Gesundheitspolitik

COVID-19-Impfungen nehmen langsam Fahrt auf

Belieferung der Hausarztpraxen funktioniert – jetzt muss die Zahl der Impfdosen steigen

ks | Die erste Woche ist vollbracht: Über die etablierten Lieferwege, also pharmazeutischen Großhandel und Apotheken, erhielten die Hausarztpraxen die ersten Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und impften fast eine Million Menschen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung verkündete mit einem gewissen Stolz, dass die täglich verabreichten Impfungen in den Praxen bereits auf dem Niveau der 433 Impfzentren in Deutschland lägen. Doch nach wie vor sind die Liefermengen knapp. Die zugesagten Biontech-Dosen für die Praxen könnten schrumpfen, dafür soll ab dem 19. April auch AstraZeneca zum Zug kommen. Bayern und Mecklenburg-Vorpommern haben sich überdies bereits Sputnik-V-Impfdosen ge­sichert. Doch die EMA-Zulassung der russischen Vakzine lässt auf sich warten – und in der Slowakei ist die Arzneimittelbehörde von einer Sputnik-V-Lieferung wenig überzeugt. ­Indessen kündigte der Moderna-Europachef an, dass auch diese Vakzine spätestens Ende Juni in den Arztpraxen verabreicht werden könne. Lesen Sie mehr hierzu auf den Seite 4 und Seite 8. |

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