Onkologie

Zehn Jahre Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Was wissen wir mittlerweile über Chancen und Risiken?

Von Dorothee Dartsch | Immuncheckpoint-Inhibitoren erhalten seit zehn Jahren große Aufmerksamkeit als „vielversprechendste Immuntherapie am Horizont“ [1]. Immuntherapien machen sich das körpereigene Immun­system zunutze, um Tumorzellen zu stoppen. Dabei greifen sie gezielt an den sogenannten Immun-Checkpoints ein, um Überlebensmechanismen des Tumors außer Kraft zu setzen, die auf der Blockade angreifender T-Zellen beruhen (s. Abb.). Nicht verwunderlich, dass unerwünschte Wirkungen auftreten, die Autoimmun­erkrankungen ähneln.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.