DAZ aktuell

Wie sieht die Apotheke der Zukunft aus?

Einschätzungen aus Sicht der Offizin, der Wissenschaft und der Techniker Krankenkasse

Das Gesundheitssystem und die Gesundheitsversorgung sind im Fluss. Dafür sorgt nicht zuletzt die zunehmende und von der Politik vorangetriebene Digitalisierung. Auch bei den Apotheken bewegt sich einiges – und das nicht nur in Sachen Digitalisierung. Es gibt die ersten Modellprojekte zur Grippeschutzimpfung und bald sollen zusätzliche pharmazeutische Dienstleistungen honoriert werden. Welche weiteren Entwicklungen sind denkbar und wünschenswert? Welche Funktion soll die Apotheke künftig in unserem Gesundheitswesen haben? Welche innovativen Versorgungsangebote könnte sie bieten? Mit diesen Fragen hat sich seit einiger Zeit die Techniker Krankenkasse (TK) beschäftigt. Um den Diskurs anzuregen, hat sie drei Experten aus verschiedenen Lagern gefragt, wie sich aus ihrer Sicht die Apotheken auf die anstehenden Herausforderungen vorbereiten könnten: die Apothekerin Magdalene Linz, Ehrenkammerpräsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Gesundheitswissenschaftler und Arzneimittelexperte an der Universität Bremen, und Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK. Lesen Sie hier ihre Einschätzungen.

Magdalene Linz

DAZ: Was macht die Apotheke vor Ort aus Ihrer Sicht aus?

Linz: Die entscheidenden Vorteile neben dem persönlichen, individuellen Kontakt sind die schnelle Verfügbarkeit der Arzneimittel sowie die ganze Bandbreite pharmazeutischer Tätigkeiten und Dienstleistungen – auch wenn sie nicht immer kosten­deckend bzw. gewinnbringend sind. Genau diese Kriterien zeigten sich als unentbehrlich in der Corona-Pandemie. Ihre Stärke ist zudem die Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse. Dazu gehört auch die Herstellung individueller Arzneimittel. Wichtig sind darüber hinaus die Kontakte zu Ärztinnen und Ärzten in der Umgebung, die Flexibilität und Zuverlässigkeit der Versorgung, die durch Lieferengpässe immer stärker auf die Probe gestellt wurden, sowie – gerade im ländlichen Raum – die Rolle als Rund-um-Ver­sorger. Eine zunehmend wichtige Rolle spielt ebenfalls das Mitwirken an einer Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit.

 

Foto: privat

Magdalene Linz, Ehrenkammerpräsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen

DAZ: Wo sehen Sie Veränderungs­bedarf für die Apotheke vor Ort?

Linz: Die Apotheke vor Ort wird sich noch stärker dem Thema Individualisierung widmen und digitale Angebote für Kunden ausbauen müssen. Da Apotheken schon immer technische Innovationen relativ früh genutzt haben, werden sie auch in diesem Fall offen für die Vorzüge digi­taler Anwendungen sein. Neben persönlichen Kontakten – die unentbehrlich sind – wird es in Zukunft mit Sicherheit mehr telepharmazeu­tische Kontakte geben. Sich hier zu verweigern, hieße, den Markt anderen Anbietern zu überlassen.

DAZ: Wie haben sich die Rahmenbedingungen für Apotheken – insbesondere mit Blick auf den digitalen Wandel und die Corona-Pandemie – in der letzten Zeit verändert?

Linz: Die Nutzung digitaler Kommunikationsmöglichkeiten der Kunden hat erheblich zugenommen. Zu meiner Überraschung wird in meinen Apotheken eine App zum Bestellen von Medikamenten und der Übermittlung von Rezepten wesentlich mehr von älteren chronisch Erkrankten genutzt als von Kunden mit Bürotätigkeit in der Nähe oder Digital Natives – und dies nicht erst seit der Corona-Pandemie. In diesem Jahr sind außerdem die Vorbereitungen für die Etablierung des E-Rezeptes zu treffen, erste Modellprojekte unter Beteiligung der Apotheken vor Ort laufen. Die Corona-Pandemie bedeutete und bedeutet eine massive Herausforderung für die Apotheken vor Ort bezüglich der Ressourcen, sowohl in personeller als auch logistischer Hinsicht. All diese Heraus­forderungen haben die Apotheken vor Ort gemeistert. Allerdings brach dann durch die massiven Ausgangsbeschränkungen der Umsatz erheblich ein und hat sich auch bis heute in den meisten Apotheken noch nicht wieder komplett erholt.

DAZ: Wie sieht Ihr Konzept der Apotheke der Zukunft aus?

