ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Ibuprofen-Coffein-Kombination überzeugt KoNaSchu-Patienten
Die Wirkstoffkombination aus Ibuprofen mit Coffein überzeugt durch eine rasche und gute Schmerzlinderung bei Migräne- und Spannungskopfschmerzen. Der Wirkeffekt bestätigte sich in einer kürzlich durchgeführten apothekenbasierten Befragung auch bei Anwendern, die begleitende Schulter- und Nackenschmerzen aufweisen.Show moreApotheke und Markt
15.04.2020, 22:00 Uhr
Apotheken machen einen „super Job“
tmb/ral | Im Interview mit Focus Online hat der Noweda-Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Kuck vor Kurzem erklärt, dass der Versandhandel die Struktur der wohnortnahen Apotheken bedroht, obwohl sein Marktanteil bisher überschaubar ist. Das Interview nutzte er zudem, um Mitarbeiter in Apotheken und im Großhandel für ihren derzeitigen Einsatz in der Corona-Krise zu würdigen.Show moreDAZ aktuell
15.04.2020, 22:00 Uhr

„Es schmerzt beim Stuhlgang“
Viele Menschen in Deutschland kennen das: Schmerzen beim Sitzen und Radfahren, Jucken, Brennen, Blutspuren auf dem Toilettenpapier. Ungefähr 4% der Bevölkerung lassen sich nach Angaben der aktuellen S3-Leitlinie „Hämorrhoidalleiden“ jährlich deswegen behandeln. Erwachsene zwischen dem 45. und 65. Lebensjahr sind am häufigsten betroffen. Die Dunkelziffer ist hoch, da diese Beschwerden für viele ein Tabuthema sind und beim Arzt nicht angesprochen werden. In der Apotheke ist die Hemmschwelle oft niedriger. Die Therapiegrundsätze der Leitlinie und die Grenzen der Selbstmedikation für die – selbstverständlich diskrete – Beratung werden im Folgenden vorgestellt, mit Schwerpunkt auf der medikamentösen Linderung der Beschwerden. | Von Karin Krämer Show moreBeratung
15.04.2020, 22:00 Uhr
Neue KfW-Schnellkredite ohne Kreditprüfungen
tmb | Das bisher beschlossene wirtschaftliche Hilfsprogramm der Bundesregierung zur Corona-Krise bietet insbesondere Zuschüsse für kleine Unternehmen und Kredite mit 90 Prozent staatlichen Bürgschaften, eher für größere Unternehmen. Dazwischen wurde zunehmend eine Förderungslücke erkennbar. Mittelständische Unternehmen sollen nun neue KfW-Schnellkredite mit 100-prozentiger Haftung durch den Bund erhalten.Show moreDAZ aktuell
15.04.2020, 22:00 Uhr

Auf einem guten Weg?
Von Niklas Baltz | Ob und wie das Fach Klinische Pharmazie in Deutschland verändert werden muss, wird viel diskutiert. Der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e. V. (BPhD) hat dazu im Herbst 2019 den dritten „KliPha Check Up“, eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation des Faches, durchgeführt. Befragt wurden die Fachschaften aller 22 Pharmazie-Standorte, von denen letztendlich 20 an der Umfrage teilgenommen haben. Show moreKlinische Pharmazie
15.04.2020, 22:00 Uhr
Für ein besseres Handeln
Fünf Experten des Gesundheitswesens, unter ihnen der Pharmazeut und Pharmakoepidemiologe Prof. Gerd Glaeske von der Universität Bremen, sind mit den Maßnahmen der Politik, die Pandemie-Krise in den Griff zu bekommen, nicht zufrieden. Sie haben ein „Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19“ mit der Überschrift „Datenbasis verbessern, Prävention gezielt weiterentwickeln, Bürgerrechte wahren“ erarbeitet. Das Papier soll keine Kritik an den handelnden Personen üben, sondern ist als konstruktiver Beitrag gedacht, die Entscheidungen der kommenden Wochen zu unterstützen. Im Rahmen seines „Corona-Tagebuches“, einem Podcast-Format auf DAZ.online, fragt DAZ-Herausgeber Peter Ditzel derzeit jede Woche Apothekerinnen und Apotheker, Kammern und Verbände sowie Fachleute nach aktuellen Problemen und Themen, die die Apotheken in der Corona-Krise belasten. In der vergangenen Woche telefonierte Ditzel mit Gerd Glaeske und sprach mit ihm über das Thesenpapier, das wir an dieser Stelle zusammenfassen möchten.Show moreThesenpapier
15.04.2020, 22:00 Uhr
Welche Corona-Steuererleichterungen können Apotheken erwarten?
