Gendermedizin

Kein kleiner Unterschied

Bei Diagnose und Therapie geschlechtsspezifisch denken

Männer und Frauen unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale und im Körperbau. Nahezu alle Gewebe und Organe unterliegen einer geschlechtsspezifischen Entwicklung, die durch unterschiedliche Gen­expressionsmuster geprägt ist. Die daraus resultierenden Unterschiede können für medizinische Belange von entscheidender Bedeutung sein. | Von Antje Jelinek

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