Arzneimittel und Therapie

Paxlovid unter Beobachtung

Selektionsdruck fördert Mutanten – AkdÄ fordert weitere klinische Studien

Die zunehmenden Verordnungen von PaxlovidTM – in den USA sind es derzeit mehr als 160.000 pro Woche, im April waren es lediglich 40.000 pro Monat – erhöhen den Selektionsdruck auf das Virus. Bereits jetzt wurden einige Virusvarianten gefunden, die bereits bei infizierten Individuen zirkulieren. Da jeder Infizierte sehr viele Kopien von SARS-CoV-2 erstellt, hat das Virus mannigfache Möglichkeiten, während seiner Replikation verschiedene Mutationen zu testen und Resistenzmechanismen zu entwickeln. Ein in Science veröffentlichter Beitrag weist auf diese Problematik hin.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.