Arzneimittel und Therapie

(Un)bedenkliche Haarfärbemittel

Neue Daten zum privaten Gebrauch entkräften Sorge um mögliches Tumorrisiko

Ob blond, rot, braun, schwarz oder gar bunt: In der Vergangenheit wurde häufig davor gewarnt, dass Haarefärben das Risiko für Tumoren begünstigen könnte. Neueste Daten von mehr als 117.000 Frauen mit einem Beobachtungszeitraum über 36 Jahre deuten jedoch jetzt darauf hin, dass wohl von keinem erhöhten Risiko ausgegangen werden muss – zumindest für bestimmte Tumoren.

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