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AMTS Spezial

Mehr „On“ und weniger „Off“

Blick in die Zukunft der Parkinson-Therapie: subkutane Levodopa-Pumpen

Aus dem modernen Therapiealltag sind Arzneimittelpumpen, die zum Beispiel mit Insulin oder Opioiden beladen sind, nicht mehr wegzudenken. Sie punkten vor allem durch gleichmäßige und fein justierbare Plasmaspiegel. Dadurch werden Plasmaspiegelspitzen und damit assoziierte unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermieden. Nicht nur aus diesen Gründen tragen Pumpensysteme zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität bei. In Analogie dazu profitieren Parkinson-Patienten schon heute von Arzneimittelpumpen, die ein Levodopa-Gel jejunal verabreichen. Hierdurch ergeben sich therapeutische Vorteile gegenüber der peroralen Therapie, jedoch sind Anlage und Pflege einer PEG-J-Sonde nicht trivial. Noch mehr Innovationspotenzial steckt vermutlich in subkutanen Pumpen­systemen für Levodopa, die sich derzeit in der Entwicklung befinden. | Von Verena Stahl

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