ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Zusammenarbeit mit Amazon
BERLIN (bro/eda) | Großbritannien hat mit Matt Hancock von der Conservative Party seit rund drei Wochen einen neuen Gesundheitsminister. In seiner ersten Rede kündigte er an, dass britische Patienten von einer Kooperation mit dem US-Versandkonzern Amazon profitieren sollen.Show moreWirtschaft
29.07.2018, 22:00 Uhr
Bei Schmerzen: Nexcare Cold Hot Packs mit biologisch abbaubarem Gel
Apotheke und Markt
26.07.2018, 00:00 Uhr
Berufskolleg Düsseldorf: Besuch der Klassen PK02a und PK02b beim pharmazeutischen Großhandel Sanacorp
Leserbriefe
26.07.2018, 00:00 Uhr
Kurz gemeldet: Rabattverträge: AOK geht in Runde 21; HIV breitet sich in Osteuropa aus
DAZ aktuell
26.07.2018, 00:00 Uhr
Apothekerkammer Nordrhein: Nachberufungen in die XVI. Kammerversammlung
Aus den Ländern
26.07.2018, 00:00 Uhr
Mit Nivolumab und Pembrolizumab gegen das Melanom
Von Christina Drusio, Dirk Schadendorf und Selma Ugurel | Das Melanom ist ein häufiger, hochgradig maligner Tumor der Haut mit steigender Inzidenz [1]. Bis 2011 war die Chemotherapie mit Dacarbazin die Standardtherapie für inoperabel metastasierte Patienten, mit geringer Ansprechrate um die 10% und einer medianen Überlebenszeit von acht bis zwölf Monaten. In den letzten Jahren gab es jedoch enorme Weiterentwicklungen in der systemischen Therapie des Melanoms. Hierbei sind insbesondere zwei wichtige neue therapeutische Strategien zu nennen: die selektiven, gegen V600-mutiertes BRAF gerichteten Kinase-Inhibitoren und die Immun-Checkpoint-Inhibitoren. Beide Substanzgruppen führten in klinischen Studien zu einer signifikanten Verlängerung der Überlebenszeit von Patienten mit fortgeschrittenem malignem Melanom [2].Show moreArzneimittel und Therapie
26.07.2018, 00:00 Uhr

Dreifachschlag gegen die Nieren
Valsartan/HCT, Ramipril/HCT, Candesartan/HCT – mit solchen oder ähnlichen Kombinationen werden unzählige Patienten behandelt, die unter Bluthochdruck oder Herzerkrankungen leiden. Gefährlich wird es, wenn sie wegen anderer Beschwerden auf ein nichtsteroidales Antirheumatikum wie beispielsweise Ibuprofen oder Diclofenac angewiesen sind. Dann droht der sogenannte Triple Whammy, ein Dreifachschlag gegen die Nieren. Wie lässt er sich vermeiden, was muss beachtet werden, wenn er unvermeidbar ist, und was bedeutet das für die Beratung in der Apotheke, wenn der Patient ein entsprechendes OTC-Präparat wünscht? | Von Ina RichlingShow more
Klinische Pharmazie
26.07.2018, 00:00 Uhr

Geschäfte mit der Fälschungssicherheit
In wenigen Monaten tritt die EU-Richtlinie zur Fälschungssicherheit von Arzneimitteln in Kraft. Pharmaunternehmen, Großhändler und Apotheker müssen sich hierzulande per Gesetz dem System von Securpharm anschließen, eine Initiative mehrerer Verbände. Darüber hinaus wollen aber auch IT- und Softwareunternehmen an dem lukrativen Geschäft teilhaben. Sie sprechen insbesondere die Pharmahersteller an, um sie bei der Erstellung und Verwaltung der Seriennummern zu unterstützen. | Von Thorsten SchüllerShow moreArzneimittelsicherheit
26.07.2018, 00:00 Uhr

