Foto: Makuba/AdobeStock

Stereochemie

Licht, das sich „dreht“

Wie die Chiralität von Arznei- und Naturstoffen bestimmt wird

Die Zulassung stereoselektiver Wirkstoffe hat in den vergangenen 20 Jahren ganz enorm zugenommen und den Einsatz racemischer Wirkkomponenten deutlich reduziert. Wie wichtig die Kenntnis über das Vorhandensein unerwünschter Stereoisomere ist, lässt sich an zahlreichen Arzneistoffbeispielen be­legen. Eine einfache Arzneibuchmethode zur Überprüfung der stereochemischen Reinheit ist die Bestimmung der optischen Drehung. Weitaus spezifischere Methoden zur Ermittlung des Enantiomeren-Verhältnisses werden jedoch auch in der Kriminalistik oder der Archäologie angewendet. | Von Kurt Grillenberger

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