cel | Das Bundesfinanzministerium schafft Steuererleichterungen für nachweislich und unmittelbar von der Corona-Krise betroffene Unternehmen. Doch wann trifft ein Unternehmen die Corona-Krise „nachweislich“ und „unmittelbar“? Genügt der erhöhte Personaleinsatz? Die Treuhand Hannover zeigt auf, welche Steuererleichterungen auch Apotheken winken könnten. Unter anderem können Steuervorauszahlungen herabgesetzt und bereits fällige Steuerzahlungen zinslos gestundet werden – was allerdings nicht für alle Steuerarten gilt.Show morePandemie Spezial
15.04.2020, 22:00 Uhr
Apothekerberuf und Politiker: „Wissen Sie überhaupt, wie wichtig Apotheker sind?“
Leserbriefe
15.04.2020, 22:00 Uhr
Zahl der Woche: 183.531
cel/ral | Sie ist in diesem Jahr zwar völlig in den Hintergrund gerückt, ausgeblieben ist sie deshalb aber keineswegs: die Grippewelle. Insgesamt 183.531 Influenzafälle wurden seit Beginn der Grippesaison 2019/2020 laut RKI labordiagnostisch bestätigt. Show more... auch DAZ noch
15.04.2020, 22:00 Uhr
Wer ist schon immun?
rki | Antikörper gegen SARS-CoV-2 geben Aufschluss über eine schon durchgemachte Infektion. Sie lassen sich frühestens ein bis zwei Wochen nach der Infektion nachweisen. Da inzwischen entsprechende Labortests verfügbar sind, startet das Robert Koch-Institut (RKI) in Kürze nachfolgende Untersuchungen an Blutspendern und Menschen in einigen COVID-19-Ausbruchsgebieten.Show morePandemie Spezial
15.04.2020, 22:00 Uhr

Gefährlicher Schwebezustand
Zwischen dem 55. und 70. Lebensjahr ist das Risiko für eine Netzhautablösung besonders hoch. Gefährdet sind vor allem stark Kurzsichtige und Diabetiker. Aber auch im normalen Alltag oder beim Sport, zum Beispiel bei Ballsportarten, können Prellungen des Auges diese potenziell zur Erblindung führende Erkrankung auslösen. Durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt kann sie frühzeitig erkannt und behandelt werden. Kunden, die in der Apotheke über ungewöhnliche Sehveränderungen berichten, sollten entsprechend aufgeklärt werden. | Von Claudia BruhnShow moreBeratung
15.04.2020, 22:00 Uhr
Jens Spahn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
ks | Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nutzt seine neue Macht in Zeiten einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Der Referentenentwurf für eine „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung“ (MedBVSV) räumt den Bundesministerien für Gesundheit, Inneres und Verteidigung ein, Produkte des medizinischen Bedarfs, also unter anderem Arzneimittel, selbst oder durch beauftragte Stellen zu beschaffen, zu lagern, herzustellen und in den Verkehr zu bringen. Damit wird deutlich, dass in der Corona-Pandemie auch die Apothekenpflicht nicht mehr sicher ist.Show moreDAZ aktuell
15.04.2020, 22:00 Uhr
Hypophosphatämien nach Eiseninfusionen
Eiseninfusionen sollten zur Behandlung von Mangelzuständen nur dann eingesetzt werden, wenn eine für gewöhnlich ausreichende orale Therapie nicht möglich ist: Die intravenöse Applikation ist mit erhöhten Risiken verbunden. Dabei gibt es jedoch Unterschiede zwischen verschiedenen Präparaten. In einer aktuellen Untersuchung wurden Eisenisomaltosid und Eisencarboxymaltose verglichen.Show moreArzneimittel und Therapie
