Gesundheitspolitik

Frau verliert im Yasminelle-Prozess

Bayer muss keinen Schadens­ersatz leisten

ks | Jahrelang hat Felicitas Rohrer vor Gericht gegen den Bayer-Konzern gekämpft. Als 25-Jährige hatte sie im Sommer 2009 eine Lungenembolie und einen Herzstillstand erlitten, woran sie beinahe verstarb. Sie machte die damals von ihr eingenommene Bayer-Verhütungspille Yasminelle® mit dem Wirkstoff Drospirenon dafür verantwortlich und forderte daher vor Gericht Schadensersatz und Schmerzensgeld. Doch am vergangenen Freitag hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe die schon in der ersten Instanz erfolgte Klageabweisung bestätigt. (Urteil vom 25. Juni 2021, Az.: 4 U 19/19)

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