ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Extra-Runde für PTA-Reform?
ks | Der federführende Gesundheitsausschuss und der Ausschuss für Kulturfragen des Bundesrats empfehlen dem Bundesrat, in seiner nächsten Plenumssitzung am 20. Dezember zum vom Bundestag vorgelegten PTA-Reformgesetz den Vermittlungsausschuss anzurufen. Show moreDAZ aktuell
11.12.2019, 23:00 Uhr
Fünf Tage Penicillin reichen auch
Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, geschwollene Lymphknoten: In 15 bis 30% der Fälle sind Streptokokken A die Ursache einer akuten Rachen- und/oder Gaumenmandelinfektion. Dann wird für gewöhnlich zehn Tage lang Penicillin verordnet. Doch es geht auch deutlich kürzer, wie aktuelle Studienergebnisse belegen.Show moreArzneimittel und Therapie
11.12.2019, 23:00 Uhr
Schwindel und Gleichgewicht: Epley- und Sémont-Manöver für die Therapie?
Leserbriefe
11.12.2019, 23:00 Uhr
Penicillin-Allergie oder nicht?
Der Verdacht einer Überempfindlichkeit auf Betalaktam-Antibiotika (BLA) wiegt schwer, denn er führt meist dazu, dass Patienten nicht das Antibiotikum der ersten Wahl erhalten. Stattdessen werden den Betroffenen vermehrt teure Breitspektrumantibiotika verordnet. Häufigere Infektionen mit resistenten Keimen sind die Folge. Doch die Mehrheit der Verdachtsfälle kann diagnostisch nicht bestätigt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
11.12.2019, 23:00 Uhr
Desloratadin wird rezeptfrei
ks/ral | Für Desloratadin liegt bereits seit Längerem eine Empfehlung für einen OTC-Switch vor. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) ist ihr bislang allerdings nicht gefolgt und Hexal hatte deswegen geklagt. Mit Erfolg: Nun wird Desloratadin rezeptfrei.Show moreDAZ aktuell
11.12.2019, 23:00 Uhr

Finde den Fehler
Im Oktober 2017 wurde für die reibungslose Anschlussbehandlung beim Übergang von der klinischen in die ambulante Weiterbehandlung das sogenannte Entlassmanagement eingeführt. Dieses hat in der praktischen Umsetzung zu zahlreichen neuen Vorschriften geführt, die dem grundsätzlichen Ziel (reibungslose Anschlussbehandlung) leider häufig im Wege stehen.Show moreRetaxfall des Monats
11.12.2019, 23:00 Uhr

Stress lass nach!
Der Laden steht voll, die Kollegin ist krank, das Arzneimittel nicht lieferbar, der Kunde verärgert, weil die Packung schon wieder anders aussieht, der Stresspegel steigt. Eine Situation, die jeder kennt. Aber auch im Alltag sind gerade in der (Vor-)Weihnachtszeit viele Menschen gestresst – Geschenke besorgen, die Wohnung auf Vordermann bringen, dekorieren, kochen, Besuch über Besuch … Ist der Stress allerdings kein Ausnahmezustand sondern permanent, geht das nicht spurlos an uns vorüber. Beinahe neun von zehn Deutschen sind laut einer Studie der Pronova BKK [1] von ihrer Arbeit gestresst, fast jeder zweite Schüler leidet nach einer Untersuchung der DAK-Gesundheit unter Stress [2]. Was bewirkt Stress im Organismus? Wieso sind manche Menschen kaum gestresst und andere fühlen sich ständig gestresst? Wie kann man Stress vermeiden? | Von Sabine FischerShow moreBeratung
11.12.2019, 23:00 Uhr
Lassen sich alte Arzneimittel recyceln?
Arzneimittelrückstände im Abwasser sind eine enorme Herausforderung für die Kläranlagen. Neben der Verbreitung und Förderung resistenter Erreger durch Antibiotika im Wasser, haben viele Wirkstoffe zum Teil gravierende Auswirkungen auf die Umwelt. Pharmazeutische Chemiker der Uni Erlangen arbeiten nun an Methoden, alte Arzneimittel aufzuarbeiten und die Wirkstoffe daraus zurückzugewinnen. Unterstützung gibt es von den Apotheken in der Stadt und den kommunalen Entsorgern.Show moreDAZ aktuell
11.12.2019, 23:00 Uhr

