Arzneimittel und Therapie

Curcumin und Piperin – eine gefährliche Kombi?

BfR sieht Risiken einer erhöhten Aufnahme aus Nahrungsergänzungsmitteln

Aufgrund einer postulierten Cholesterol-senkenden, antioxidativen, antiinflammatorischen, antikanzerogenen und neuroprotektiven Wirkung ist es kein Wunder, dass sich Curcumin-haltige Nahrungsergänzungsmittel großer Beliebtheit erfreuen. Häufig wird diesen wegen der schlechten Bioverfügbarkeit von Curcumin Piperin aus Pfeffer zugesetzt, das den enzymatischen Abbau hemmen soll. Dass die daraus resultierenden Curcumin-Spiegel zum Teil die empfohlene akzeptable tägliche Aufnahmemenge von 3 mg/kg Körpergewicht überschreiten können, davor warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung in einer aktuellen Stellungnahme [1]. Wir haben den Experten Prof. Dr. Jan Frank von der Universität Hohenheim in Stuttgart um eine Einschätzung der Sachlage gebeten (siehe unten).

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