15.04.2020, 22:00 Uhr
OTC-Hersteller profitieren von Corona
dpa-afx /jb/ral | Klopapier, Trockenhefe und Konserven haben derzeit Hochkonjunktur. Eine deutlich gestiegene Nachfrage erfahren zudem rezeptfreie Arzneimittel – obwohl den Verbrauchern klar sein dürfte, dass diese nicht vor dem Coronavirus schützen und auch nicht dagegen helfen. Trotzdem haben sich viele Menschen damit eingedeckt. Der Ansturm in Apotheken bringt die Logistik in der Branche teils an ihre Grenzen und befeuert die Debatte um Lieferengpässe bei Arzneimitteln.Show moreDAZ aktuell
15.04.2020, 22:00 Uhr
Kein Ranitidin mehr in den USA
dm/ral | Ranitidin ist in den USA nicht mehr erhältlich. Mit Wirkung vom 1. April hatte die Arzneimittelbehörde FDA Hersteller zur Marktrücknahme aller Ranitidin-Präparate aufgefordert. Grund dafür sind Nitrosaminverunreinigungen, deren Menge neuen Erkenntnissen zufolge bei Ranitidin mit zunehmender Lagerdauer und Temperatur steigt und damit zu einem unkalkulierbaren Risiko wird.Show moreDAZ aktuell
15.04.2020, 22:00 Uhr
Das Revival der Serumtherapie
du/mb | Im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 rückt ein altes Verfahren zur Seuchenbekämpfung wieder in den Fokus: Die Therapie mit dem Serum schon genesener Patienten, also eine Behandlung mit den darin enthaltenen neutralisierenden Antikörpern. Dass eine solche Behandlung erfolgversprechend sein kann, zeigten unter anderem Beobachtungsstudien aus China. In den USA ist das Verfahren schon zugelassen. Das Paul-Ehrlich-Institut hat inzwischen die Genehmigung für eine randomisierte Multicenterstudie mit COVID-19-Rekonvaleszenten-Plasma in Deutschland erteilt.Show morePandemie Spezial
15.04.2020, 22:00 Uhr

Den Apotheken-Shutdown verhindern
In den sozialen Medien, aber auch in der Fachpresse liest man häufig von der „Pandemie-Teambildung“ als einziger Maßnahme, um einen Shutdown der Apotheke mit einem auf Corona positiv getesteten Mitarbeiter zu verhindern. Was aber können Apotheken für Maßnahmen ergreifen, wenn eine solche Splittung des Teams nicht möglich ist? Zum Beispiel weil das Team schlichtweg zu klein ist oder die Versorgungsstruktur der Apotheke eine Aufsplittung des Mitarbeiterpools in den Kernarbeitszeiten gar nicht zulässt. Im Folgenden sollen einige mögliche Vorkehrungen vorgestellt werden. Die Tipps orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie der DPhG-AG KatPharm, haben sich aber auch aus den Erfahrungen des Autors ergeben. Apotheken sollten diese Maßnahmen auch langfristig in ihre Betriebsabläufe integrieren.Show morePandemie Spezial
15.04.2020, 22:00 Uhr
Präparate für COVID-19-Patienten werden knapp
dm/ral | Arzneimittel, die zur Versorgung von COVID-19-Patienten im Krankenhaus dringend benötigt werden, könnten bald weltweit nur noch schwer erhältlich sein. Dazu gehören beispielsweise Propofol, Midazolam oder Opioide. Die „European University Hospital Alliance“ hat angesichts der drohenden Engpässe zu mehr europäischer Zusammenarbeit aufgerufen.Show moreDAZ aktuell
15.04.2020, 22:00 Uhr
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