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Pandemie Spezial

Provozieren für den ­Erkenntnisgewinn?

Probanden gezielt infizieren – und das Risiko auf ein akzeptables Maß reduzieren

Um bei der Erprobung von Impfstoffen belastbare Ergebnisse zu produzieren, werden regelmäßig riesige Probandenzahlen benötigt. Schließlich müssen die Impfstoffe zeigen, ob sie im normalen Alltag zuverlässig vor einer Infektion schützen. Sogenannte human challenge trials (HCT) nehmen hierbei quasi eine Abkürzung: Eine kleine Gruppe junger freiwilliger Probanden wird mit einem Impfstoffkandidaten geimpft und anschließend direkt mit dem Zielvirus infiziert. Solche Provokationsstudien sind allerdings ethisch heikel und deswegen nicht unumstritten. Dieser Beitrag beleuchtet mit Schwerpunkt auf SARS-CoV-2, unter welchen Voraussetzungen solche Studien durchgeführt werden dürfen und welche Ergebnisse sie liefern können. | Von Helga Blasius

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