ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Die Apotheken Umschau
diz | Marktführer unter den Apotheken-Kundenzeitschriften ist die Apotheken Umschau, herausgegeben vom Wort & Bild Verlag, Baierbrunn. Nach dem Tod des Verlagsgründers Rolf Becker ordneten die Erben die Verlagsspitze neu: Als Vorsitzender der Geschäftsführung hat seit März 2016 Andreas Arntzen die Leitung inne. Mit in der Geschäftsführung ist Dr. Dennis Ballwieser, der für die redaktionellen Belange zuständig ist. Wir sprachen mit Arntzen und Ballwieser über den Anspruch und die Ausrichtung der Apotheken Umschau. Show moreKundenzeitschriften
24.08.2016, 22:00 Uhr
Fehlbildungen ja, aber nicht durch Antipsychotika
ms | Die Einnahme von Antipsychotika ist oftmals auch während der Schwangerschaft zur Therapie der Grunderkrankungen notwendig. Doch wie wirken sich diese Arzneimittel auf die Entwicklung des Fetus und die Entstehung von Fehlbildungen aus? Eine amerikanische Studie zeigt, dass die Therapie mit Antipsychotika während der Schwangerschaft unbedenklich ist, die Grunderkrankung und andere Faktoren jedoch ein Risiko für das Kind darstellen. Lediglich die Therapie mit Risperidon ging ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für Fehlbildungen einher. Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Die Neue Apotheken Illustrierte
diz | Die ABDA ist mit einem eigenen Gesundheitsmagazin auf dem Markt der Apothekenkundenzeitschriften vertreten: Die „Neue Apotheken Illustrierte“ (NAI) erscheint in der Avoxa-Mediengruppe, dem ehemaligen Govi-Verlag. Wir unterhielten uns mit Apothekerin Jutta Petersen-Lehmann, Chefredakteurin der NAI, über Anspruch, Ziele und Zukunft „ihrer“ Zeitschrift. Show moreKundenzeitschriften
24.08.2016, 22:00 Uhr
Lucha sieht Hüffenhardt-Pläne kritisch
BERLIN (bro) | Eigentlich will die baden-württembergische Landesregierung die „Telemedizin“ ausbauen. Die Pläne von DocMorris, einen Video-Abgabeautomaten für Arzneimittel einzurichten, sieht das Sozialministerium des Grünen Manne Lucha jedoch „eher kritisch“. Und auch die zuständige Aufsichtsbehörde ist skeptisch.Show moreDAZ aktuell
24.08.2016, 22:00 Uhr
Mit fünf Euro sind Sie dabei?
Eigentlich könnte alles so einfach sein: pro Arzneimittel fünf Euro Zuzahlung und es gäbe keine weiteren Fragen. Aber manchmal sind es 5,26 Euro, manchmal 9,63 Euro, aber auch 10 Euro, 2,50 Euro, zuzahlungsfrei oder über 50 Euro pro Medikament. Der Patient schüttelt verwundert den Kopf und versteht die Welt nicht mehr. Und wir mühen uns redlich, ihm das zu erklären.Show morePraxis
24.08.2016, 22:00 Uhr
Zwei Antikörper gegen das multiple Myelom
Mit dem CD38-Antikörper Daratumumab und dem monoklonalen IgG1-Antikörper Elotuzumab stehen zwei neue Optionen zur Therapie des vorbehandelten multiplen Myeloms zur Verfügung. Beide Wirkstoffe werden im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt und verlangsamen den Krankheitsverlauf.Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Aus für Quecksilber-Homöopathika?
