Foto: nadezhda1906/AdobeStock

Beratung

Wenn Kinder in ein Loch fallen

Depressionen bei Heranwachsenden in Zeiten der Pandemie

Die psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen verläuft in der Regel nicht streng nach Lehrbuch und schon gar nicht wie am Schnürchen. Auf dem Weg ins Erwachsenenalter erleben viele Heranwachsende Stimmungsschwankungen, zeigen Desinteresse oder haben mit Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen zu kämpfen. Es ist dabei schwierig zu differenzieren, ob Verhaltensauffälligkeiten des Kindes, Schulängste, Appetitlosigkeit, ein geringes Selbstwertgefühl oder eine pubertäre Verschlossenheit und Lustlosigkeit noch „normal“ sind oder sich dahinter womöglich depressive Symptome verbergen. Aus Unsicherheit oder Angst vor Stigmatisierung scheuen jedoch viele Familien den Gang zum Kinderarzt beziehungsweise Psychologen oder Psychotherapeuten. Dies hängt auch damit zusammen, dass psychische Erkrankungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, nach wie vor ein Tabuthema sind. In Krisenzeiten hat hier vielleicht ein Umdenken stattgefunden, und die Gesellschaft schaut nun genauer hin, wie es um die seelische Gesundheit von Heranwachsenden steht. | Von Verena Stahl

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.