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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
„Apotheken in großer Gefahr“
jb/daz | In einer gemeinsamen Erklärung haben Apothekerkammer (AKWL) und Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) vor den Konsequenzen des gescheiterten Gesetzentwurfs zum Rx-Versandverbot gewarnt. „Damit sind die Apotheken in großer Gefahr“, mahnen der AVWL-Vorsitzende Dr. Klaus Michels und Kammerpräsidentin Gabriele Regina Overwiening. Show moreDAZ aktuell
19.04.2017, 22:00 Uhr
ABDA präsentiert Kernforderungen zur Bundestagswahl
BERLIN (ks) | Noch sind es gute fünf Monate bis zur Bundestagswahl am 24. September – Zeit für die Parteien, Wähler von sich zu überzeugen. Aber auch Zeit für Interessenvereinigungen aller Art, Forderungen an die Politik zu stellen. Die ABDA hat nun ihre Kernpositionen zur Bundestagswahl veröffentlicht. Darin geht es um die Sicherung der freiberuflichen Leistungserbringung, eine Anpassung des Leistungskatalogs der Apotheker sowie eine Weiterentwicklung des Honorarsystems.Show moreDAZ aktuell
19.04.2017, 22:00 Uhr
Tödlicher Herzstillstand durch NSAR?
„Ibuprofen und Diclofenac: Bekannte Schmerzmittel erhöhen Risiko für Herzstillstand“ so titelte unlängst Focus.online und war damit nur eine von vielen Tageszeitungen, Zeitschriften und Online-Publikationen, die aus den Ergebnissen einer dänischen Datenanalyse diese irritierende Warnung herausgelesen hatten. Der Pharmakologe Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel, kommt im Folgenden zu einem völlig anderen Schluss.Show moreArzneimittel und Therapie
19.04.2017, 22:00 Uhr

Interpharm 2017
Im zweiten Teil unseres Berichts aus Bonn stehen u. a. die Festvorträge im Mittelpunkt sowie Viruserkrankungen, Schwangere in der Apotheke, das DAP Retax-Forum und die Wirtschafts-Interpharm. Den ersten Teil finden Sie in der DAZ Nr. 14. | DAZ-RedaktionShow moreInterpharm 2017
13.04.2017, 00:00 Uhr

Schmieren und Salben ...
Nach wie vor spielen Rezepturen vor allem in der pädiatrischen Dermatologie eine große Rolle. Und auch wenn eine Vielzahl an Fertigarzneimitteln zur Verfügung steht, so gibt es immer noch therapeutische Nischen, die durch die Verordnung einer Rezeptur geschlossen werden können. | Von Petra StaubachShow moreRezeptur
13.04.2017, 00:00 Uhr

Wenn ein Protein fehlt …
Am 28. Februar 2017 fand zum zehnten Mal der Tag der seltenen Krankheiten statt. Weltweit beteiligten sich Patientenorganisationen und machten auf Erkrankungen aufmerksam, die vergleichsweise wenige Menschen betreffen. Eine Erkrankung gilt in der Europäischen Union dann als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betroffen sind. Im Gegensatz zur Anzahl der Patienten ist die Anzahl der Krankheiten hoch. Bei den seltenen Immunopathien handelt es sich meistens um angeborene (primäre) Immundefekte oder um Autoimmunkrankheiten mit teilweise unklarer Pathogenese. Oft ähneln sich die Symptome, was die Diagnose erschwert. Eine richtige Diagnose garantiert noch keine Heilung, denn oft stehen keine geeigneten Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. | Von Gabriele KlingnerShow moreImmunopathien
13.04.2017, 00:00 Uhr

Das große Sparen
Am 1. April wurden die Rabattverträge 10 Jahre alt. Denn seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das Arzneimittel abzugeben, für das die Krankenkasse des Versicherten einen Rabattvertrag abgeschlossen hat. Damit begannen für alle Beteiligten – Kassen, Hersteller, Patienten und nicht zuletzt die Apotheker – neue Zeiten. Heute sind die Rabattverträge als Kostendämpfungsinstrument aus dem deutschen Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken – zumindest für die Krankenkassen. | Von Kirsten SuckerShow moreWirtschaft
13.04.2017, 00:00 Uhr
Rabattverträge – Goldgrube der Krankenkassen
Uwe Hüsgen | Mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) zum 1. April 2007 wurden die Rabattverträge zwischen Herstellern und gesetzlichen Krankenkassen „scharf gestellt“. Schon im Startjahr waren 17,5 Prozent aller zulasten der Krankenkassen abgegebenen Arzneimittel rabattbegünstigt – 2016 lag der Anteil jenseits der 50-Prozent-Marke. Auch die Höhe der vereinbarten Rabatte schoss steil nach oben. Im Gegensatz dazu stieg der Apotheken-Rohertrag eher zögerlich. Von daher lohnt es sich, beide Entwicklungen parallel zu betrachten.Show moreWirtschaft
13.04.2017, 00:00 Uhr
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