(hfd/wes) | Die EU betrachtet Quecksilber als globale Bedrohung und will die Verwendung des Metalls deutlich einschränken. Hiergegen protestieren Hersteller homöopathischer Arzneimittel: Einige Präparate kämen ohne Quecksilber nicht aus. Sie argumentieren, die benötigten Mengen seien verschwindend gering.Show moreDAZ aktuell
24.08.2016, 22:00 Uhr
Die ABDA ist zufrieden
BERLIN (bro) | Am Dienstag diskutierte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit den Fachverbänden – darunter auch die ABDA – das geplante Pharma-Gesetz. Die ABDA begrüßte die Honorarerhöhungen in den Bereichen Rezepturherstellung und BtM-Abgabe. Die bisherige Forderung nach der 3-Prozent-Marge und dem Notdienstfonds-Zuschlag auch bei Rezepturen wiederholte sie jedoch nicht.Show moreDAZ aktuell
24.08.2016, 22:00 Uhr
TK plant Bonus für Fitness-Tracker
(wes/dpa) | Die Techniker Krankenkasse (TK) überlegt, die Nutzung von sogenannten Wearables wie Fitnessarmbänder in ihr Bonusprogramm zu integrieren. TK-Chef Jens Baas sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa): „Unsere aktuelle Bewegungsstudie zeigt, dass jeder siebte Erwachsene in Deutschland einen Fitnesstracker nutzt. Die Hälfte von ihnen ist überzeugt, sich damit mehr zu bewegen.“ Die Grünen protestieren und sprechen von einer Aushöhlung des Solidargedankens.Show moreDAZ aktuell
24.08.2016, 22:00 Uhr
Für mehr Lebensqualität
Ungefähr zehn bis 20 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter chronischer Verstopfung [1]. Ratschläge wie sich vermehrt zu bewegen, ballaststoffreich zu ernähren oder die Trinkmenge zu steigern, zeigen bei ihnen nicht immer den gewünschten Erfolg. Eine zuverlässige und gut verträgliche Hilfe bietet Dulcolax®.Show moreApotheke und Markt
24.08.2016, 22:00 Uhr
Ärzte wollen Geld für OTC-Erfassung
BERLIN (bro) | Ab Oktober sollen Ärzte Geld dafür bekommen, wenn sie einen Medikationsplan erstellen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) handelt derzeit das Honorar für die Pläne mit den Kassen aus. Doch die Gespräche stocken, es droht die Schiedsstelle. Offenbar fordern die Ärzte Honorar-Anteile für Leistungen, die Apotheker unentgeltlich anbieten sollen.Show moreDAZ aktuell
24.08.2016, 22:00 Uhr
Das erste onkolytische Immuntherapeutikum
In letzter Zeit wurden bei der EMA sehr spannende neue Arzneistoffe mit ganz neuen Wirkmechanismen zur Zulassung empfohlen und dann in Folge europaweit zugelassen. Nach den üblichen Biologicals und Biosimilars gibt es seit relativ kurzer Zeit einen Gentherapievektor gegen Dyslipidämie oder auch gentechnisch veränderte T-Zellen nach Knochenmarktransplantation. Und nun also mit Talimogen laherparepvec (T-VEC, Imlygic®) auch die ersten onkolytischen Viren. | Von Ilse Zündorf und Theo DingermannShow more
Arzneimittel und Therapie
18.08.2016, 00:00 Uhr

Kopfläuse im Anmarsch
Die Pediculosis capitis ist die häufigste Parasitose im Kindesalter und nach den Erkältungskrankheiten die zweithäufigste ansteckende Erkrankung [25]. Die durch Kopflausbefall verursachten Kosten sind erheblich. So werden in Deutschland schätzungsweise jährlich etwa 28 Millionen Euro für Therapeutika ausgegeben. Wenn Eltern dem Arbeitsplatz fernbleiben, weil ihre Kinder vorübergehend aus einer Einrichtung ausgeschlossen sind oder weil sie sie aus Angst vor Ansteckung zu Hause behalten, entstehen ebenfalls Kosten [38, 39]. Dazu kommen noch Ausgaben für sinnlose Hygienemaßnahmen, die viele falsch informierte Mütter bis zum Exzess durchführen [39]. Schließlich entstehen dem öffentlichen Gesundheitswesen nicht unerhebliche Kosten durch Maßnahmen, die das Infektionsschutzgesetz vorschreibt. | Von Hermann FeldmeierShow moreBeratung
18.08.2016, 00:00 Uhr
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