Gesundheitspolitik

Spahn weiter unter Beschuss

G-BA kritisiert Einsatz von Urintest / Spielt Aufsichtsratsmandat eine Rolle?

cha | Der Bundesgesundheits­minister kommt nicht aus den Schlagzeilen. Immer wieder deutet sich an, dass Jens Spahn persönliche Vorteile aus seiner politischen Tätigkeit zieht. Jüngstes Beispiel ist der Einsatz eines Urintests bei der Verordnung monoklonaler Antikörper gegen COVID-19, den der Gemeinsame Bundesausschuss ablehnt und den Spahn mög­licherweise aufgrund persön­licher Kontakte befürwortet.

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