Arzneimittel und Therapie

COVID-19 erhöht Thromboembolie-Risiko

Vollständige Impfung kann davor schützen

Ambulant behandelte COVID-19-­Patienten haben ein erhöhtes Risiko, in den ersten 30 Tagen eine ­akute venöse Thromboembolie zu entwickeln. Das zeigt eine aktuelle Studie, die zudem weitere Risikofaktoren wie höheres Alter identi­fizierte. Eine vollständige COVID-19-Impfung kann das Thromboembolie-Risiko bei einer Durchbruchinfektion jedoch reduzieren.

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