Repetitorium

Pseudoephedrin

… der umstrittene Kombipartner in der symptomatischen Medikation von ­Schnupfen und Erkältungserkrankungen

Von Leon Bade und Gerd Bendas | Pseudoephedrin besitzt aufgrund seiner Schleimhaut-abschwellenden Wirksamkeit eine große Bedeutung in der Selbstmedikation zur symptomatischen Behandlung infektiös oder allergisch bedingter Schnupfen- oder „Grippe“-Beschwerden. Kombiniert mit anderen Wirkstoffen als orale Arzneiformen stehen der guten Wirksamkeit des Pseudoephedrins als Vasokonstriktor verschiedene unerwünschte Wirkungen entgegen, die in der schwer zu kontrollierenden Selbstmedikation zur erhöhten Aufmerksamkeit und zur pharmazeutischen Beratung aufrufen. Als „Erkältungsmittel“ beliebt, beworben und häufig trivialisiert („… ist doch rezeptfrei…“), werden diese Kombinationen von Experten oft kritisch gesehen. Eine Anfang des Jahres gestartete Überprüfung Pseudoephedrin-haltiger Arzneimittel durch den Sicherheitsausschuss der EMA setzt in dieser Richtung ein weiteres Ausrufezeichen. In Erwartung, inwieweit der Umgang mit Pseudoephedrin Veränderungen erfahren wird, fasst dieser Artikel Kenntnisse zu diesem bewährten Arzneistoff in Kürze zusammen.

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