bessern sich z. B. bei der Pollinosis die Symptome oft auch spontan, was dann subjektiv möglicherweise irrtümlich einer Medikation zugeschrieben wird. Die allergische Rhinokonjunktivitis zählt zu den fünf häufigsten Diagnosen überhaupt [1]. Ausgelöst durch Pollen oder andere Allergene treibt sie Jahr für Jahr mit einem ersten Gipfel ab der Hamamelis-Blüte die Betroffenen zur Verzweiflung. Allergische Rhinokonjunktivitis wirkt sich zunächst auf die Lebensqualität aus, verursacht durch Behandlung und Fehltage aber auch hohe Kosten, die z. B. in den USA auf jährlich jeweils ca. vier Milliarden US-Dollar geschätzt werden. Zudem ist sie statistisch gesehen ein Risikofaktor für eine folgende Asthmaerkrankung [2]. Eine allergische Rhinokonjunktivitis ist stets IgE-vermittelt, kann saisonal oder persistierend sein und individuell verschieden starke Beschwerden verursachen. | Von Olaf RoseShow more
Pharmakotherapie
07.04.2016, 00:00 Uhr
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