ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr

Nützlich und gefährlich
Die Identifizierung des Asbests als kanzerogene Noxe liegt bereits Jahrzehnte zurück und dennoch kann von einem Ende des Asbest-Zeitalters nicht gesprochen werden. Die gesundheitlichen Folgen der hohen Expositionen sind noch bis heute zu spüren. In Deutschland sterben auch heutzutage jährlich mehr als 1500 Menschen an den Folgen der Asbest-Belastung. Erst gegen 2020 wird der Epidemie-Höhepunkt der Asbest-assoziierten Erkrankungen erreicht sein. | Von Denise Häschke und Ralf StahlmannShow more
Toxikologie
22.06.2017, 00:00 Uhr
Statine mit Altersbeschränkung?
rr | Keine Frage: Statine schützen Personen, die ein hohes kardiovaskuläres Risiko tragen. Ihr Nutzen im Rahmen der Primärprävention bei geriatrischen Patienten ist dagegen nicht ganz so sicher. Bei der Generation 75 plus besteht sogar die Sorge, dass die Cholesterol-Senker mehr schaden als nutzen.Show moreArzneimittel und Therapie
22.06.2017, 00:00 Uhr

Nur ängstlich oder schon krank?
Angst ist ein normales Phänomen, das jeder Mensch kennt. Angst ist oft sogar lebenswichtig, sie schützt uns in vielen Lebenssituationen, in denen besondere Vorsicht geboten ist – zum Beispiel , wenn wir über die Straße gehen und uns zuvor versichern, dass kein Auto kommt. Doch Angst kann auch unangemessen und krankhaft sein. Dabei gehören Angststörungen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Betroffen sind rund 15% der Bevölkerung, Frauen deutlich häufiger als Männer. Wann aber ist Angst krankhaft? Und wann besteht ein klarer Therapiebedarf? | Von Christine VetterShow more
Beratung
22.06.2017, 00:00 Uhr

Tumorschmerz
Über Schmerz klagen etwa neun von zehn Krebspatienten im Verlauf ihrer Erkrankung, besonders im fortgeschrittenen Stadium. Damit gehören Schmerzsymptome zu den häufigsten Beschwerden, derentwegen Tumorpatienten Rat und Hilfe suchen. Die Versorgung der onkologischen Schmerzpatienten erfolgt vor allem im ambulanten und zu einem kleineren Teil im stationären Bereich. Vorrangig sind es Hämato-Onkologen und Schmerztherapeuten, die sich um die Betroffenen kümmern. In der onkologischen Sprechstunde wie auch in der öffentlichen Apotheke ist das Symptom tägliches Thema. | Von Ina Simon, Thomas Wolff, Dorothee DartschShow more
Der Krebspatient in der Apotheke
22.06.2017, 00:00 Uhr
Friesisches Erfolgskonzept: Vom Fischladen zur Apotheke
Aus einem ehemaligen Fischladen zauberte die Dorstener Innenarchitektin Dipl.-Ing. Renate Hawig die Neue Apotheke Borkum auf Borkum. Damit versorgt Apothekerin Dr. rer. Medic. Julie Behr nicht nur Insulaner sowie Mutter und Kind, sondern auch die Touristen, die spezielle Heil- und Hilfsmittel wünschen. Das erfolgreiche Marketingkonzept beginnt bereits auf der Fähre ab Emden oder Eemshaven. Dort werden Aktionen und Angebote den Inselbesuchern offeriert.Show moreApotheken
22.06.2017, 00:00 Uhr
Zahl der Woche: Jede vierte Frau durch Schnarchen gestört
dak/ral | Die Deutschen schlafen schlecht und sie schlafen zu wenig. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Ein wichtiger Schlafräuber bei Frauen ist ein schnarchender Partner, so ein Ergebnis einer Analyse des DAK-Gesundheitsreports anlässlich des Tags des Schlafes am 21. Juni.Show more... auch DAZ noch
22.06.2017, 00:00 Uhr

Schon digitaler als gedacht
Seit 1. Oktober 2016 haben Patienten unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf einen Medikationsplan in Papierform, ausgestellt von einem Arzt. Der Apotheker ist dazu verpflichtet, den Plan auf Wunsch des Patienten zu aktualisieren. Die Aktualisierung und Ergänzung kann handschriftlich erfolgen, was allerdings aus Gründen der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit kaum zielführend ist. Über einen auf dem Medikationsplan aufgedruckten 2D-Barcode kann der Plan gescannt und mit entsprechenden Softwaretools bearbeitet und neu ausgedruckt werden. Wir hörten uns bei den Software-Häusern um, wie der Stand der Dinge ist. | Von Peter DitzelShow moreMedikationsplan
22.06.2017, 00:00 Uhr
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