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Hart miteinander gerungen

Wie ABDA-Vizepräsident Arnold die Zeit vor und nach dem EuGH-Urteil 2016 erlebte

eda | Am vergangenen Dienstag war es genau fünf Jahre her, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) die deutsche Preisbindung kippte. Das vermeintlich Unmögliche wurde Realität. Die ABDA strahlte zuvor die Sicherheit aus, dass der EuGH schon nicht von seiner bisherigen Linie abweichen und das Subsidiaritätsprinzip infrage stellen werde. Und auf das unrühmliche Urteil folgte die heiße Phase standes- und gesundheitspolitischer Auseinandersetzungen. Wie wurde das Klima an der ABDA-Spitze wahrgenommen? Dazu äußert sich gegenüber der DAZ Mathias Arnold, der seit 2013 ABDA-Vizepräsident ist.

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