Arzneimittel und Therapie

Erst Gentest, dann Therapie?

Warum eine Genotypisierung vor einer Tamoxifen-Behandlung Sinn machen könnte

Tamoxifen wird schon seit Jahren adjuvant beim hormonsensitiven Mammakarzinom und bei Metastasen eingesetzt. Der selektive Estrogen-Rezeptormodulator senkt das Sterblichkeitsrisiko bei Brustkrebs um etwa 30%, die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs sogar um 40%. Dass die genetische Ausstattung der Patientinnen einen entscheidenden Beitrag zum Therapieerfolg beisteuern könnte, zeigen neueste Daten. Sie untermauern den Bedarf einer Genotypisierung vor der Behandlung mit Tamoxifen.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.