Tic(k)t der noch richtig?
Wenn Ihnen in der Fußgängerzone ein prustend grimassierender Unbekannter mit hektischen Armbewegungen entgegenkommt, der Ihnen die Zunge herausstreckt und Sie womöglich obszön tituliert, kann das natürlich schlicht ein pubertierender Flegel sein. Möglicherweise stapft jedoch ein junger Mensch an Ihnen vorbei, der an einem Tourette-Syndrom leidet und „nichts dafür kann“. Hierbei handelt es sich nämlich um eine neuropsychiatrische Störung, die durch das kombinierte Auftreten unwillkürlicher vokaler und motorischer Tics gekennzeichnet ist. Lange Jahre eher als Seltenheit eingeschätzt, belegen neuere epidemiologische Daten eine höhere Prävalenz von Tic-Störungen als angenommen. Das Risiko der psychosozialen Benachteiligung und Stigmatisierung betroffener Personen ist nicht zu unterschätzen. | Von Clemens BilharzShow moreMedizin
11.12.2019, 23:00 Uhr
Umstrittenes Flurbiprofen
cel/cst | Nicht zum ersten Mal wird Flurbiprofen mit Skepsis betrachtet: Die AMK erinnerte im Mai 2018 an Hypersensitivitätsreaktionen unter lokal anzuwendenden Halsschmerzpräparaten mit dem NSAR. Das „arznei-telegramm“ weist nun auf mögliche Wechselwirkungen Flurbiprofen-haltiger Rachentherapeutika mit Antikoagulanzien und Kombinationsarzneimitteln hin.Show moreArzneimittel und Therapie
11.12.2019, 23:00 Uhr
Fortschritt im Kampf gegen Tuberkulose
Nach wie vor stellt die Tuberkulose eine der weltweit führenden Todesursachen dar. Nun hat sich eine zweimalige Impfung mit der neuen Tuberkulose-Vakzine M72/AS01E im Kampf gegen die bakterielle Infektionskrankheit als wirksam erwiesen. Bei latent infizierten Probanden ließ sich die Zahl der aktiven Lungentuberkulose-Fälle halbieren.Show moreArzneimittel und Therapie
11.12.2019, 23:00 Uhr

Risikoreiche Verordnungen
Etwa fünf Prozent der GKV-Versicherten haben 2018 ein Fluorchinolon-Antibiotikum verordnet bekommen. Damit gehören diese in Deutschland zu den häufig verordneten Antibiotika, obwohl sie ein erhöhtes Risiko für ungewöhnlich schwerwiegende Nebenwirkungen haben, die irreversibel sein können. Die zusätzlichen Risiken dieser als Reserve-Antibiotika eingestuften Arzneimittel können auf der Grundlage von Studienergebnissen hochgerechnet werden. Schätzungsweise 3,3 Millionen Patienten wurden in Deutschland im Jahr 2018 im Rahmen von 3,5 Millionen Therapien mit Fluorchinolonen behandelt. Es ist davon auszugehen, dass mehr als 40.000 dieser Patienten von Nebenwirkungen wie einer Schädigung des Nervensystems oder der Hauptschlagader oder einem Sehnenriss betroffen waren und sich 140 Todesfälle ereigneten. Diese Zahlen sind besonders alarmierend, weil für viele Erkrankungen gut wirksame und risikoärmere Antibiotika zur Verfügung stehen oder ein Antibiotika-Einsatz gänzlich vermieden werden könnte. Zudem sind die Gefahren den pharmazeutischen Herstellern bereits seit längerem bekannt. | Von Helmut Schröder, Anette Zawinell, Katja Niepraschk-von-Dollen, Carsten Telschow und Jonas LohmüllerShow moreArzneimittelsicherheit
11.12.2019, 23:00 Uhr
Rote Zahlen als Grund zur Freude
daz | Die gesetzlichen Krankenkassen schreiben teilweise rote Zahlen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht darin allerdings kein Alarmzeichen, sondern eine positive Entwicklung. Denn die Kassen bauen Reserven ab, wovon die Beitragszahler profitieren sollen.Show moreDAZ aktuell
11.12.2019, 23:00 Uhr
Berufsstart mit Zuversicht und Kompetenz
Im Rahmen eines Festaktes wurden am 22. November 2019 die Zeugnisse an die diesjährigen Pharmazie-Absolventen übergeben und die Wissenschaftspreise der Pharmazie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) verliehen. Show moreAus der Hochschule
11.12.2019, 23:00 Uhr
Kampf gegen Apothekensterben, Hoffen auf Makelverbot und Dienstleistungen
MÜNSTER (du) | „Noch nie lagen Chancen und Risiken für den Berufsstand der Apotheker so dicht beieinander, Chancen, die es zu nutzen, und Risiken, die es abzuwehren gilt. Lasst uns die Chancen nutzen!“ Mit dieser Botschaft wandte sich Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) an ihre Kammerversammlung, die am 4. Dezember in Münster zur traditionellen Herbsttagung zusammengekommen war. Show moreAus den Ländern
11.12.2019, 23:00 Uhr
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