Linz: Oberstes Ziel muss sein, sich auf individuelle Bedürfnisse des einzelnen Kunden auszurichten. Gerade dieser persönliche Aspekt ist der unschätzbare Vorteil vor anderen Distributionswegen, die eher die Masse im Blick haben. Angesichts des zunehmenden Rückzuges von Gesundheitseinrichtungen kommt auf die Apotheken vor Ort die Rolle des „vorgeschobenen Postens des Gesundheitswesens“ und Rundum-Versorgers zu. Es muss entsprechende Versorgungskonzepte mit klar definierten Aufgaben geben, die über die bisher üblichen Tätigkeiten hinausgehen werden. Dazu können Haus­besuche durch geschulte Mitarbeiter gehören, die Basis-Vitalparameter bei nicht mehr mobilen Patienten erfassen. Auch ein Mini-Labor zur Erfassung wichtiger Parameter sowie digitaler Kontakt zu speziellen Tele-Medizinern und behandelnden Ärzten in der Umgebung sind sinnvoll. Pharmazeutische Dienstleistungen und die enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten werden durch die digitalen Informationsmöglichkeiten deutlich an Fahrt gewinnen. Ein zentrales Thema wird außerdem das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit sein – Stichworte: Medikationsplan, Medikations­analyse, ordnungsgemäße Anwendung bestimmter Arzneiformen und vieles mehr. Auch individuell her­gestellte Arzneimittel werden weiter an Bedeutung gewinnen. Vor diesem Hintergrund wird die Spezialisierung zunehmen.

„Die Apotheke vor Ort wird sich noch stärker dem Thema Individualisierung widmen und digitale Angebote für Kunden ausbauen müssen.“

Magdalene Linz

DAZ: Was ist nötig, um die Ziele zu erreichen?

Linz: Die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Dazu gehört die Anerkennung der Notwendigkeit einer flächendeckenden Versorgung, genauso wie eine angemessene Honorierung. Ein anderer Punkt ist die Beseitigung von Wettbewerbsverzerrung durch andere Distributions­wege. Wir brauchen außerdem eine gesetzliche Verankerung, dass die GKV mit dem DAV für Apotheken auch ohne weitere Partner Verträge über Versorgungskonzepte und Dienstleistungen abschließen kann. Und die Kollegenschaft muss bereit sein, fachlich, digital und kommunikativ aufzurüsten.

Prof. Dr. Gerd Glaeske

DAZ: Was macht die Apotheke vor Ort aus Ihrer Sicht aus?

Glaeske: Im Rahmen einer zweck­mäßigen und immer komplexer werdenden Arzneimittelversorgung sind Apotheken unverzichtbar. Die Apotheken vor Ort sind durch ihre „rund um die Uhr“-Erreichbarkeit und niederschwelligen Beratungsangebote eine wichtige Anlaufstelle. Dies gilt sowohl für ihren speziellen Kompetenzbereich der Arzneimitteltherapie als auch für die Weitervermittlung in andere Versorgungsbereiche des Gesundheitssystems. Insofern übernehmen sie im Rahmen ihrer geschätzt 3,6 Millionen Kundenkontakte pro Tag auch die Funktion eines Gesundheitsberatungszentrums. Die Nähe zur Region sowie die Kennt­nisse der medizinischen Angebote und der persönlichen Situation vieler Kunden, die eine bestimmte Apotheke als „Stammapotheke“ ausgewählt haben, gehören zu den wesentlichen Stärken.

 

Foto: Raphael Huenerfauth/photothek.net

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Gesundheitswissenschaftler und Arzneimittelexperte an der Universität Bremen

DAZ: Wo sehen Sie Veränderungs­bedarf für die Apotheke vor Ort?

Glaeske: Apotheker müssen es schaffen, ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen. Derzeit wird die Apotheke von vielen Menschen eher als Arzneimittelabgabestelle denn als Top-Adresse für pharmazeutische Kompetenz gesehen. In vielen innovativen Versorgungsmodellen hat die Apotheke vor Ort kaum eine Rolle gespielt. Dabei wären gemeinsame Versorgungskonzepte mit niedergelassenen Ärzten eine gute Vorbereitung für selektive Verträge gewesen. So aber hat sich der Eindruck verstärkt, dass die Apotheke vor Ort zu stark auf die Verteidigung bestehender Strukturen konzentriert war. Dies lag ganz sicher auch daran, dass eine Differenzierung der Apotheken nach Qualifikation und Strukturvorteilen von der Standesführung nicht unterstützt wurde. Dass dieser Weg in eine Sackgasse geführt hat, ist unüber­sehbar. Noch immer empfinden viele Apotheken die Krankenkassen als Gegner oder Belastung, während die pharmazeutische Industrie mit ihren teils unsäglichen Angeboten in der Selbstmedikation als Unterstützer gilt. Diese Einschätzung verstellt den Blick auf die Realität: Die Krankenkassen bilden auch das finanzielle Fundament der Arzneimittelversorgung und damit der Apotheken, die pharmazeutische Industrie nutzt die Seriosität der Apotheken für ihren Absatz und Umsatz.
 

