ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Schriftlicher Arbeitsvertrag
bü | An sich schon seit einer kleinen Ewigkeit Pflicht – doch offenbar immer noch nicht Allgemeingut: Arbeitgeber haben ihren Beschäftigten einen schriftlichen Arbeitsvertrag auszustellen. Das betreffende Paragrafenwerk lautet „Gesetz über den Nachweis der für ein Arbeitsverhältnis geltenden wesentlichen Bedingungen“ („Nachweisgesetz“). Show moreManagement
02.10.2016, 22:00 Uhr
14 Monate auf Bewährung für falsche Tabletten
STUTTGART (hfd) | Eine 78-jährige Patientin starb, weil ein Apotheker ein falsches Arzneimittel auslieferte. Vom Amtsgericht Minden wurde er zu 14 Monaten auf Bewährung verurteilt, hat jedoch Rechtsmittel dagegen eingelegt. Ist das Urteil rechtskräftig, befassen sich die Bezirksregierung und die Apothekerkammer Westfalen-Lippe mit den berufsrechtlichen Folgen.Show moreGesundheitspolitik
02.10.2016, 22:00 Uhr

„Nein, die nehm’ ich nicht“
Die Einnahme von Arzneimitteln ist heute mit zunehmendem Alter ein selbstverständlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens. Trotzdem nimmt zum Teil nur jeder vierte Patient die verordneten Arzneimittel vorschriftsmäßig ein [1], und arzneimittelbedingte Krankenhauseinweisungen älterer Patienten machen bis zu zehn Prozent aller Krankenhauseinweisungen aus [2]. Die Handlung, eine bestimmte Tablette jeden Morgen vor dem Frühstück zu nehmen, erscheint banal, ist aber oft das Ergebnis eines langen Erlebens- und Entscheidungsprozesses des Patienten. Dabei spielen psychische und soziale Faktoren eine Rolle, die mit der Erkrankung selbst nichts zu tun haben. | Von Sven StegemannShow moreHintergrund
29.09.2016, 00:00 Uhr

Infektionskrankheiten im Kommen
Infektionskrankheiten stellen seit Jahrhunderten eine bedeutende Herausforderung für den menschlichen Fortschritt und das Überleben dar. Jedes Jahr beherrscht eine andere Epidemie die Medien – verursacht durch ein neu entdecktes oder neu erstarktes Virus. Ein Rückblick und die Frage: Was kommt als Nächstes? | Von Isabelle Viktoria MaucherShow moreInfektiologie
29.09.2016, 00:00 Uhr
Metformin gegen die Gewichtszunahme unter Antipsychotika
Arzneimittel und Therapie
29.09.2016, 00:00 Uhr
Zahl der Woche: 434.603 Arbeitsunfälle
dguv/ral | Arbeiten wird offenbar gefährlicher. Wie die Deutsche Gesetzliche Unvallversicherung (DGUV) aktuell mitgeteilt hat, ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2016 um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.Show more... auch DAZ noch
29.09.2016, 00:00 Uhr
Für die Haut: Juka d’Or Lifting Balm mit verbesserter Rezeptur
Apotheke und Markt
29.09.2016, 00:00 Uhr

Orthosiphonblätter
Unkomplizierte Harnwegsinfektionen (uncomplicated urinary tract infections, UTI) zählen in der westlichen Welt zu den häufigsten Infektionen. Sie werden in über 90 Prozent der Fälle durch uropathogene Escherichia coli (UPEC) hervorgerufen. Eine Harnwegsinfektion wird als unkompliziert bewertet, wenn keine relevanten Nierenfunktionsstörungen oder Begleiterkrankungen und auch keine funktionellen oder anatomischen Anomalien im Harntrakt vorliegen, welche Harnwegsinfektionen oder gravierende Komplikationen begünstigen. | Von Andreas Hensel und Shabnam Sarshar Show morePhytoforschung
29.09.2016, 00:00 Uhr
Apothekenmarkt: Debatte um FDP-Äußerungen zur „Apothekenliberalisierung“
Leserbriefe
29.09.2016, 00:00 Uhr
Universität Freiburg: Jennifer Andexer erhält Starting Grant für Enzymforschung
Personen
29.09.2016, 00:00 Uhr

