Arzneimittel und Therapie

Männer sind anders als Frauen

Warum eine geschlechtsspezifische Dosierungsempfehlung Sinn macht

In den meisten Fällen wird bei der Dosierung von Arzneimitteln nicht unterschieden, ob es sich bei dem Patienten um Mann oder Frau handelt. Streng genommen ist das ein grober Behandlungsfehler, denn die Pharmakokinetik der beiden Geschlechter weicht enorm auseinander, und das Auftreten vieler Nebenwirkungen ließe sich bei Beachtung dieser Tatsache vermeiden.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.