ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
„Deutliches Signal gegen den Fachkräftemangel“
Gute Nachrichten für ADEXA-Mitglieder im Kammerbezirk Nordrhein: Die Apothekengewerkschaft hat sich mit der Tarifgemeinschaft der Apothekenleiter (TGL) Nordrhein auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Er tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. Im Schnitt beträgt die Gehaltserhöhung drei Prozent.Show moreAdexa-Info
14.12.2017, 00:00 Uhr
Paracetamol verantwortlich für ADHS?
ck | Die Diskussion um ein erhöhtes ADHS-Risiko von Kindern, die in der Schwangerschaft Paracetamol ausgesetzt waren, erhält neuen Auftrieb. In einer prospektiven Auswertung einer norwegischen Registerstudie bestand eine Assoziation zu einem erhöhten Risiko, wenn über einen längeren Zeitraum Paracetamol eingenommen wurde, und das nicht nur von den Müttern während, sondern auch von Vätern im Vorfeld der Schwangerschaft. Show moreArzneimittel und Therapie
14.12.2017, 00:00 Uhr

Politiker durch Evidenz überzeugen
Womit müssen die Apothekerinnen und Apotheker nach der Bundestagswahl 2017 rechnen? Läuft alles so weiter, wie gehabt? Oder stehen größere – vielleicht sogar grundlegende – Veränderungen im Gesundheitssystem an? Mehr als zehn Wochen nach der Wahl diskutierte Prof. Andreas Kaapke bei seinen traditionellen „Stuttgarter Gesprächen“, die jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der DAZ stattfinden, diese Fragen mit seinen Gästen. | Von Armin EdalatShow morePolitik
14.12.2017, 00:00 Uhr
60 Jahre Contergan: Ein Trauerspiel in einem reichen Land wie Deutschland
Leserbriefe
14.12.2017, 00:00 Uhr

Abweichend von der Zulassung
Von Constanze Rémi | Der zulassungsüberschreitende Einsatz von Arzneimitteln („Off-label-Use“) ist fester Bestandteil der palliativmedizinischen Pharmakotherapie. Er stellt eine Herausforderung für alle Beteiligten dar; neben rechtlichen Aspekten, wie beispielsweise der Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenversicherungen, ist hier vor allem die Arzneimitteltherapiesicherheit ein wichtiger Faktor. Unter den richtigen Voraussetzungen kann der Off-label-Use aber auch zum Erkenntnisgewinn genutzt werden. Show moreSchwerpunkt Palliativmedizin
14.12.2017, 00:00 Uhr
Großbritannien kein Vorbild
bro/ral | In Großbritannien gibt es Viagra in der 50-mg-Dosierung ab sofort rezeptfrei in der Apotheke. Deutsche Männer müssen wohl weiterhin den Weg über den Arzt nehmen. Weder Gesundheitspolitiker noch Pfizer befürworten eine Lösung nach dem Vorbild Großbritanniens in Deutschland.Show moreDAZ aktuell
14.12.2017, 00:00 Uhr
Neuer Tarifvertrag in Nordrhein
bro/ms | Ab 1. Januar gilt im Kammerbezirk Nordrhein ein neuer Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Neben einem gegenüber dem Bundestarifvertrag erhöhten Gehalt, kommt auch eine neue Gehaltsstufe „ab zehn Jahren“ hinzu.Show moreDAZ aktuell
14.12.2017, 00:00 Uhr
Lichtblick für Industrieapotheker
BERLIN (ks) | Apotheker, die nicht in der Apotheke arbeiten, sondern zum Beispiel in der Industrie, kennen Kämpfe mit der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Denn wer ins Apothekerversorgungswerk einzahlt, wäre gerne von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit. Doch die DRV verzichtet ungern auf Beitragszahler. Ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) macht Apothekern nun Hoffnung, dass die Kämpfe ein Ende haben könnten.Show moreDAZ aktuell
14.12.2017, 00:00 Uhr
Stuhltransplantation per Kapsel möglich
In einer kanadischen Studie zeigte die Stuhltransplantation per Kapsel nach zwölf Wochen die gleiche Effektivität gegen wiederkehrende Clostridium-difficile-Infektionen wie eine Transplantation per Koloskopie. Die Patienten bewerteten die orale Intervention als angenehmer. Show moreArzneimittel und Therapie
14.12.2017, 00:00 Uhr

Schlafen ist nicht immer einfach
„So schläft Deutschland: Jeder Dritte schlecht, ein Viertel zu wenig“, so betitelt die Techniker Krankenkasse die Ergebnisse ihrer im November vorgestellten Studie „Schlaf gut, Deutschland“ [1]. Auch der Gesundheitsreport der DAK vom März 2017 liefert erschreckende Zahlen: Von den Erwerbstätigen zwischen 35 und 65 Jahren leiden bereits 10% an Schlafstörungen [2] (die Senioren, bei denen Schlafstörungen häufiger auftreten, sind hier noch gar nicht erfasst). Seit vielen Jahren nimmt die Zahl der Menschen zu, die nicht mit ihrem Nachtschlaf zufrieden sind. Befragungen zeigen jedoch, dass nur ein geringer Prozentsatz der Deutschen, die angeben, an Schlafstörungen zu leiden, auch ärztliche Hilfe suchen. Daher ist es wichtig, bei der Beratung in der Apotheke die Möglichkeiten und Grenzen der Selbstmedikation zu kennen und auch im Hinblick auf die „Schlafhygiene“ umfassend beraten zu können. | Von Sabine WernerShow more
Beratung
14.12.2017, 00:00 Uhr

Die Symptome kontrollieren
Von Mona Hoolmann, Thomas Zöller, Corinna Jansen, Helmut Hoffmann-Menzel | Palliativmedizin als ganzheitlicher Ansatz zur Behandlung von Menschen mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung sowie zu erwartendem baldigen Lebensende und einem erklärten Therapieziel „Erhalt und Verbesserung der Lebensqualität“: Dazu werden Arzneimittel benötigt, aber das reicht nicht. Denn Menschen in einer kritischen, ja oft existenziell bedrohlichen Situation benötigen menschliche Zuwendung, Sicherheit und eine dieser Situation angemessene Kommunikation. Dies benötigt Zeit, eine rare Ressource in der deutschen Gesundheitslandschaft, und die Bereitschaft zu enger und wirklicher Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen. Show moreSchwerpunkt Palliativmedizin
14.12.2017, 00:00 Uhr
Glatirameracetat gegen multiresistente Bakterien
Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Bakterien gehören zu den am meisten gefürchteten Komplikationen, die bei einem Klinikaufenthalt auftreten können. Sie sind mit erhöhter Mortalität und verlängertem Krankenhausaufenthalt verbunden. Show moreArzneimittel und Therapie
14.12.2017, 00:00 Uhr
Wenn Stress zu Herzen geht
rs | Wer seine Arbeit als Dauerstress erlebt, hat ein massiv erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Umgekehrt sind Herzerkrankungen häufig für psychische Leiden mitverantwortlich. Aktuelle Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) in Ruhe und der Fähigkeit, emotionale Herausforderungen zu bewältigen, nachgewiesen. Diese Wechselwirkung bestätigt die Sinnhaftigkeit ganzheitlicher Therapieansätze wie der anthroposophischen Medizin. Show moreApotheke und Markt
14.12.2017, 00:00 Uhr
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