Aus den Ländern

Gedisa: unversöhnliche Extrempositionen?

Wie die standeseigene Digitalgesellschaft in Westfalen-Lippe doch noch punkten kann

eda | Weil weder Businessplan noch finaler Gesellschaftervertrag vorlagen, stimmte der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) Anfang Februar gegen den Beitritt zur standeseigenen Digitalgesellschaft Gedisa. In einer Talk-Runde der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) trommelten ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold, Gedisa-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Froese und AKWL-Vorstand Hannes Müller vor zwei Wochen erneut für das Plattformprojekt des Berufsstands. Kritische Stimmen fehlten in der Runde, wurden aber per Zuschauerfragen laut – so auch von Apothekeninhaber Christian Fehske. Er glaubt zwar an den Erfolg des Projekts, hat zugleich aber Verständnis für die Bedenken seines Verbands.

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