Gesundheitspolitik

Geld- statt Arzneimittelspenden für die Ukraine

Spezialisten orientieren sich am Bedarf vor Ort / Kleinmengen verursachen zu großen organisatorischen Aufwand

cha | Die Bereitschaft der Bürger, der Bevölkerung der Ukraine nach dem russischen Überfall zur Seite zu stehen und konkret zu helfen, ist riesengroß. Wer die Versorgung mit Medikamenten unterstützen will, sollte das aller­dings nicht mit Arzneimittel-, sondern mit Geldspenden tun.

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