Wirtschaft

„Wir haben zu wenig Panik“

„Berliner Dialog am Mittag“ von Pro Generika diskutiert über die Abhängigkeit der Arzneimittelversorgung von China

cha | Dass die Abhängigkeit von asiatischen Ländern und speziell von China bei der Arzneimittelversorgung beendet werden sollte, wird schon seit Langem gefordert. Spätestens mit Ausbruch der Corona-Pandemie und den dabei auftretenden Problemen bei den Lieferketten hätten in der Politik die Alarmglocken schrillen müssen. Doch passiert ist bislang nichts. Warum das der Fall ist und welche Möglichkeiten es gibt, hier etwas zu ändern, wurde vergangenen Mittwoch beim „Berliner Dialog am Mittag“ von Pro Generika diskutiert.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.