„Apotheker müssen es schaffen, ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen.“

Prof. Dr. Gerd Glaeske

DAZ: Wie haben sich die Rahmenbedingungen für Apotheken – insbesondere mit Blick auf den digitalen Wandel und die Corona-Pandemie – in der letzten Zeit verändert?

Glaeske: Es gibt kaum einen Berufszweig in unserem Gesundheitssystem, der bereits so lange positive Erfahrungen mit der Digitalisierung gemacht hat wie die Apotheker. Insofern ist es erstaunlich, dass erst jetzt die Diskussionen über digitale Konzepte, in die auch Patienten eingebunden sind, die Apotheke erreicht haben. Es gab sicherlich eine Reihe von nachvollziehbaren Bedenken, wenn es um das elektronische Rezept, den elektronischen Medika­tionsplan oder die elektronische Patientenakte ging. Und nach wie vor ist keineswegs alles zufriedenstellend geregelt. Dennoch wird die Digitalisierung im Gesundheitswesen nicht aufzuhalten sein, das zeigt die Corona-Pandemie deutlich. Krankenkassen und Apotheker sollten sich im Arzneimittelbereich an die Spitze der Bewegung setzen, sie haben nämlich die Kompetenz dazu.

DAZ: Wie sieht Ihr Konzept der Apotheke der Zukunft aus?

Glaeske: Patientenorientierung muss der erkennbare Schwerpunkt sein. Die verständliche Erklärung der Arzneimitteltherapie, Prüfung auf Interaktionen oder Beratung bei zusätzlich gekauften Produkten sind Aufgaben, die nur in der Apotheke und vor allem in der Apotheke vor Ort geleistet werden können. Die derzeitigen Studieninhalte müssen in Bezug auf die zukünftigen Anforderungen angepasst werden, um eine „kogni­tive Pharmazie“ anbieten zu können. Auf einer solchen Basis können und müssen sich die Aufgaben der Apotheke in der Zukunft weiter-entwickeln, honorierte Dienstleistungen könnten beispielsweise ein medicines use review (Überprüfung des Medikamentengebrauchs) oder die Einbindung in Impfprogramme sein. Zusammengefasst: Es muss einen „Aktivitätsruck“ bei den Apotheken geben.

DAZ: Was ist nötig, um diese von Ihnen genannten Ziele zu erreichen?

Glaeske: Die Blickrichtung muss sich grundsätzlich ändern – weg vom Objekt Arzneimittel zum Subjekt der „Arzneimittelanwender“. Kooperation, Kommunikation und Kompetenz sind Schlüsselbegriffe für die Zukunft in Apotheken. Dazu kommt die Aufgeschlossenheit gegenüber der Digitalisierung. Außerdem ist auch ein struktureller Wandel der Apotheken unerlässlich. Es müssen Differenzierungen zugelassen werden, wie sie in allen anderen Bereichen des Gesundheitssystems üblich sind. Der Apothekerstand muss sich bewegen – die Zukunft verlangt nach differenzierten vertraglichen Möglichkeiten.

Thomas Ballast

DAZ: Was macht die Apotheke vor Ort aus Ihrer Sicht aus?

Ballast: Zu den Stärken der Vor-Ort-Apotheke gehört der persönliche Kontakt mit dem Patienten. Sie ist in die lokale Gesundheitsversorgung eingebunden und kann sich in individuelle Versorgungsangebote einbringen. So nimmt sie eine gute Ausgangsposition in der Versorgung ein. Das gilt sicher nicht für alle, da Großstadtapotheken andere Herausforderungen bewältigen müssen als Landapotheken. Viele Apotheker sehen sich als Heilberufler und möchten ihre Dienstleistungen ausbauen. Das halten wir für richtig, da die gesundheitliche Versorgung in den Mittelpunkt rückt.

 

Foto: Techniker Krankenkasse

Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse

DAZ: Wo sehen Sie Veränderungs­bedarf für die Apotheke vor Ort?