Nebenwirkungsmanagement bei antihormoneller Therapie
Das Wachstum einiger Tumorarten wird wesentlich durch Hormone beeinflusst. Demzufolge ist die antihormonelle Therapie eine tragende Säule der Krebstherapie, insbesondere bei der Behandlung von Mamma- und Prostatakarzinomen. Da endokrine Therapien mit unerwünschten Wirkungen einhergehen und sich in der Regel über einen langen Zeitraum erstrecken, ist der Behandlungserfolg maßgeblich von der Adhärenz abhängig. Hier können die Beratung über Therapieziele und das Aufzeigen von Maßnahmen zur Linderung unerwünschter Begleiterscheinungen einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Compliance leisten. | Von Petra JungmayrShow moreDer Krebspatient in der Apotheke
26.07.2018, 00:00 Uhr
Schon 2004 darauf hingewiesen: Verunreinigungen in Wirkstoffen von Generikaherstellern
Leserbriefe
26.07.2018, 00:00 Uhr
Laudatio: Professorin Dr. Karen Nieber zum 70. Geburtstag
Es scheint erst vor Kurzem gewesen zu sein, dass wir ihre Emeritierung gefeiert haben, dennoch sind inzwischen fünf Jahre vergangen. Karen Nieber, ehemalige Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Pharmazie der Universität Leipzig und emeritierte Leiterin des Lehrstuhls „Pharmakologie für Naturwissenschaftler“, vollendet am 28. Juli ihr 70. Lebensjahr. Show morePersonen
26.07.2018, 00:00 Uhr
Hilfe für die erste Hilfe
wes | Dr. med. habil. Raymond Best ist Chefarzt in der Sportklinik Stuttgart und seit 2006 Mannschaftsarzt des VfB Stuttgart. Bundesweite Bekanntheit erlangte Best im September 2017, als er dem VfB-Kapitän Christian Gentner bei einem Bundesliga-Spiel das Leben rettete: Nach einem Zusammenstoß mit dem Torwart des VfL Wolfsburg war Gentner bewusstlos zusammengebrochen. Nur dem beherzten Eingreifen Bests ist es zu verdanken, dass der Spieler nicht an der eigenen Zunge erstickte. Er versorgte Gentner, obwohl das Spiel vom Schiedsrichter noch nicht unterbrochen worden war. Wir fragten ihn, was in einem Verbandskasten auf dem Sportplatz nicht fehlen darf.Show moreBeratung
26.07.2018, 00:00 Uhr

Wie gefährlich ist NDMA in Valsartan?
Zahlreiche Valsartan-haltige Generika stehen im Verdacht, mit dem potenziell kanzerogenen Stoff N-Nitroso-dimethylamin (NDMA) kontaminiert zu sein und wurden deshalb zurückgerufen. Diese – auch als Dimethylnitrosamin bekannte – Chemikalie steht seit Jahrzehnten im Fokus der Toxikologie. Im Zusammenhang mit der aktuellen Rückrufaktion stehen zahlreiche Fragen im Raum hinsichtlich regulatorischer Defizite, vor allem was den Generikamarkt angeht. Hier sollen jedoch zunächst die toxikologischen Aspekte besprochen werden, die sich aus der Verunreinigung des AT1-Antagonisten ergeben. Wie hoch ist die NDMA-Dosis, die ein Patient auf diesem Wege zu sich nimmt? In welchem Ausmaß kann das NDMA aus Valsartan-haltigen Arzneimitteln das gesundheitliche Risiko durch NDMA aus anderen Quellen erhöhen? Geht es doch um einen Stoff mit einer besonders hohen kanzerogenen Potenz, weshalb eine Minimierung der Exposition ohne Zweifel geboten ist. | Von Ralf StahlmannShow moreToxikologie
26.07.2018, 00:00 Uhr

Den Schmerz wegschmieren
Bei stumpfen Verletzungen, wie sie häufig beim Sport und bei Unfällen auftreten, fällt in vielen Fällen die Wahl auf eine lokale Schmerztherapie. Damit Arzneistoffe bei kutaner Anwendung wirken können, müssen sie in ausreichender Konzentration an den Wirkort gelangen. Kurzum: die Hautbarriere muss überwunden werden. Das galenische Wissen des pharmazeutischen Fachpersonals ist hier gefragt. | Von Duc Son NguyenShow moreBeratung
26.07.2018, 00:00 Uhr
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