Fehlermanagement

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Tropfen, Messlöffel, Milliliter – der große Unterschied

Einnahmehäufigkeiten bei flüssigen oralen Arzneiformen lassen im bewährten Viererschema (z. B. 1-0-0-0) viel Interpretationsspielraum. Deswegen kommen hier zur Spezifizierung der Einzeldosen verschiedene Maßeinheiten wie mg, ml oder Tropfen zum Einsatz. Durch Übertragungsfehler und Verwechslungen der Einheiten kann es zu einer Vielzahl an Unter- und Überdosierungen kommen. Dies veranschaulicht sehr gut ein Fallbericht aus CIRS-NRW, bei dem Eltern ein Antibiotikum für ihr Kind mittels eines Schnapsglases statt einer Dosierspritze verabreichten und hiermit zehnfach überdosierten. | Von Oliver Schwalbe

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