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Medizin

Gestörte Schmerzverarbeitung

Fibromyalgie-Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen

Ausgedehnte chronische Schmerzen in verschiedenen Körperregionen des Muskel- und Sehnensystems, die über mindestens drei Monate anhalten und begleitet sind von Müdigkeit, Schlafstörungen und körperlicher und/oder geistiger Erschöpfung, das sind die Kernsymptome einer Fibromyalgie. Oft kommen zahlreiche, individuell unterschiedliche Begleitsymptome wie Reizüberempfindlichkeiten (z. B. auf Licht, Temperatur, Geräusche und Gerüche), Kopfschmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle, innere Unruhe, Herzrasen und depressive Verstimmungen hinzu. Aufgrund dieses Symptomenkomplexes spricht man auch von einem Fibromyalgiesyndrom. Schätzungen zufolge sind in westlichen Industrieländern 2 bis 4% der Bevölkerung davon betroffen, überwiegend Frauen, so die vorherrschende Ansicht. Neueren Erkenntnissen zufolge wird jedoch die Prävalenz bei Frauen über- und bei Männern unterschätzt [1, 2, 3]. | Von Daniela Leopoldt

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