Darmkrebs-Screening – was ändert sich?
Darmkrebs ist mit jährlich 61.000 Neuerkrankungen in Deutschland bei Frauen nach Brustkrebs die zweithäufigste und bei Männern nach Prostata- und Lungenkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung. 26.000 Patienten versterben an den Folgen der Erkrankung. Das Lebenszeitrisiko, an Darmkrebs zu erkranken, beträgt etwa sechs Prozent. Über 90 Prozent der Betroffenen sind bei der Diagnose älter als 50 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit einer Heilung hängt deutlich vom Stadium der Erkrankung ab. So beträgt die Fünf-Jahres-Überlebensrate im lokalisierten Stadium I über 90 Prozent, im Stadium III mit Lymphknotenmetastasen hingegen etwa 50 Prozent und bei Vorliegen von Fernmetastasen nur zehn Prozent. Daher kommt der Früherkennung der Erkrankung eine entscheidende Bedeutung zu. Hierfür stehen verschiedene Screeningmethoden zur Verfügung, die in der Leitlinie unterschiedlich beurteilt werden. Ab Oktober 2016 tritt hierzu eine Entscheidung des G-BA in Kraft: Die Guajak-Stuhltests auf okkultes Blut werden durch immunologische Stuhltests ersetzt. | Von Christian PoxShow more
Krebsvorsorge
29.09.2016, 00:00 Uhr
Ausschreibung für den Hans Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte
Leserbriefe
29.09.2016, 00:00 Uhr

Richtig wiegen
Moderne elektronische Rezeptur- und Analysenwaagen bestimmen die Masse über elektronische Bauelemente wie Dehnungsmessstreifen, Piezoelemente oder elektromagnetische Kraftkompensation. Diese verschiedenartige Konstruktionsprinzipien bedingen unterschiedliche Auflösungen und Genauigkeiten. Um eine Fehlinterpretation erzielter Wägeergebnisse zu vermeiden, sind Kenntnisse über die Wägeprinzipien und Störgrößen hilfreich. | Von Josef PfeufferShow more
Rezeptur
29.09.2016, 00:00 Uhr

Hilfe bei brennenden Beschwerden
Fast täglich kommen vor allem Frauen mit Symptomen wie Brennen beim Wasserlassen und häufigem Harndrang in die Apotheke. Sie möchten ihre Beschwerden im Rahmen der Selbstmedikation behandeln und erwarten Hilfe bei der Auswahl geeigneter Arzneimittel und Beratung zur richtigen Anwendung sowie Tipps zur nicht-medikamentösen Unterstützung oder Vorbeugung. Bevor das pharmazeutische Personal entsprechende Präparate anbietet, muss überprüft werden, ob eine Selbstmedikation möglich ist oder zum Arzt verwiesen werden muss. | Von Karin KrämerShow more
Beratung
29.09.2016, 00:00 Uhr

Baustelle Medikationsplan
Es ist so weit, ab dem 1. Oktober soll der bundeseinheitliche Medikationsplan flächendeckend für ein Mehr an Arzneimitteltherapiesicherheit sorgen. Bis vor Kurzem sind wir davon ausgegangen, dass alle Patienten mit drei verordneten Arzneimitteln einen Anspruch darauf haben. Doch die Baustelle ist noch längst nicht geschlossen. Ärzte und Krankenkassen haben sich auf eine andere Lesart geeinigt: es müssen drei systemisch wirkende Arzneimittel mit einer Anwendungsdauer von mindestens 28 Tagen sein. Das tangiert die den Apothekern zugedachte Rolle auf den ersten Blick nicht. Denn sie sind bei dem Plan allenfalls als Statisten gefragt. Sie dürfen gerne den Plan ergänzen, aber ohne Honorar. Trotzdem gibt es eine Menge Fragen und nicht immer eindeutige Antworten. Mehr dazu in unserem Medikationsplan Spezial.Show moreMedikationsplan Spezial
29.09.2016, 00:00 Uhr
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