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Pandemie Spezial

Kaum Spielraum

Mutationen und Impfdebakel verschärfen die aktuelle Corona-Situation

In seiner Pressekonferenz am 5. Februar nahm der Präsident des Robert Koch-Instituts Prof. Lothar Wieler zum wiederholten Male zu den SARS-CoV-2-Mutanten Stellung. Wie üblich wählte er seine Worte mit Bedacht, blieb aber bei Kernfragen im Vagen: „B.1.1.7 dominiert das Infektionsgeschehen in Deutschland noch nicht. Es ist aber damit zu rechnen, dass sich die Mutante weiter ausbreitet, wie bereits in einigen Nachbarländern geschehen“, so der RKI-Präsident. Um dann darauf hinzuweisen, „dadurch wird die Pandemiebekämpfung erschwert“. Was das im Klartext bedeutet, ließ er offen, lässt aber Raum für Interpretationen, wie Prof. Hermann Feldmeier im folgenden Meinungsbeitrag erläutert.

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