Ballast: Wir wünschen uns, dass Apotheker ihre pharmazeutischen Dienstleistungen und Versorgungsangebote noch mehr vorantreiben und die Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft weiter stärken. Klar ist dabei: Leistungen müssen sich für Apotheker lohnen. Dafür ist ein „Portfolio“ sinnvoll, das die finanzielle Verantwortung jedoch nicht allein der GKV zuordnet. Es kann zum einen aus Dienstleistungen bestehen, die über Selektivverträge (mit)finanziert werden. Zum anderen gehören aber auch Dienstleistungen dazu, die die Apotheken ohne zusätzliche Vergütung durch die Kassen anbieten. Bei manchen pharmazeutischen Dienstleistungen ist es sinnvoll, von der Beratung zur Betreuung zu kommen. Der Nutzen für die Patienten sollte dabei zentral sein – diesen sollten Apotheken zukünftig auch belegen können. Hinzu kommt der Ausbau digitaler Kanäle.

DAZ: Wie haben sich die Rahmenbedingungen für Apotheken – ins­besondere mit Blick auf den digitalen Wandel und die Corona-Pandemie – in der letzten Zeit verändert?

Ballast: Während der Hochzeit der Corona-Pandemie war der „unbeschwerte Besuch“ in der Apotheke kaum noch möglich. Insbesondere für chronisch kranke Menschen stellte sich damit die Frage, wie sie an ihre Medikation kommen können. Damit schließt sich auch der Kreis zur vorherigen Frage. Die digitale Kommunikation zwischen Patient und Akteuren im Gesundheitswesen ist noch nicht ausgereift, um eine Situation wie die Corona-Pandemie auffangen zu können. Die Fernbehandlung nimmt zwar zu und wir treiben auch das E-Rezept voran, als gängige Versorgungspraxis sind beide aber noch nicht etabliert. Zudem zeigt die Corona-Situation auch, dass wir Gesundheitsnetzwerke aus Ärzten, Apotheken und Pflegekräften stärker etablieren sollten. Gerade wenn es darum geht, unnötige Kontakte zu vermeiden, aber medizinisch sinnvolle Maßnahmen durchzuführen, kann die Verzahnung von Gesundheitsmaßnahmen dabei helfen.

DAZ: Wie sieht Ihr Konzept der Apotheke der Zukunft aus?

Ballast: Ich kann mir die Vor-Ort-Apotheke als einen von mehreren Knotenpunkten in einem Gesundheitsnetzwerk vorstellen. Zu diesem gehören auch die Angebote einer Kranken­kasse. Als TK haben wir bereits erste Ansätze realisiert: So wird bei der ­Beratung von Rheumapatienten auf Wunsch des Patienten auch die Vor-Ort-Apotheke ein­bezogen. Zukünftig wird es immer wichtiger werden, digitale Services mit persönlichen Dienstleistungen zu verknüpfen. Hinzu kommt, dass ich von einer noch effizienteren Nutzung der „Ressource Arzt“ ausgehe. Auch wenn die medizinische Leistung beim Arzt bleiben muss, könnten andere Berufsgruppen durch koordinierende bzw. ergänzende Tätigkeiten unterstützen. Die dafür notwendige Ausstattung wäre auch in Apotheken denkbar. Erste Ansätze finden sich bereits bei den Minikliniken in der Schweiz. Dort wird die Apotheke über eine Praxisassistentin und eine Telebiometrie-Station mit Kontakt zum Arzt in die Versorgung einge­bunden.
 

„Wir wünschen uns, dass Apotheker ihre pharmazeutischen Dienstleistungen und Versorgungsangebote noch mehr vorantreiben und die Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft weiter stärken.“

Thomas Ballast

DAZ: Was ist nötig, um die Ziele zu erreichen?

Ballast: In der Pandemie haben wir gelernt, dass man schnell neue Dinge umsetzen und alte Hürden überwinden kann, wenn man Neuem offen gegenübersteht. Sicherlich ist es nicht für alle Apotheken sinnvoll, sich ganz neu zu orientieren, sondern sich abgestuft auf neue Versorgungsangebote einzulassen. Dies ermöglicht ein Spektrum vom „digitalen Versorgungsmanager“ bis hin zu rein persönlichen Dienstleistungen. Ich glaube, dass es am sinnvollsten ist, eine gute Mischung aus digitalen und persönlichen Angeboten zu entwickeln. Dafür müssen Apotheken ihre Digitalkompetenz stärken. Uns ist als Krankenkasse die Verzahnung der eigenen Angebote mit denen der Apotheken wichtig, um unseren Versicherten ein umfangreiches Leistungsspektrum anbieten zu können, zum Beispiel in Bezug auf eine intensivierte Arzneimittelberatung. |

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